Gegen den Verein Help4You (Ziel war Hilfe für misshandelte Kinder) wurde seit mehreren Wochen wegen des Verdachts auf Betrug ermittelt. "Geholfen" wurde mit den Spendengeldern nur dem Obmann und verschiedenen Handelsagenturen.
Kommentare zu diesem Artikel
Kurtius (6)
23.08.2010 07:46 Uhr
was in den Zeitungen steht, die sind ja alle gleich die Beiträge, da sieht man dass die Agenturen der Zeitungen alle von andren abschreiben ohne zu recherchieren. Und jeder Rettungsverein hat ne Handelsagentur wo das ganze Geld die ersten 2 - 3 Jahre rein gebuttert wird.
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linzerlicht (2)
18.08.2010 10:09 Uhr
dieser mann, der mir persönlich bekannt ist, hat komischer weise trotz seiner arbeitslosigkeit im vorfeld, ein haus gebaut in dem er wohnhaft ist, welches sicher einige hundert tausend euro gekostet hat. woher stammt dann dieses geld???? sicher nicht von seinem privatvermögen. menschlich ist diese person sicher nicht in ordnung, denn er droht leuten, wo er aneckt gleich mit anzeige und kriminalpolizei. jetzt hats ihn selbst erwischt. tja...alles kommt ans licht, früher oder später. eine schlimme sache unter dem vorwand mißbrauchte kinder zu helfen, sich selbst zu finanzieren. das nenn ich mal ausgleichende gerechtigkeit.
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magwerner (4)
17.08.2010 22:05 Uhr
der Herr ist nett der hat nix gemacht
das stimmt nicht, wenn man bei einem verein spendet ist das 1. jahr immer im verwaltungstopf, die mitarbeiter müßen ja bezahlt werden die auf der straße stehen.
Wenn die Caritas 100.000 € für ne werbekampagne zahlt sagt keine sau was, hier schon? klar dass man als vereinsobmann erst 3 jahre arbeiten muß dass ein Verein Gewinn macht, wieso werden immer die Kleinen eingesperrt und nicht die Großen das ist ne Frechheit.
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unbekannt (1)
18.08.2010 15:50 Uhr
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Verwaltungskosnte - Mitarbeiter
Mitarbeiter müssen bezahlt werden. Wenn welche da sind.
Verwaltungskostne müssen getragen werden. Wenn etwas verwaltet wird.
Wenn Mitarbeiter da sind, die auch für den gemeinnützigen Zweck aktiv arbeiten (wie Rotes Kreuz s.u.) müssen sie auch - angemessen - verwaltet werden.
Hier gab es keine Mitarbeiter, keine Verwaltung, nur "Misswaltung".
Ich bin in einem Charity-Verein tätig, der auch soziale Zwecke hat. Das Geld dafür ERARBEITEN wir, teils wird es durch uns persönlich aufgebracht (Mitgliedsbeitrag), jedenfalls arbeiten wir EHRENAMTLICH, ohne jedes Entgelt!
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stoeffoe (9476)
18.08.2010 14:26 Uhr
sirius (2098)
17.08.2010 19:51 Uhr
fernsehen,dass das grosse geld für "VERWALTUNGSAUFWAND" aufgegangen ist.ein oder mehrere verantwortliche müssen sich doch ein klares bild von misshandelten kindern machen.dazu sind öfters reisen und sonstiges .....notwendig.diesen mit selbstaufopferung kämpfenden leuten,kann doch nicht zugemutet werden wie penner aufzutreten.
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magwerner (4)
17.08.2010 22:06 Uhr
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Klar kostet es verwaltung
wer stellt sich bitte alleine auf die Strasse und spricht 10.000 Leute an? dass kann nur eine Firma machen. Und was machen die großen? die nehmen ne Mille und machen ne Kampagne. also was ist besser? wenn ich in einem Geschäft eine Semmel kaufe dann zahle ich hautpsächlich den Verkauf und nicht das Produkt, na und?
