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Das Linzer Brücken- und Verkehrschaos

Der im Eilzugtempo durchgeführte und noch über Jahre ersatzlose Abbruch der Linzer Eisenbahnbrücke, die gleichzeitige Sanierung der Mauthausenerbrücke, die beginnende Sanierung der Autobahnbrücke mit dem sinnvollen Bau von Bypässen werden das Linzer Verkehrsgeschehen noch lange massiv beeinflussen.

35 Kommentare Josef Buchner 06. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von netzhaut (2) · 06.11.2017 10:16 Uhr

Ironie ON:"Gerüchten zufolge sollen auch die Brücken in Niederranna, Aschach und Mauthausen nach Ansicht einiger Politiker nicht sicher genug sein und möglichst zeitnahe abgerissen werden....." Ironie OFF
Könnte aber leider bei unserer Politik die durchaus an jene der Schildbürger erinnert eintreten!
Große Reden schwingen alle verantwortlichen gerne zu den Plänen die sie umsetzen wollen und welche Verbesserungen da möglich sein KÖNNTEN!
Nur wenn es dann irgendwo wieder mal nicht funktioniert sind alle selbsternannten "Verkehrskonzeptersteller und Verkehrspezialisten" sehr mundfaul....dAs ist ein Armutszeugnis für Oberösterreich und Linz

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von Fortunatus (2892) · 06.11.2017 09:30 Uhr

Was hilft der größte Park&Ride Platz,
wenn kein öffentliches Verkehrsmittel dort hinfährt. Linzer Verkehrskonzept: "Schliessen!" Jetzt unter Blauer Schirmherrschaft kommt noch dazu: "Schuld sind die Anderen!"

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von sigwart.floegel (91) · 06.11.2017 16:08 Uhr

Im Gesamtverkehrskonzept für den Großraum Linz 2013 steht unter anderem:
Die Landtagswahl in Oberösterreich 2015 fand am 27. September 2015 gleichzeitig mit den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in 442 Gemeinden statt.
Nun frag ich mich, warum Sie diese Versäumnisse der FPÖ in die Schuhe schieben.
Ist doch sehr dumm oder?

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von josefau (2) · 06.11.2017 09:20 Uhr

Wieso läst man die Mühlkreisbahn nicht bis zum Lindbauer durchfahren?
Würde wenig aufwand sein und eine entwirrung bringen. Linie 1,2 und 3.

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von passivlesender_EX-Poster (6676) · 06.11.2017 10:17 Uhr
von Harbachoed-Karl (10220) · 06.11.2017 10:38 Uhr

So schnell konnte niemand schauen.

Einen neuen Mistkübel irgendwo aufhängen dauert mindestens ein Jahr.

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von Rapunzel368 (29) · 06.11.2017 08:55 Uhr

Da gibt es Konzepte, die nicht umgesetzt werden. Und wer ist schuld? Immer der politische Gegner. Das ist einfach traurig

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von passivlesender_EX-Poster (6676) · 06.11.2017 08:54 Uhr

Welcher Partei gehört(e) Herr Buchner nochmals an?
Der erste Teil mit berechtigter Ärger der Stehzeug-Besitzer geht schon mal gar nicht...

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von Harbachoed-Karl (10220) · 06.11.2017 09:02 Uhr

„Welcher Partei gehört(e) Herr Buchner nochmals an?“ --- ich glaube, es war ein VORLÄUFER der Grünen.
Welche Rolle spielt das wirklich,
jetzt, wo er in Pension ist?


Ich finde es von dir so, wie es Rapunzel (s.dort) beschreibt: beschämend.

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von mynachrichten1 (10555) · 06.11.2017 08:53 Uhr

ich kenne viel Privat, die haben sich ganz einfach mit SChotter Parkflächen gemacht. Das kostet nicht viel und das dieses Prinzip nicht auch mit P + R sofort da und dort zum Einsatz kommt mit einem getakteten Bus und schnelleren Busspuren.........

Wer Baurechtsstreitigkeiten kennt, die sicher unnötigerweise mindestens zweistellige Millionenbeträge an Behördenkosten verursachen, der weiß leider auch, das man gerne brav Papiere ausfüllt, aber nicht in der Lage ist, die Beamten produktiver einzusetzen und entsprechen ihrem Können halt dann mit der Lösung von Verkehrsprobleme punktuell im Außendienst zu beschäftigen.

