Schon im März 2007 sei im Gemeinderat beschlossen worden, eine Verkehrsstudie für Großveranstaltungen in der Landeshauptstadt in Auftrag zu geben. Ziel sei gewesen, die Verkehrsabwicklung zu verbessern. Die seit August 2008 vorliegenden Maßnahmen-Vorschläge seien bisher aber nicht umgesetzt worden, so VP-Gemeinderat Wolfgang Hattmannsdorfer. „Ein Armutszeugnis für Stadt und Verkehrsplanung! Die Besucher und speziell auch Froschberg-Bewohner erleben häufig Chaos, die SP verweigert aber Lösungen.“ So fehle nach wie vor ein Zubringer-System von weiter entfernten Parkflächen zum Stadion. Denn, so die VP, 80 Prozent der Besucher würden mit dem eigenen Auto anreisen.
Die Vergabe der Verkehrsstudie sei damals einstimmig im Gemeinderat beschlossen worden, kontert Verkehrsreferent Vizebürgermeister Klaus Luger (SP). Allerdings: „Ob man für diese Erkenntnisse der Studie 40.000 Euro ausgeben hätte müssen, darüber können wir gerne diskutieren.“
Herausgekommen sei jedenfalls ein Konzept, das in den vergangenen Jahren immer wieder adaptiert worden sei und aus seiner Sicht für Veranstaltungen am Froschberg mittlerweile gut funktioniere, so der Vizebürgermeister. „Wer denkt, dass er das Problem mit Park and Ride allein in den Griff bekommt, der irrt“, sagt Luger. Es sei nicht möglich, 40.000 Menschen völlig problemlos in ein Stadion zu bringen und danach sofort verschwinden zu lassen. (res)
"Es sei nicht möglich, 40.000 Menschen völlig problemlos in ein Stadion zu bringen und danach sofort verschwinden zu lassen."
Falls das das Hauptergebnis dieser Verkehrssstudie ist, dann ist es sicherlich richtig. Nur weiss das jeder beliebige Buerger, auch ohne dass er dafuer um 40.000 Euro "nachforscht".
Gut jedenfalls, dass Frau Rumpold bei der Praesentation der Studien-Ergebnisse nicht die Sitzordnung konzipiert hat, denn das haette sicher nochmal 100.000 Euro gekostet. Oder wenn Herr Meischberger (dem Herr Moelzer das Schreiben-Koennen nicht zugetraut haette) etwas vermittelt haette, dann waeren dafuer ein paar Millionen faellig gewesen, fuer die Herr Meischberger wie ueblich auch das Versteuern vergessen haette...
gehört mit auflagen bei nichtumsetzung
zur haftung gebracht!
zur verantwortung gehören gezogen zuständige politiker, zu hohe beratungskosten für konzepte aus dem internet, bzw. faulheit der magistratler selber zu arbeiten und konzepte zu entwickeln!
die umsetzungsunfähigkeit ist nicht nur in linz eklatant, sondern überall wozuviele beamte, glauben sich einmischen zu müssen, um durch verantwortungslosigkeit, nichtwissen und bagadelisieren der situation versuchen zu brillieren!
diese sogenannten möchtegern-vips(is) gehört die nase lang gezogen und wieder in die schulbank gesetzt um ihnen zu zeigen was alles im 21. jahrhundert möglich ist!
nur wann altgediente beamte, die nur auf ihre pension warten, nicht faxen können bzw. computer oder technisches zubehör bedienen können, warum sollten diese schmarotzer der gesellschaft eine ahnung von zukunftsweisenden projekten haben!
von nichts kommt eben nichts!
reagieren nur dann schnell und unbürokratisch, wenn es ums abreißen,
(effektiv nachhaltige) kultur-abwürgung zugunsten von weniger als mittelmäßigen events und ums "denkmal" bauen geht !!
die bürger sollen sich selber durchwurschteln!
was besuchen sie auch veranstaltungen, die der satd "zu wenig" an prestige einbringen !
auf die paar €uronen an einnahmen für die schwer verschuldete stadt sehen sie großzügig hinweg!
die können nicht einmal der portokasse das wasser reichen !!
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