BAD LEONFELDEN. Seit 2006 verfolgt Bürgermeister Alfred Hartl die Suche nach Thermalwasser. Damals startete die erste Probebohrung, ein Warmwassersucher aus Deutschland hatte „gespürt“, dass es heißes Wasser in Bad Leonfelden gebe. 7000 Euro kostete die Probebohrung, die nur kaltes Wasser zu Tage brachte.
Doch Hartl gab nicht auf. Im November 2006 beauftragte er Professor Christian Schmid vom Johanneum Leoben, sich die Situation anzusehen. Mit Infrarot-Geothermie, Bodengas-Messungen und einem elektromagnetischen Profil untersuchte Schmid mit seinen Studenten, wo die tektonische Störung genau verläuft und ob sie warmes Wasser beinhaltet. Nun wurde das Ergebnis der Untersuchungen, das noch kein eindeutiges Urteil zulässt, präsentiert (siehe Artikel-Link).
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