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Gefahr in Verzug

Als Anreiner der Leonfeldnerstrasse habe ich in Schreiben an Politiker (Pühringer, Stelzer und Haimbuchner) Mängel an der Lebensqualität aufgezeigt (Zustand der Strasse bedenklich, Lärmlösungsvorschläge,) aber keines dieser Mängel wird ernst genommen obwohl - wie ich bemerken möchte - Gefahr in Verzug besteht.

Von Edmund Navratil, 23. Oktober 2016 - 14:28 Uhr
Weg mit dem Stau!
Zehntausende Oberösterreicher stehen täglich auf der Fahrt nach Linz im Stau. Die OÖNachrichten wollen Stimme für diese Menschen sein. Schicken Sie uns Ihre Bilder aus dem Stau und Ihre Meinung. Wo sehen Sie Änderungsbedarf? Haben Sie Lösungsansätze? Mailen Sie uns: pendler@nachrichten.at

Es zeigt abermals das für alle Verantwortlichen alles negiert wird und es völlig belanglos es ist wie sich der Bürger sich fühlt und wie es um seine Gesundheit besteht nein man sagt einfach es gibt keine Möglichkeit das etwas zu erleichtern oder zu verbessern und damit hat es sich. Ich bedanke mich herzlichst für die Information stelle aber fest, dass ich die Verschachtelung und Aufteilung der Verantwortung für eine Hauptverkehrsachse nicht nachvollziehen kann. Da gibt es eine eigene Organisation für die Staßenbetreung - Erhaltung,  aber die Agenden sind wie Schildbürgertum verteilt, um ja keine Verantwortung tragen zu müssen.

Die Volksanwaltschaft und die Bürger werden hinters Licht geführt und man versucht mit allen Tricks sich aus der Verantwortung zu entheben.

Weiters sind die Zuständikeiten für die Einfahrtstrassen nach Linz eigenartig aufgeteilt, aber fallen größtenteils in die Verantwortung des Landes.

Es ist doch den Verantwortlichen egal, wie der Arbeiter/Angestellte in die Arbeit kommt, denn durch den Stau wird ja viel Geld verdient (Treibstoff, übernatürliche Abnutzung der Fahrgelegenheit), weiters verdient die Asfinag weitere Tausende für die Mehrbenutzung (Abbruch der Eisenbahnbrücke) der Autobahn somit abermals eine Belastung der Arbeiter/Angestellten.

Daraus ersieht man, wie hoch der Wert des Menschen ist - gleich null und es ist auch in Zukunft keine Änderung in Sicht, da es ja eine geistige Aufgabe wäre, Möglichkeiten zu finden.

PS; man müßte auch die öffentlichen Verkerhrsverbindungen ab 5°° morgens überdenken in Urfahr.

 

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