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„Unsere neue Forschungsarbeit ist sensibler als das NS-Projekt“

LINZ. Ein bisher erst wenig wissenschaftlich bearbeitetes Kapitel der Zeitgeschichte erforschen die Mitarbeiter des Archivs der Stadt Linz: die Geschichte von Linz in der demokratischen 1. Republik und im Ständestaat (1918 bis 1938).

6 Kommentare 31. August 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Pilatus (10222)
31.08.2010 17:31 Uhr
Alles schon dagewesen .......

Wie war es möglich, die Demokratie so stark zu destabilisieren?

...................

Ja, diese Frage werden sich auch die heutigen Politiker stellen müssen, speziell jene von der ÖVP, die reine Klientelpolitik für ihre Beamten und Bauern betreiben, dies aber alles den Hacklern zahlen lassen.

Der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht, das sollte sich besonders Pühringer merken, dessen Schuldenpolitik die Basis für Unzufriedenheit und Beamtenhass werden könnte.

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funfunfun (790)
31.08.2010 17:17 Uhr
und wer zahlt den Schwachsinn??

wenn interessiert das noch oder wer braucht das jetzt - haben wir keine anderen probleme?

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herbertw (13567)
31.08.2010 17:24 Uhr
@funfun: Wer die Geschichte nicht kennt, …

…, wird niemals aus ihr lernen können.
-
Leute, wie dich, muss man sogar zwangsverpflichten, die Geschichte zu kennen. Denn Leute wie du haben keine Ahnung, warum ihr heute das gleiche Kanonenfutter für Volksverführer darstellt wie die Menschen in den 30ern des vorigen Jahrhunderts.
-
Übrigens: nur Babies leben ausschließlich in der Gegenwart. Ich hoffe, du unterscheidest dich intelligenzmäßig von einem Neugeborenen! Oder?

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kleinemaus (1503)
31.08.2010 14:54 Uhr
Ein gewisser Bulgari

hat damals in Linz gezündelt, sprich gemordet. Ein Arbeiterführer der damaligen SPÖ.

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herbertw (13567)
31.08.2010 17:31 Uhr
Zur - de-faschistoiden - Ergänzung, kleinemaus

Er wurde als einziger Beteiligter am Februaraufstand des Republikanischen Schutzbundes in Linz am 22. Februar 1934 zum Tod durch den Strang verurteilt und am gleichen Tag hingerichtet.
-
... wurde der Platz von der Stadt Linz 1946 in Bulgariplatz umbenannt. 1984 wurde hier eine Gedenktafel für Bulgari angebracht.

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herbertw (13567)
31.08.2010 13:57 Uhr
Rote und Schwarze: haltet BITTE ein!

• Die Schwarzen brauchen sich nicht zu fürchten. Die Mörder von damals und die Politiker von heute haben NICHTS mehr miteinander zu tun.
• Die Roten brauchen sich nicht zu freuen. Die Mörder von damals und die Politiker von heute haben NICHTS mehr miteinander zu tun.

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