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gorii (1)
17.08.2010 15:19 Uhr
Mehr infos über help4youu abzocke
Unter abzocker.org findet man weitere informationen über die Abzocke von Help4you.
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Wirtschaftsrechner (751)
17.08.2010 13:20 Uhr
Die Gangster von der Sozialmafia
Wie funktionierts am Bsp. TAF - Egon Bachler und Alexander Frühmann die Geschäftsführer = zeichnungsberechtigte Mitglieder des Vereins IPF = einiziger Gesellschafter von TAF agieren wiederum auch nebst deren Angehörigen als rechnungslegende Zulieferer der gemeinnützigen GesmbH und so funktioniert wohl der Geldfluss: Sozial- und Jugendämter weisen de facto Zwangsweise Kundschaft zu TAF zu, unter Gebrauch ihrer hoheitlichen Gewalt als Amt, ein Angebot zu dem die "Betreuten" nicht Nein sagen können, sonst steckte Bachler früher als Gerichtsgutachter die Kinder ins Heim, Werkvertragsmitearbeiter verrechnen von den Betreuten unkontrollierte Stunden der Zentrale, diese verrechnet an die Länder weiter, ca. 1/4 bleibt in der steuerfreien gemeinnützigen GesmbH, die Geschäftsführung als Privatpersonen nebst Angehörigen erbringen für die Firma Leistungen, die die selben Personen als Geschäftsführer bei sich kaufen und als Gesellschafter dieses Gebahren kontrollieren. Genial - oder?
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Wirtschaftsrechner (751)
17.08.2010 13:26 Uhr
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Oder vereinfacht ausgedrückt: die öffentiche Hand in Sbg. und O.Ö. buttert im Jahr 5 Mio. Euro in eine steuerfreie Privatfirma, die - ohne ausreichende Kontrolle, ob die verrechneten "Leistungen" (sofern man hier überhaupt dieses Wort gebrauchen kann) überhaupt erbracht wurden - wobei von diesem Geld ca. 75% an Werkvertragsmitarbeiter mit teils fragliches Qualifikation (Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision) ausbezahlt werden, über 1 Mio. Euro bleiben der Geschäftsführung, sie an sich selbst auszuzahlen für teils fragwürdige letztendlich auch hinsichtlich ihrer Erbringung nur schwer zu kontrollierende Dienstleistungen (Qualitätskontrolle - man sagt von sich selbst, wie gut man ist und Supervision).
Oder noch kürzer 5 Mio. Euro öffentliche Gelder hinein, 120 großteils heimliche Psychosozialarbeitslose weniger am Markt und dafür 1 Mio. in die Taschen von Hrn. Bachler und Co.
Als Bachler noch Gerichtsgutachter war verordnete er praktischerweise seine Firma gleich selbst.
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stoeffoe (9476)
17.08.2010 14:04 Uhr
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Bist dann bald fertig ...
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Wirtschaftsrechner (751)
18.08.2010 14:16 Uhr
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stoeffoe = internerdhoernchen = hopfo ein Nutznieser des Sozialunbwesens dürfte seinen Hintern in einer Amtsstube des Jugendamts wärmen.
Ein wenig unangenehm, wenn solche Skandale auffliegen - siehe help4you und Tagesmütter Kremstal, aber die Sozialindustrie bedient sich in noch größerem Ausmaß buchstäblich milionenfach an den Euros der öffentlichen Hand, wobei die Therapeutisch Ambulante Familienbetreuung (TAF) des Herrn Egon Bachler ein sehr gutes Beispiel sein dürfte.
