FREISTADT. Das Anti Atom Komitee nützte das Konzert der „SEER“ in Freistadt am Wochenende für ein Gespräch mit Alfred Jaklitsch, dem Chef der „SEER“ und er fand klare Wort zum Thema Atomenergie und Klimawandel. „Diese Bedrohung durch Temelin betrifft nicht nur die Grenzregion, sondern das Ausseerland genauso. Es geht da um Minuten und Sekunden“, sagt Jaklitsch. Auf die Frage von Manfred Doppler, wie er zur Argumentation „Atomenergie als Klimaretter“ steht, war die klare Antwort: „Wenn ich von all dem, was angeboten wird das größte Übel nehme, dann ist das sicher der verkehrte Weg.“
Auch zum Thema Atommüllendlager äußerte sich der Musiker deutlich: „Da würden auch die Leute im Salzkammergut vehement auf die Barrikaden gehen. Man darf sich da nichts gefallen lassen.“
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