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Sie verlor ihren zweiten Kampf gegen den Krebs

"Eva war nicht nur eine unserer Top-Beraterinnen, sondern auch ein wunderbarer Mensch und eine sehr gute Freundin", sagt Beate Enser, die beim Arbeitsmarktservice Wels die unmittelbare Vorgesetzte von Eva Haslinger war.

11 Kommentare Michaela Krenn-Aichinger 21. September 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Besserwiss (62) · 27.09.2017 08:12 Uhr

Kannte sie persönlich. Eine tolle Frau und eine TOP-Beraterin.
Die Besten müssen immer als Erste gehen. R.I.P.

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von Karlchristian (2276) · 21.09.2017 20:07 Uhr

Interessant, dass en Hinweis auf die Eigenverantwortung für unsere Gesundheit als so große Beleidigung aufgefasst wird.
Wir leben leider nicht mehr in einer intakten Welt und es kommt einiges auf uns zu, das wir nicht beeinflussen können.
Aber wer nicht nur seinen Körper behandeln lässt, sondern auch die Heilungsmöglichkeit über Seele und Geist nutzt, braucht keine Krankheit fürchten.

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von susisorgenvoll (8381) · 21.09.2017 20:19 Uhr

Tut mir leid, aber dem Posting kann ich überhaupt nicht zustimmen! Ich kenne so viele Menschen, die sehr gesund gelebt haben, keinerlei Risikofaktoren hatten und trotzdem an Krebs erkrankt sind! Mein Beileid gilt der Familie, denn die hätte die Mutter und Gattin sicher noch viele Jahre gerne bei sich gehabt.

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von mynachrichten1 (10267) · 21.09.2017 19:57 Uhr

vielleicht hätte Sie sich mehr Schonung nach der ersten Krankheit gönnen müssen. und sicher ist dieser Job einer, der auch mental sehr belastet, man hat ja 40 Stunden nur mit mitunter massivsten existentiellsten Problemen von Klienten zu tun.

Dauerstress schwächt sicher die Abwehrkräfte auch gegen die Krankheit.

Umgekehrt kenne ich auch Leute, die auf ganz großes Geld verzichtet haben und in Frühpension gegangen sind, weil sie gesagt haben, wenn ich die Erde von unten anschaue dann nützt Geld auch nichts mehr.

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von Karlchristian (2276) · 21.09.2017 08:49 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
von kritzelei (1001) · 21.09.2017 14:43 Uhr

Wer hat dir den Schas eingeredet ? Ich habe selbst vorläufig den Krebs besiegt und hoffe, daß ich die Oberhsnd behalte. Übrigens hat mich genau dieses KH in Linz gerettet. Karl Christian, unter den Idioten, die hier schon gepostet haben, bist du der blödeste und unverschämteste !

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von Karlchristian (2276) · 21.09.2017 20:34 Uhr

Die Beleidigungen nehme ich nicht so ernst, sie sind scheinbar in einer emotionalen Krise.
Ich wünsche ihnen wirklich beste Gesundheit und Wohlbefinden.
Es gibt auch einen anderen Weg zur Heilung, der nicht so belastend ist.
Ich weiß, wovon ich spreche, weil meine Großmutter an Magenkrebs gestorben ist, mein Vater an einem Gehirntumor und meine Mutter an Lungenkrebs (hat nie geraucht). Meine Frau, ein heller Hauttyp bekam vor 10 Jahren die Diagnose Hautkrebs (Clark Level 4).
Es war nicht einfach, sich von der Schulmedizin zu lösen, weil die Ärzte auf ihre Verantwortung pochten und erklärten, das wäre ein ärztlicher Kunstfehler, was wir wollten.
Gott sei Dank war unser Lebensstil und unser Glaube so weit, dass wir uns von der Panikmache der Ärzte nicht beeinflussen ließen und sich meine Frau jetzt nach 10 Jahren bester Gesundheit erfreut.

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von medicop (514) · 21.09.2017 13:02 Uhr

Dieses Argument ist einfach eine absolute Frechheit der Verstorbenen gegenüber und allen an dieser schweren Krankheit Verstorbenen oder Leidenden.

Ich habe meinen Großvater, Vater und gerade meine Mutter an dieser furchtbaren Krankheit verloren. Alle haben mehr als gesund gelebt und hätten demnach 100 Jahr werden müssen.

Warum nimmt man diesen Kommentar nicht einfach heraus!

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von Vollhorst (4470) · 21.09.2017 12:58 Uhr

Wieder in Thema, wozu du besser schweigen solltest. Ob Chemo oder nicht, wird heutzutage übrigens im Team sehr sorgfältig und gewissenhaft entschieden.

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von beckchen1971 (51) · 21.09.2017 10:40 Uhr

Entschuldigung aber so einen Sch.... hab ich selten gehört. Ganz sicher trägt der Lebensstil und die innere Einstellung zur Gesundheit bei. Nur viele Dinge kann in seinem Leben eben nicht ausschalten und den Menschen immer zu suggerieren sie seien "selber Schuld" dass sie Krebs haben - da geht mir das geimpfte auf.

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