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"Es werden größere Schwierigkeiten kommen"

Auch Otto Ehrentraut aus Gmunden hat Ideen, um das Stauchaos zu mildern.

Von Otto Ehrentraut, 14. März 2017 - 16:41 Uhr
Weg mit dem Stau!
Zehntausende Oberösterreicher stehen täglich auf der Fahrt nach Linz im Stau. Die OÖNachrichten wollen Stimme für diese Menschen sein. Schicken Sie uns Ihre Bilder aus dem Stau und Ihre Meinung. Wo sehen Sie Änderungsbedarf? Haben Sie Lösungsansätze? Mailen Sie uns: pendler@nachrichten.at

Zwar kann ich aus der Ferne keine konkreten Vorschläge machen, wie das aktuelle Pendlerproblem in Linz zu lösen oder auch nur zu mildern wäre, aber mich bewegt der Gedanke daran, dass noch weit größere Schwierigkeiten auf Sie zukommen werden, so lange diese Leute noch in Amt und Würden sind, welche bisher eifrig dazu beigetragen haben, dass Linz im Verkehr erstickt.

Wie kann man denn nur auf die Idee kommen eine Brücke abzureißen, ohne eine baureife und finanziell abgesicherte Alternative zumindest in der Schreibtischschublade zu haben? In der Privatindustrie wären solche "Experten" schon längst gefeuert worden.

Bereits beim Bau der Nibelungenbrücke vor über 70 Jahren war man schlau genug, die alte Brücke stehen zu lassen, bis die neue fertig ist!

Man muss da ja direkt befürchten, dass dieser Dilettantenstadel auch noch die restlichen Brücken demontieren lässt, ohne sich vorher Gedanken darüber zu machen, wie das dann weitergehen soll.

Der Nibelungenbrücke droht wahrscheinlich bereits das Aus, nachdem sie doch schon über 70 Jahre alt ist, die Voest-Brücke hat auch schon über 40 Jahre auf dem Buckel, und die Steyregger-Brücke wird auch bald 40! Da wird es Zeit Vorsorge zu treffen, denn die neue Westbrücke ist doch immer noch in weiter Ferne.

Der 1. April 2017 wäre ein guter Starttermin für ein neues Jahrhundert-Projekt:

Nachdem man vorsichtshalber endlich alle Schuldigen an der derzeitigen Verkehrsmisere aus ihren Ämtern entfernt hat, sollte umgehend mit der Planung und Errichtung von einigen leistungsfähigen Fährenanlagen begonnen werden, so das man hoffen könnte, mit diesen neuen revolutionären Donauübergängen noch rechtzeitig vor dem Abriss der letzten der noch bestehenden Brücken fertig zu werden.

 

Möge die Übung gelingen!

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