Nur wer über den SChreibtischrand blickt, erkennt die Probleme der Welt, das haben viele bei Dienstprüfungen leider nicht gelernt.

Uneffizeniente Bürokratie ist auch ganz viel SChuld das im reichen Österreich solche Schikanen überhaupt möglich sind und nichts weitergeht im Sinne der Bürger.

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von gus_bachus (147) · 06.11.2017 08:46 Uhr

Es war - gelinde ausgedrückt - HIRNRISSIG, eine Verkehrsader zu kappen, ohne MÖGLICHST ZEITGLEICH - einen Ersatz dafür zu haben!
Seit Jahrzehnten träumen politische (angebliche) Verantwortliche von imposanten Plänen...
Wieviel haben schon die Planungen verschlungen?
In welchem JAHRZEHNT könnte ein festlicher Spatenstich stattfinden?
Und in welchem JAHRHUNDERT die ersten Autos über die Brücke rollen??
Ich bin gewiss kein "Blauer", der diese Partei verteidigen möchte, aber ist der chaotische Zustand nicht der Blockade-Politik zwischen roten und schwarzen Verantwortlichen anzulasten die sich seit vielen Jahren "den Ball zuspielen".
Den "schwarzen Peter" hat wer??
Politische Verantwortung - wieviel ist dieses Schlagwort wert?!?
Ein paar Wochen auf einem Posten/Platz einer L- oder B-Regierung gesessen hat man eine schöne Pension - und da tritt man halt zurück, tut ja nicht weh. Schuld am Scheitern - sicher DIE ANDEREN.
Blockade-Politik hilft keinem.
...Wen soll ich nächstes Mal wählen????

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von mitreden (18659) · 06.11.2017 08:43 Uhr

Auch sie, Herr Buchner, werden nichts ändern können bei den politischen Versagern....

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von Karlchristian (2321) · 06.11.2017 08:41 Uhr

Es leiden nicht nur die Pendler, sondern auch die UrfahranerInnen
Aber die waren für die Sozi Bürgermeister offensichtlich keine LinzerInnen
Das größte Problem ist auch noch nicht gelöst, ob in unserer Rechtschreibung ein großes Binnen-I erlaubt ist.

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von Globus66 (577) · 06.11.2017 08:40 Uhr

Darum bleiben die Linzer "Stadtväter", sei´s drum welche Farbe, auch ein Klientel, denen Unglaubwürdigkeit und Arbeitsunfähigkeit anzuheften ist. Keiner von uns würde sich so arbeiten traun. Schämts Ihr euch eigentlich nicht, wenn ihr täglich die Staunachrichten hört, die sogar Wien übertrumpfen?? Nein, wahrscheinlich nicht, "geht mich ja nicht´s an" so wie die Planung bei abgerissenen Brücken...

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von buchbinder59 (383) · 06.11.2017 08:08 Uhr

Es bewahrheitet sich wieder das Versagen der SPÖ-Bürgermeister in und rundum von Linz. Alles auf die nieendenwollende lange Bank schien um dem schwarzen Land Leinen Erfolg zu gönnen. Wählt sie doch ab die SPÖ!!!!!

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von herbertgimpl (116) · 06.11.2017 13:49 Uhr

vonbuchbinder 59@: das wäre ganz einfach, so wie Sie denken. Leider ist die politische Lage so: im Land ist die " ÖVP " die der Linzer Stadt ( da wird noch etwas SPÖ gewählt) KEINE ( eben aus politischen Gründen) Erfolge ermöglicht.
Und Sie schreiben wählt die SPÖ ab?
Das schwächen der Linzer SPÖ geht schon jahrelang in diesem Stil dahin.
Erinnere an Hiesl/ Haider da wurde doch alles verhindert was man heute so dringend brauchen würde.
City S Bahn etc. Stadtbahn nach Pregarten....
Aber in den ÖVP Gemeinden (überall im MÜHLVIERTEL ) super Straßen gebaut!
Augen auf und es ist dann hoffentlich alles ein bisschen klarer!