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stoeffoe (9476)
18.08.2010 14:22 Uhr
Kotzbrocken (23)
17.08.2010 17:18 Uhr
stoeffoe (9476)
18.08.2010 14:21 Uhr
nixwissender (1787)
17.08.2010 12:15 Uhr
ist natürlich eine schweinerei aber ich vergönns ihm.
die steuergelder gehen ja auch nicht an die bevölkerung zurück sondern in die taschen der politiker
und wer hat bei 35 jahren über "licht ins dunkle" profitirt, da kommt einem auch das kotzen. wird jetzt umgetauft auf "geld ins dunkle"
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magwerner (4)
17.08.2010 22:08 Uhr
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wegen licht ins Dunkle ist das Absetzbarkeitsgesetz gekommen das eigentlich ne Augenwischerei ist, denn um das zu bekommen muß man mildtätig sein, und mehr als 10 % dürfen dann die mitarbeiter nicht verdienen. Aber bei den großen verdienen sehr viele. Das Rote Kreuz wird vom HSP beworben und zahlt den Mitarbeitern 70 % der spende aus in Wien wenn du gut bist, auch andere Vreine machen das, na und?
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stoeffoe (9476)
17.08.2010 14:03 Uhr
Ruflinger (1814)
17.08.2010 13:28 Uhr
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nixwissende sollten sich zuerst
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nixwissender (1787)
17.08.2010 14:08 Uhr
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um was gehts? oder sind sie ein mitgenießer von licht ins dunkle? vermutlich weil sonst könnten sie sich ihren kommentar ersparen.
es ist praktisch unmöglich von licht ins dunkle wahre zahlen vorgesetzt zu bekommen.
von den summen, die sich dort seit 35 jahren angesammelt haben, gingen vielleicht knapp 50% an hilfsbedürftige! bei jeder hilfsorganisation wird es leute geben die eine goldene nase dabei verdienen!
sie sind vermutlich einer derjenigen.
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unbekannt (1588)
17.08.2010 15:50 Uhr
stoeffoe (9476)
17.08.2010 15:18 Uhr
nixwissender (1787)
17.08.2010 15:26 Uhr
stoeffoe (9476)
17.08.2010 15:41 Uhr
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Ja, da kann man schon frustriert sein ...
... wenn man seine Zeit an so einen Intelligenzler verschwendet.
Angesichts einer so peinlichen Paarung von Dummheit und Präpotenz kann ich nur noch leise weinend abgehen ...
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flikflak1 (866)
17.08.2010 12:08 Uhr
HELP YOURSELF = Selbstbedienung
Die Politik machts vor und ein Arbeitsloser kanns auch: Selbstbedienung an fremden Geldern die eigentlich für einen anderen Zweck gespendet wurden.
Im Vergleich zu korrupten Politikern ist dieser Abzocker ein kleiner Fisch, der dennoch aus dem Verkehr gezogen und bestraft gehört. Politgangster der NÖ Hypo Affäre wie Sobotka & Co. sowie die korrupten Reste von Jörg Haiders Buberlpartie gehören von der Justiz ebenfalls zur Verantwortung gezogen.
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Goiserer (3)
17.08.2010 11:46 Uhr
welch hochanständige Personen unter den moralinsauren Sexaposteln zu finden sind. Meiner Meinung bestimmt nicht der einzige in diesem Reigen.
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sirius (2098)
17.08.2010 10:08 Uhr
welche rührendes sozialarrangemet vorspielen,aber kalte,äusserst listige betrüger sind,muss das strafauamass über 10 jahre liegen.den beschaulichen verantwortlichen,welche keine kontrollen durchführen,ist auch einiges an fett zu verabreichen.
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eulenauge (16124)
17.08.2010 10:01 Uhr
"Handelsagenturen" ... nennt man so jetzt
die Keilermafia?
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sonne-licht (1171)
17.08.2010 09:52 Uhr
unfähig die verantwortlichen die soetwas genehmigten zur reden zu stellen!
finanzamt, versicherungsträger und
magistratsbeamten sind ja kontrollorgane!
der verein war angemeldet also legal
bei uns ist betrug wannst kein gewissen hast anscheinend gang und gäbe!
die ehrlichen werden sich denken wanns so weiter geht, warum soll ich noch ehrlich sein, der unmut wächst in österreich
der regierung noch zu vertrauen die gegen solche auswüchse nichts unternehmen
siehe justizskandale!
wir ehrlichen menschen in österreich vergessen nicht und verzeihen nicht mehr
wo die regierung mitmischt und ihre finger durch genehmigungen drinnen hat!
