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Ein Spiel, so unangenehm wie ein Zahnarztbesuch

PERG. In der Relegation für die Volleyball-Bundesliga bekommen es die Prinz Brunnenbau Volleys am Samstag mit Union West Wien zu tun.

Volleyball Bundesliga

Angreiferin Eva Freiberger und ihre Mitspielerinnen müssen gegen West Wien ihre Bundesliga-Reife beweisen. Bild: Günther Iby

Den Umweg über die Relegation müssen die Prinz Brunnenbau Volleys aus Perg nehmen, um auch im kommenden Jahr in der ersten Bundesliga auflaufen zu dürfen. Für die Mühlviertlerinnen wäre es das dritte Jahr in Folge in der obersten nationalen Spielklasse. Gegen die Union West Wien, Vertreter aus der zweiten Liga geht es im direkten Duell darum, wohin der sportliche Zug in den kommenden Monaten fährt. Ein Spiel, das sich das Team von Coach Zuzana Pecha-Tlstovicova gerne erspart hätten. Doch das äußerst knappe 2:3 gegen Hartberg im letzten Spiel der Hoffnungsrunde bescherte den Mühlviertlerinnen diese Begegnung, die in etwa so angenehm ist wie ein Besuch beim Zahnarzt. 

„Wir planen definitiv mit der ersten Liga in der nächsten Saison. Die Weichen sind organisatorisch schon gestellt. Jetzt muss es auch sportlich funktionieren. Auch wenn das entscheidende Spiel in der Hoffnungsrunde uns viel Kraft gekostet hat, so darf jetzt nichts mehr passieren“, sagt Pergs Sektionsleiter Manfred Rockenschaub, der mit seiner Mannschaft den Klassenerhalt und die damit dritte Saison in Folge in der höchsten Spielliga Österreichs anstrebt.


Diesen Samstag (17 Uhr, Bezirkssporthalle Perg) wollen die Spielerinnen im Hinspiel den Grundstein für den Klassenerhalt legen. Eine Woche später findet das Retour-Match in Wien statt. Vorteil für die Pergerinnen: Ein eventuelles Entscheidungsspiel würde dann wieder in Perg ausgetragen.

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Artikel nachrichten.at/lebe 20. April 2017 - 21:05 Uhr
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