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von mynachrichten1 (10555) · 06.11.2017 08:45 Uhr

Verkehrs und Beamtendummheit hat nichts mit Farben zu tun, sondern mit System. Schade das nicht mehr Wifezack in den Beamtenstuben sitzen mit Rückrat umd Verkehrs - Blindheiten zu verhindern. Nicht nur Linz ist ein Skandal, sondern viele kleine Verkehrsprojekte werden ja auch arrogant verpfuscht mit ähnlicher Unterwürfigkeit.

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von felixh (3371) · 06.11.2017 07:45 Uhr

Anstatt eione 4 Brücke zu bauen hat man einfach die 3. Brücke weggeriessen!!! Wer ist dafür zuständig? Der Landesrat oder de Sadtrat?
hahahaha

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von Harbachoed-Karl (10220) · 06.11.2017 08:17 Uhr

Unterscheide:

Die Vierte ist, soviel ich weiß, Angelegenheit der ASFINAG,
der Bau verhindert mithilfe der Stadtgrünen.

Der Abriss der EBB ist eine andere Baustelle (Zuständigkeit):
Sozialisten der Stadt Linz
unter starker Führung der Bürgermeister.

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von ersterkarli (1850) · 06.11.2017 08:34 Uhr

Nicht zu vergessen ist dabei, dass die ÖVP noch eine Bürgerbefragung zur Erhaltung der "Eisernen Lady" veranstaltete deren Ausgang erst abgewartet werden musste um Planungsarbeiten für die neue Brücke zu bauftragen. Der Abriss war dann sofort notwendig da halt dann das Ende der Nutzungsbewilligung erreicht wurde und kein Ziviltechniker für den Fetzen Eiserne Lady Verantwortung übernehmen konnte. Danke an die ÖVP würde ich meinen. Hauptsache man hat es dem politische Gegner schwer gemacht und sich selbst profiliert.

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von Harbachoed-Karl (10220) · 06.11.2017 09:06 Uhr

„da halt dann das Ende der Nutzungsbewilligung erreicht wurde “ ---

Von wem war die ausgesprochen? Von Menschen. Und Menschen können das natürlich genau so ändern wie sie es einrichten können. Auch Sozialisten könnten das.

Genauso, wie sie die Brücke verrosten lassen konnten.

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von ersterkarli (1850) · 06.11.2017 12:24 Uhr

du bist mir aber ein schöner Karl. Brücken werden intervallsmässig bon Ziviltechnikern auf ihre Sicherheit peprüft. Dann gibts auch Berechnunge welche ald Basis die Belastung und Schwingungen haben und als Ergebnis die Nutzungsdauer kommt die max Nutzungszeit heraus. (Nachweis nach Wöhler). Nach diesen Kriterien untersagt dann der beautragte Ziviltechniker die Nutzung.

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von yuri0378 (4) · 06.11.2017 12:10 Uhr

Die Brücke verrosten lassen hat aber immer noch die ÖBB. Aber warum auch bei den Fakten bleiben...

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von Harbachoed-Karl (10220) · 06.11.2017 20:02 Uhr
von athena (1930) · 06.11.2017 06:54 Uhr

AUSBAU DES ZUGVERKEHRS zb verbindung von st. georgen bis perg bzw straßenbahnausbau nicht nur über gruberstraße sondern auch der industriezeile entlang, gehören schleunigst realisiert!
nirgendwo kann steuergeld besser angelegt werden als in den ausbau von öffentlichem schienenverkehr!

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von alleswisser (6583) · 06.11.2017 06:05 Uhr

Selbstverständlich nur Zufall, oder? Sowohl im Land als auch in der Stadt Linz sind die beiden Verantwortlichen seit zwei Jahren von der FPÖ. Die Ausrede, dass alles aus der Vorgängerzeit stamme gilt nicht, denn weder Steinkellner noch Hein haben auch nur ansatzweise etwas getan, das dieses blamable Chaos verhindern oder lindern oder zeitlich verkürzen würde. Kuriose und teure Ideen wie Steinkellnern Unterhängebrücke in Mauthausen betrachte ich als nicht ernstzunehmend.

