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Tourismus-Fusion im Oberen Mühlviertel

BAD LEONFELDEN. Aus Bad Leonfelden und der Traumarena wird das „Mühlviertler Hochland“

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Der Tourismusverband Region Bad Leonfelden und der Tourismusverband Traumarena schließen sich zur Tourismusregion Mühlviertler Hochland zusammen. Die Fusion ist rückwirkend mit dem Jahresbeginn 2018 bereits rechtswirksam und schafft damit einen der leistungsstärksten Tourismusverbände in ganz Oberösterreich. Immerhin bringt es die Region mit nicht weniger als sechs Tophotels im Viersterne-Segment auf rund 230.000 Gästenächtigungen pro Jahr. Damit ist die neu gegründete Region auch vor dem Hintergrund des neuen Oö. Tourismusgesetzes bestens aufgestellt und erfüllt alle in diesem geforderten Kriterien - darunter auch die Mindestzahl von 200.000 Nächtigungen pro Jahr. 

Von seiner Ausdehnung her erstreckt sich der neue Tourismusverband über vier Gemeinden: Bad Leonfelden, Vorderweißenbach inklusive Schönegg, Afiesl sowie St. Stefan am Walde. So wie der bei der zum Jahreswechsel vollzogenen Gemeindefusion zwischen Vorderweißenbach und Schönegg wird auch im Tourismus die Bezirksgrenze von Rohrbach ein Stück in Richtung Urfahr-Umgebung verschoben. Geführt wird der neu gegründete Tourismusverband Mühlviertler Hochland vom Vorsitzenden des bisherigen Tourismusverbandes Region Bad Leonfelden, Wolfgang Hochreiter. Dieser setzt mit seinem Team auf eine moderne, aber dennoch bodenständige Ausrichtung der neuen Region. 

Das Ziel des neuen Verbandes ist eine gute, engagierte Arbeit für die Hotellerie und den Tagestourismus. Eine entsprechende Auslastung, die unter anderem mit Top-Events wie etwa der Oldtimer-Fahrt „Mühlviertel Classic“ erreicht wird, ist ebenso eines der Ziele wie die Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Letztere soll durch ein attraktives Freizeitangebot auch der Bevölkerung in der Region nützen.

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Artikel 09. Februar 2018 - 11:49 Uhr
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