Die Überprüfung der Fellzeichnung mit Bildern aus dem Fotofallenmonitoring im Bayerischen Wald ergab, dass es sich um einen wildlebenden Luchs handelte. Die Pfleger tauften ihn Rico. Das Tier wurde bislang sechs Mal im Nationalparkgebiet fotografiert. Warum der Luchs ins Tierfreigelände eingebrochen war, ist einfach erklärt: „Zurzeit ist Paarungszeit, und die Gerüche der im Gehege sitzenden Luchsdame waren wohl zu verführerisch“, sagte Nationalparkleiter Franz Leibl gegenüber der Presse. Rico wurde markiert und wieder freigelassen.
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