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Kein Streusalz mehr: Deutsche hoffen auf Salz aus Rumänien

HAUZENBERG. Die Salzlager bei den deutschen Nachbarn unmittelbar an der Grenze sind leer. Davon Betroffen sind auch Straßen die von Mühlviertler Grenzgängern gerne befahren werden.

Kein Streusalz mehr: Deutsche hoffen auf Salz aus Rumänien

Streusalz wird knapp. Bild: OÖN

 

Auch in Wegscheid ist das Salzlager leer: Wo sich zu Beginn des Winters noch 3000 Tonnen Streusalz türmten, sind nur noch traurige Häuflein von 200 Tonnen übrig. Nachschub ist bestellt – in Rumänien. „Der deutsche Lieferant nimmt derzeit nicht einmal Bestellungen an“, ärgern sich die zuständigen Straßenmeister. Und die Preise steigen: 60 Euro sind im Sommer für das Streumaterial fällig, mittlerweile werden bis zu 230 Euro verlangt. Man sei bemüht, die Verkehrssicherheit dennoch aufrechtzuerhalten. Ein Unterfangen, das wegen der Temperaturen dieser Tage nicht leicht wird. Die Verantwortlichen sind allerdings zuversichtlich in absehbarer Zeit neues Salz zu bekommen. Die Vorräte im Mühlviertel sind bislang stabil.

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Artikel 05. Januar 2011 - 00:04 Uhr
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