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von NeuPaschinger (30) · 06.11.2017 06:54 Uhr

aber einem der seit 2 Jahren dabei ist der konnte am wenigsten dafür, Infrastrukturprojekte in der modernen Zeit (irgendwer hat immer was dagegen) brauchen trotzdem einen Vorlauf von 5-10 Jahren wenn man es ernsthaft macht.
Das die Voestbrücke gemacht werden muss/wird kommt ja alles andere als überraschend, das der Bau natürlich nachtteilig ist kurzfristig ist auch klar, wenn es aber fertig ist wird es wesentlich besser sein weil der Konflikt Auffahrt Urfahr - Abfahrt Hafenstraße dann nichtmehr existiert.
Sowohl die Westbrücke (mit Westring) hat man keine Eile gehabt es war einem wichtiger das die Asfinag es zahlen wird, von der Ostumfahrung die nötig ist HEUTE nochnichtmal zu sprechen, genauso wäre es sinnvoll Mauthausen - St.Valentin eine echte B123neu zu bauen.
Aber die Probleme sind hausgemacht, es gibt keine Visionen mehr nur ein verwalten und basteln mit dem Ziel nur das Nötigste zu machen

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von alleswisser (6583) · 06.11.2017 07:59 Uhr

Es geht weniger um die Vorlaufzeit, sondern dass auch in den letzten beiden Jahren nichts Relevantes gemacht worden ist von den politisch Verantwortlichen.

Die FPÖ hackt gerne hin auf die politischen Entscheidungsträger, aber an diesem Beispiel sieht man, dass sie selber auch nichts weiterbringen in ihren Ressorts.

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von decordoba (699) · 06.11.2017 04:20 Uhr

In diesem Artikel sind viele Fakten aufgelistet - das ist in einer Klarheit und Ausgewogenheit aufgeschlüsselt, die ich bei den OÖ.Nachrichten so schätze.

Die Lösungsansätze bestehen aus einer Reihe von Einzelmaßnahmen, wobei die genannten Pendler-Parkplätze ein Teil davon sind.

Man kann nicht nur der OÖ.Landesregierung und dem Landes-Pepi die Schuld geben, dass sie nicht realisiert worden sind. Die Bürgermeister der Randgemeinden haben wenig Interesse, diese Parkplätze an den Verkehrsknotenpunkten zu realisieren.

Bei den SPÖ Kanzlern gab es ein "endend_wollendes" Interesse, die Linzer Verkehrsprobleme zu lösen. Sie fuhren auf einer "anderen Schiene" - "Holt euch - was euch zusteht!" So wollten sie das Geld, das sie nicht hatten auf die Bedürftigen und die Schutzsuchenden umverteilen.

Die Wiener U-Bahn haben sie hingegen immer gut dotiert und das Geld dafür aus der Nahverkehrs-Millarde genommen. Die Bundesländer zahlen in diesen Topf ein. Sie kriegen fast nichts heraus!

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von innuoon (213) · 06.11.2017 05:38 Uhr
von decordoba (699) · 06.11.2017 11:22 Uhr

Mach deine Augen auf!

Zitat OÖ.N.: (zum Linzer Westring)

"Doch Faymanns Nachfolgerin Doris Bures stoppte die fast fertigen Pläne ("zu teuer")."

http://www.nachrichten.at/oberoesterreich/Gericht-Der-Linzer-Westring-kann-gebaut-werden;art4,2655520

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von decordoba (699) · 06.11.2017 11:15 Uhr

Mach deine Augen auf, dann kannst du selber auch erkennen, wo der Hase im Pfeffer liegt !

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von simi47777 (1120) · 06.11.2017 05:22 Uhr
von decordoba (699) · 06.11.2017 11:27 Uhr

Irgendwann einmal im vorigen Jahrhundert wurde die "Nahverkehrs_Millarde" erfunden, um in Zeiten einer schwachen Wirtschaftlage - Arbeitsplätze zu schaffen und gleichzeitig den innerstädtischen Verkehr und den Nahverkehr rund um die größeren Städte zu fördern.

In den ersten 10 Jahren hat garantiert Wien mehr als 3/4 von diesem Geld "eingesackt"

Besonders findige Leute können das heute noch feststellen, wofür dieses Geld damals verwendet worden ist zwinkern

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