übrigens redete gestern mit einem handytauschbörse/betreiber die werden nicht einmal überprüft obs eine ordentliche buchhaltung führen!
beim kleinen fängts an beim grossen hörts auf zieht sich durch ganz österreich!
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Wirtschaftsrechner (751)
17.08.2010 09:45 Uhr
Sozialindustrie und öffentliche Gelder
Unter all diesem Psychoschmunzes und Titeln wie Kinderschutz, Familienbetreuung etc. sind in den letzten Jahren Vereine und gemeinnützige GesmbHs aus dem Boden geschossen, wie die Schwammerl - TAF, ProSoz, Mobilis, MoPäd, Soziale Initiative, ..... .
Ein lukratives Geschäft in einem Raum ohne Kontrolle. Entsprechend dem Zeitgeist wird ein wenig Psycho, ein wenig sozial, gepaart mit ein wenig Esoterik und Feminismus, gekleidet in Pseudofachterminologie weder kritisch hinterfragt noch kontrolliert. Man zahlt denen noch etwas (siehe TAF) damit sie sich selbst kontrollieren (hierbei ist naturgemäß ein besonders objektives Ergebnis zu erwarten) und dann unter dem Titel einer selbsterdichteten Effizien und Notwenidgkeit ihres Daseins (zumeist für die Geldsäckel der Betreiber und zum Kaschieren heimlicher Arbeitsloser Psycho- und Sozialstudierter bzw. FH-ler) werden ihnen Mio. öffentlicher Gelder aus den Sozialbudgets förmlich in den Hintern geschoben.
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magwerner (4)
17.08.2010 22:09 Uhr
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viele leute stehen auf der Straße und müßen MItglieder keilen sonst kann ein Verein nicht arbeiten. ausserdem nur weil was in er Zeitung steht heisst es noch lange nicht dass es wahr ist. Vielleicht hat er die Bilder geschenkt bekommen, wer weiß.
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Wirtschaftsrechner (751)
17.08.2010 09:40 Uhr
Ein typisches Beispiel für die Sozialmafia
Wenngleich ein eher kleiner Fisch, der es noch dazu u. U. etwas ungeschickt angestellt hat, was nicht heißt, dass dieser Kerl irgendjemand leid tun sollte. Wen erinnert diese Causa nicht an die Tagesmütter Kremstal?
Man danke hier mal auch an die in Salzburg beheimatete gemein"nützige"GesmbH TAF der Herren Bachler, Frühmann u. Co., diese "arbeiten" bundesländerübergreifend in Sbg. und O.Ö., in Wels haben sie eine Art Zweitniederlassung. Geschäftsführer der Firma sind Bachler und Frühmann, Gesellschafter der Gesmbh TAF (Therapeutisch ambulante Familienbetreuung) ist der Verein IPF (Institut für Psychoanalyse und Familientherapie), dessen organschaftliche Vertreter, man rate mal, wieder Bachler und Frühmann sind, "controllen" tut man sich selbst im Rahmen eines aus dem Interreg IV-Programm noch dazu subventionierten Projekts. Man beschäftigt 120 Werkvertragsmitarbeiter, macht 5 Mio. Umsatz im Jahr, die Abrechnung wird nicht kontrolliert und die erbrachten Stunden nicht gegengezeichnet
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oeggoe (8600)
17.08.2010 08:42 Uhr
Verein "Help4You" verprasste Spendengelder???
"Der 49-Jährige war jahrelang alleine im Verein als Obmann, Kassier und Schriftführer tätig."
Lt. Vereinsgesetz ist das verboten.
Spätestens alle zwei Jahre sind aktuelle Statuten an die Behörde zu melden.
Warum wird die behörde erst nach ACHT Jahren tätig???
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stoeffoe (9476)
17.08.2010 13:54 Uhr