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Eisenbahnbrücke: Bedroht Neubau Blau-Weiß-Platz und Gärten?

Die Diskussion um die denkmalgeschützte Linzer Eisenbahnbrücke betrifft auch Schrebergärtner und Fußballer. Die zentrale Frage dabei: Wie wirkt sich ein Brückenneubau oder eine zusätzliche Brücke auf den Blau-Weiß-Platz und die Schrebergärten zwischen ...

7 Kommentare 25. August 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
orinoco (1261)
30.08.2010 10:26 Uhr
Wo ist das Problem?

Schrebergärten und Fußballplatz lassen sich umsiedeln - ebenso der Parkplatz des Gasthauses Lindbauer. Somit ist die Sache gelöst. Das kostet im Vergleich zu einem Brückenneubau sehr wenig. Bitte seitens der OÖN recherchieren und Fakten auf den Tisch legen! Früher haben Zeitungen nicht alles kritiklos den Politikern nachgeplappert, sondern selbst recherchiert!

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laechler (170)
25.08.2010 22:29 Uhr
Die Politik wirft ein Stöckchen,

die veröffentlichte Meinung apportiert es. Wieviel Meiungen, Ankündigungen, Versprechen haben wir schon zu Westring und Eisenbahnbrücke gehört und wieviele Gutachter werden noch in Jahren gut vom Nichtweitergehen auf unsere Kosten leben? Wo sind sie die Zukunftsplaner, Sicherheitskontrollstellen und Vordenker, die auch nicht wenig kosten. Spielen alle im Ars electronica Roboter? L.

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oeggoe (8600)
25.08.2010 15:55 Uhr
Bedroht Neubau Blau-Weiß-Platz und Gärten?

Sollte es nicht richtigerweise heißen:

"Eisenbahnbrücke: Neubau wird durch Blau-Weiß-Platz und Gärten bedroht"???

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Ruflinger (1814)
25.08.2010 13:10 Uhr
Ach wie schön

Wir brauchen nichts tun, wir gewinnen Zeit, die Zeitung macht unser Geschäft. (Duplikat)

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klaus9951 (2872)
25.08.2010 09:56 Uhr
Man stlle sich vor!

Ein Schrebergartenverein muss einem Brückenbauprojekt weichen?
Welch ein Skandal!!

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cum_grano_salis (15)
25.08.2010 06:54 Uhr
Wie gut dass...

... die vier Parteien ihre "grundsätzliche Position" bezogen haben. Schön je zwei auf einer der möglichen Positionen. Damit ist garantiert, dass man noch ewig und zwei Tage diskutieren, lamentieren und heisse Luft produzieren kann.

Zu Recht wirft Führlinger "eine Lösung für die Eisenbahnbrücke seit Jahren verzögert zu haben", nur hat da seine Partei mitgespielt.

Der nächste Holler dann von Ortner: "Eine Entscheidung gegen den Erhalt darf nicht über die Köpfe der Linzer Bevölkerung getroffen werden."

Sehr richtig - nur hat eine Befragung oder Meinungserhebung überhaupt keine Relevanz, wenn als Grundlage zur Befragung keinerlei Kosten weder für die eine noch die andere Lösung vorgelegt werden. Das ist in etwa so, wie wenn man einen Schüler fragt "Willst Ferien haben? Ja oder Nein?" zwinkern

Wird Zeit dass das Sommerloch zu Ende geht und die Damen und Herren Politiker ihre Beine mal in die Hand nehmen und was voran bringen...

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zar (3007)
25.08.2010 08:43 Uhr
Wie geht das?

Beine mal in die Hand nehmen und was voran bringen...

Kann das mal jemand vorzeigen, wie das geht?
Ich glaube diese Kunst ist in der Tintenburg verloren gegangen.

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