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In 17 Tagen von Perg an die Adria - „Höhen und Tiefen erlebt“

PERG. Peter Fritz und Christoph Prinz haben am Mittwoch ihre „Expedition Mare“ erfolgreich beendet. In zweieinhalb Wochen marschierten die beiden Freunde von Perg bis nach Triest. 450 Kilometer, gepflastert mit Schweiß, Anstrengung und schönen Begegnungen.

OÖN: Herzliche Gratulation! Wie geht es euch?

Prinz: Wir sind natürlich total glücklich, dass wir unser Projekt durchziehen konnten. Es ist eigentlich unbeschreiblich. Der Anblick gestern, als wir nach einem letzten Anstieg auf einem Hügel oberhalb von Triest gestanden sind und das Meer in seiner ganzen Weite vor uns ausgebreitet lag, das war schon sehr emotional.

OÖN: War die letzte Tagesetappe ein richtiger Genuss-Marsch?

Fritz: Das kann man schon sagen. Es hat sich so ergeben, dass wir am letzten Tag nur noch eine recht kurze Strecke von etwa 18 Kilometern zurückzulegen hatten. Da konnten wir den abschließenden Sprung ins Meer richtig genießen.

OÖN: Ihr schreibt auf eurer Facebook-Seite, es sei ein Marsch mit einigen geografischen, aber auch emotionalen Höhen und Tiefen gewesen. Was waren denn die Höhepunkte?

Prinz: Für mich war der coolste Moment ganz klar der Ausblick auf Triest am letzten Tag. Aber es waren auch die letzten Tage durch Slowenien sehr beeindruckend. Wir wurden überall sehr freundlich empfangen, und es gab sehr viele schöne Begegnungen mit Menschen, die uns alles Gute auf unserem Weg gewünscht haben. In Kärnten hat uns eine Radiostation über eine längere Strecke begleitet. Das war ganz lustig.

OÖN: Und wo waren die Tiefen, die es zu durchschreiten gab?

Fritz: Am ehesten die Tage so mittendrin, als das Ziel noch so unendlich weit entfernt war und wir schon Blasen an den Füßen hatten.

OÖN: Wie geht es euch körperlich?

Prinz: Erstaunlich gut. Wir sind ja völlig unvorbereitet an die Expedition herangegangen und mussten erst lernen, dass wir beispielsweise den Rucksack so eng wie möglich am Körper tragen mussten. Dennoch gab es beispielsweise keinen gröberen Muskelkater.

OÖN: Das Wetterglück war euch ebenfalls hold?

Fritz: Es gab eigentlich nur ein gröberes Gewitter, das wir dann unter einer Brücke abgewartet haben. Sonst hat uns fast immer die Sonne gelacht.

OÖN: Wie geht es jetzt weiter? Bleibt ihr noch eine Weile in Triest?

Prinz: Jetzt nehmen wir uns erstmals richtig Zeit für eine ausführliche Stadtbesichtigung.

Fritz: Und morgen werden wir uns dann gemeinsam mit meinen Eltern, die uns in Triest abholen kommen, auf den Heimweg machen. Das geht dann ganz bequem im Auto.

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Wandervögel · von Pilatus (10222) · 31.08.2010 11:19 Uhr

Der Hinterbuchschachner-Kreuzwiesenstadel Bertl und seine Mally, also die Hinterbuchschachner-Kreuzwiesenstadel Mathilde, sind von Gigerlitzhausen bis Hintertupfing, eine Strecke von annähernd 52,7 km gewandert, ohne auch nur einmal mit dem Rosenkranzbeten aufgehört zu haben.

Weil sie gehört haben, dass Pühringer mit seiner Truppe nach Mariazell pilgert, haben sie ihre Wanderung nach DORTEN gleich abgebrochen, den wollten sie wirklich nicht treffen.


Ich hoffe, dass ich die geneigten Mitposten ausreichend informiert habe .

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Erlär mir mal einer · von klaus9951 (2872) · 31.08.2010 10:51 Uhr

das "öffentliche Interesse" an einer privaten Wanderung!

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Vielleicht weil Pühringers · von rotkraut (567) · 31.08.2010 11:04 Uhr

Wanderung mit seiner homosozialen Truppe nach Mariazell eine öffentliche Wanderung im privaten Interesse war.

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Artikel 31. August 2010 - 00:04 Uhr
Von Bernhard Leitner
Bild vergrößern In 17 Tagen von Perg an die Adria „Haben Höhen und Tiefen erlebt“

Bild: lebe

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