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Keine Erweiterung in Nebelberg: Oberaigner plant Werk in Rostock

NEBELBERG. Während in Nebelberg noch munter über die Vor-, aber vor allem Nachteile einer betrieblichen Flugzeug-Landebahn diskutiert wird, plant die Firma Oberaigner ein neues Werk in Rostock zu errichten. Flughafen sowie Hochseehäfen seien dort vorhanden.

4 Kommentare 07. September 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
wikinger34 (111)
07.09.2010 23:07 Uhr
Dorf Fürsten

für mich sind diese "Dorf Fürsten" eine selbstherrliche schwarze Bande die seit Generationen den Bürgermeister stellen und die können feudal regieren wie einst unser
Kaiser Franz Josef.
Je mehr Schulden sie machen umso mehr Auszeichnungen kriegen sie.
von der sog.goldenen Ehrennadel bis zum goldenen Verdienstzeichen,Ehrenbürgerschaft......etc.

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mitmirnicht (2)
07.09.2010 20:55 Uhr
der ist wirklich so d...

Bürgermeister Pfeil(VP) sagte die Gemeinde habe durch die Kommunalsteuer von Oberaigner einen Nachteil, jetzt gibt es nicht mehr so viel Bedarfszuweisung. Wundert sich da noch jemand wenn Betriebe absiedeln.

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mitmirnicht (2)
07.09.2010 20:51 Uhr
Wie dumm ist dieser BM

Durch den "schwarzen Pfeil" wurde der Bogen überspannt. Er wollte sich persönlich bereichern und verlangte von Oberaigner Betriebsbaugrund im Tauschwege 1:1 zu seinem landwirtschaftlichen Nutzgrund. Daraus wurde nichts. Dieser Bürgermeister ist eine Schande und ein Schaden für die Region.

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wiso (1)
07.09.2010 20:28 Uhr
Keine Betriebserweiterung

Wenn in Zeiten wie diesen, Betriebsansiedelungen bzw. Betriebserweiterungen Steine in den Weg gelegt werden, der Bürgermeister von Nebelberg Otto Pfeil (VP) die Aussage, „die Kommunalsteuer sein ein angenehmer Nebeneffekt und die Arbeitsplätz sind nicht
alles“, mehrmals wiederholt, und die ÖVP – Generäle(Wirtschaftsminister und Landeshauptmann) dabei tatenlos zusehen(man könnte ja Wählerstimmen verlieren), dann haben doch Betriebe keine andere Wahl als abzuwandern, man zwingt sie ja förmlich dazu!!!!

Für mich ist diese Politik völlig unakzeptabel, wo doch die ÖVP im Wahljahr 2009 mit den folgenden Slogans geworben hat: WIR KÄMPFEN UM JEDEN ARBEITSPLATZ - WIR MÜSSEN DIE ARBEIT ZU DEN BÜRGERN BRINGEN usw….

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