An den Themenstammtischen entwickelten sich rege Diskussionen rund um regionale Wertschöpfung, gesundes Bauen und Raumordnung. Nachhaltige Baukultur verfolgt dabei einen ganzheitlichen Anspruch bei dem all diese Aspekte hineinspielen. Auch die Schönheit soll dabei nicht zu kurz kommen. Die Bustour am Samstag führte zu vier Beispielen regionaler Baukultur. Bei den besichtigten Gebäuden wurden vor allem regionale Baustoffe wie Holz, Lehm oder Stroh eingesetzt. Die Bauherren wollten bei der Errichtung oder Renovierung bewusst die regionale Wertschöpfung fördern und gingen bei der Bauweise teils experimentelle Wege. Guten Anklang fand der Besuch der Whiskey-Brennerei Stoaninger und beim Kinderhotel Bruckwirt in Lembach. Am Samstagabend fand die Ausstellungseröffnung „BAUernSTOFFE“ und „LandLuft Baukultur-Gemeindepreis 2009“ statt.
Bürgermeister Klaus Unterweger aus der Gemeinde Kals am Großglockner betonte in seinem Vortrag, dass qualitätsvolle Baukultur auch durch das Vertrauen auf Experten entsteht. Die Preisträgergemeinde Kals am Großglockner hat in einem langjährigen Prozess durch Neuerrichtungen und Renovierungen von Gebäuden das Ortsbild nachhaltig verändert, wobei Tradition und Moderne vorbildlich verknüpft werden.
Aus Angst vor Polizei von Balkon gesprungen
Eurokrise bringt Credit Suisse ins Straucheln
Real vor Barca umsatzstärkster Club Europas
Neue Vorwürfe gegen Grasser in der Causa "Telekom"