Mit seinem Ford Focus T16 4x4 holte Höller den Tagessieg und steuert damit in der FIA-Zone-Zentraleuropameisterschaft und im österreichischen Championat weiter auf Titelkurs.
Bei seinem Sieg glänzte Höller nicht nur mit einer starken Leistung, sondern hatte auch das Glück des Tüchtigen: Beim ursprünglichen Tagessieger Peter Ramler (Seat) wurde bei der technischen Schlussabnahme das Fehlen des Katalysators beanstandet, wodurch der ursprünglich Zweitplatzierte Ford-Pilot den Sieg „erbte“. „Ich kann nichts dafür, dass man Peter bestraft hat, die Sportstrafe war eine Entscheidung der Kommissare. Natürlich nehme ich die Punkte gerne mit, obwohl auch mir ein Sieg direkt auf der Strecke lieber ist“, zeigte sich Alois Höller im Ziel als Sportsmann.
Knappe Entscheidung
Mit dem heutigen Erfolg baute der Götzendorfer in der FIA-Zone-Meisterschaft die Führung weiter aus, ein Rennen vor Schluss ist der Titel hier zum Greifen nahe. Wesentlich knapper geht es in der österreichischen Staatsmeisterschaft zu, wo in den letzten beiden Rennen alles auf ein Titelduell zwischen Peter Ramler und Höller hinaus läuft.
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