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Bahnschranken im Maisfeld: Beinahe ein böses Erwachen für die Gemeinde

SCHWERTBERG. Lagepläne wiesen auf öffentliches Gut hin - und damit auf Kostenbeteiligung für die Marktgemeinde.

14 Kommentare Von Bernhard Leitner 10. Februar 2018 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Gugelbua (17219) 11.02.2018 11:02 Uhr

ich finde es richtig! auch Mäuse und Hasen sollen sich sicher fühlen grinsen
Werden nicht zig Millionen jährlich in unserm schönen Land verbraten ? grinsen

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jago (43797) 11.02.2018 12:02 Uhr
lndsmdk (3333) 10.02.2018 13:02 Uhr

Na hallo, die Öffentlichkeit wird erst durch einen Lokalaugenschein nicht festgestellt und dann ist ein öffentlicher Weg geplant?

Für diese Veraxxxe der Bürger gehören sie belangt -> so ist das -> sie drehen sich die Sachen wie sie wollen und machen was sie wollen

der Blöde ist der Steuerzahler und die größten Steuergeldvernichter sind die schludernden Gemeinden

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vwcabrio03 (551) 10.02.2018 12:02 Uhr

Bürokratie, Blödheit, Ignoranz und Steuergeldverschwendung hoch 3, die Verantwortlichen gehören gerichtlich belangt und zu Schaden/Kostenersatz verurteilt

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Puccini (8252) 11.02.2018 14:02 Uhr
Harbachoed-Karl (14301) 12.02.2018 09:02 Uhr
mynachrichten1 (12689) 10.02.2018 09:02 Uhr

Und wieder ein klarer Beweis, das Politik und Bürokratie leider immer mehr am Bedarf vorbeigeht. Und egal wer es dann genau zahlt, es ist immer öffentliches Geld.

Aber ein Bescheid ist immer sehr gescheit, auch wenn es fehlt dann weit und breit.

Auf so einen gescheit Bescheid, da hat man manchmal echt einen Neid, wegen dem Gescheit.

Übrigens bekam ich heut Bescheid, das es Morgen wieder schneit.

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mynachrichten1 (12689) 10.02.2018 09:02 Uhr

Übrigens: Kindesweglegung oder das Florianiprinzip rund um die Eisenbahnkreuzungen sind letztlich der Grund, warum dann die dümmsten Lösungen herauskommen.

Dieses Problem habe ich nicht nur selber hautnah erleben dürfen, wie viel wissen ist der Fall leider ein Jahrzehntepfusch geworden rund um Pinsdorf.

Aber Freunde z. B. in E... haben das selbe Problem, da hat man dann den Bahnschranken deshalb geschlossen, weil die Gemeinde dann nicht zahlen muss, aber wie praktisch in der Politik mit dem Amtsgeheimnis, kann man bei Bedarf Einzelnen die Schuld zuschieben.

Wenn man bedenkt, das dort ein beschrankter BAhnübergang entsteht, weil man gemeint hat, es zahlt eh jemand anderer,....

Und selbst wenn tausdende Unterschriften vorliegen passiert es dann umgekehrt.

Aber was reg ich mich auf, Politik ist leider immer mehr ein Faschingstreiben, man kann ja jedem Alles zuschreiben, da wo keine KOntrolle und alles durch Amtsgeheimnis dicht, da fehlt dann mitunter komplett das Licht.

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derkommentator (984) 10.02.2018 09:02 Uhr

"Damit sich die Schrankenanlage nicht nur dann schließt und öffnet, wenn der Grundbesitzer mit seinem Traktor zur Feldarbeit fährt."

grinsenwie weiß das der Bahnschranken?

Ich hoffe doch, dass er sich immer schließt, wenn ein Zug kommt.

Dieser Artikel ist von oben und unten mit so vielen Fehlern gespickt, -Beginnt schon im Fettgedruckten, dass man sie gar nicht aufzählen kann.

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mynachrichten1 (12689) 10.02.2018 13:02 Uhr

aber der eigentliche Skandal ist der Bahnübergang für eine Mähdrescher, neben offensichtlich anderen Bahnkreuzungen,

während in Pinsdorf gleich zwei nebeneinander liegende Bahnübergänge für 5000 Fahrzeuge pro Tag zerstört wurden.

Politischer Papier Fasching über das ganze Jahr.

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Ottokarr (429) 11.02.2018 01:02 Uhr

Wieso Skandal - zuerst baut man den Bauern eine Bahnlinie durch seinen Grund und dann will mann ihm die Zufahrt wegnehmen ! Skandal sind die Gesetze fuer den Schranken - reicht eine ----------Stoptafel nicht --- haben doch alle in Fahrschule gelernt heißt stehenbleiben - oder !!!

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reibungslos (7346) 10.02.2018 12:02 Uhr

Ja, der Fasching ist am Höhepunkt und wird nur von der Realität übertroffen.

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fischerlatein (447) 10.02.2018 18:02 Uhr
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