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Keine Erweiterung im Mühlviertel: Oberaigner plant Werk in Rostock

NEBELBERG. Während in Nebelberg noch munter über die Vor-, aber vor allem Nachteile einer betrieblichen Flugzeug-Landebahn diskutiert wird, plant die Firma Oberaigner ein neues Werk in Rostock zu errichten. Flughafen sowie Hochseehäfen seien dort vorhanden.

10 Kommentare 08. September 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
unbekannt (1)
08.09.2010 19:48 Uhr
Rostok

Wiederum wird ein Betrieb in seiner Entwicklung gehaemmt. Entwicklung heißt Arbeitsplaetze werden geschaffen - um jene erstellen zu koennen braucht man diverse Rahmenbedingungen.Es ist unfassbar , welche Kurzsichtigkeit die Ortspolitiker und die Bevoelkerung haben. Man schreit nach Arbeitsplaetzen und vertreibt Betriebe ins Ausland und sei es nur nach Deutschland.
Eine Schande fuer die Ortschaft,den Bezirk , das Land Oberoesterreich und alle fuehrenden Politiker dieses Staates.Man muß soetwas ja schon wie "Hochverrat" ansehen.
Wuensche der Firma das Beste , wen es auch nicht in Oesterreich sein darf.

(0)
oeggoe (8600)
08.09.2010 21:32 Uhr
Rostok?

Welches "Ausland"
Wir sind doch alle "EU", oder ned??

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eulenauge (16120)
08.09.2010 21:44 Uhr
Naja, Rostock liegt, genau genommen, in
orinoco (1261)
08.09.2010 16:40 Uhr
Rostock gute Entscheidung

Wenn sich ein Unternehmen derart gut entwickelt und auch in Zukunft erweitern will, dann ist Rostock sicher ein optimaler Standort. Sinnvoll wäre aber, die "Denkfabrik" im Mühlviertel zu belassen.

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Tacheles (1)
08.09.2010 21:25 Uhr
orinoco, die Denkfabrik...

…im Mühlviertel zu belassen? Die Möglichkeit, den Betrieb ins Ausland zu verlagern bestand schon lange vor der Betriebsansiedelung in Nebelberg
Die Fam. Oberaigner entschied sich jedoch für den regionalen Standort, um im Bezirk Arbeitsplätz in verschiedenen Bereichen zu schaffen, nicht nur für eine „Denkfabrik“
Der über mehrere Jahre andauernde Widerstand zur Erweiterung des Betriebes seitens der Gemeinde Nebelberg hat nun die Verlagerung des Unternehmens zur Folge.
Rostock mag zwar ein optimaler Standort sein, aber für die zukünftige regionale wirtschaftliche Entwicklung ist das eine Katastrophe.
Das solltest du in deiner „Denkfabrik“ noch einmal überdenken!!!

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oeggoe (8600)
08.09.2010 21:34 Uhr
Denkfabrik... …im Mühlviertel??

Ohne es bestätigen zu können, meine ich, daß eine Ansiedlung eines Industriebetriebes in Nebelberg vor allem finanzielle Gründe hat(te)

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artemisia (3)
08.09.2010 19:28 Uhr
Narrenschiff

Der Prophet im eigenen Land ist nichts wert!

Mt. 13,57 trifft punktgenau auf Nebelberg und die Vertreibung von Top Mercedes Arbeitsplätzen.
Rund um dem Misthaufen im geistigen Vierkanter,können sich nun Politiker Hierarchien bei der Hand halten und Deutschland zur "intelligenten Asyllösung" gratulieren.
Manche Mühlviertlerwitze zerstören die Zukunft.

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feuerkogel (6590)
08.09.2010 16:55 Uhr
oeggoe (8600)
08.09.2010 17:02 Uhr
artemisia (3)
09.09.2010 10:46 Uhr
Entwicklung bremsen

hat in Rohrbach Tradition. Vor Jahrzehnten verhinderte Wilhelm Poeschl Industriekonkurrenz, um seine Dumpinglöhne nicht zu gefärden.
Schüssels wichtigstes Gebot wird hier Fleisch. Hände falten, Goschn halten.

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