Dienstagabend, kurz vor 20 Uhr. Die Straßenbahn der Linie 2 ist gerade auf dem Weg vom Stadtzentrum in Richtung Solar City. Nur noch wenige Fahrgäste sind im Wagen. Es ist ruhig, kaum jemand spricht. „Ich fühle mich nicht immer sicher“, sagt die 16-jährige Michelle Prückl. „Wenn sich Ausländer sehr laut und sehr aggressiv unterhalten, macht mir das wirklich Angst.“ Es komme halt drauf an, wann man fahre, meint ihre Freundin Verena.
„In der Nacht, nach dem Fortgehen, möchte ich lieber nicht alleine fahren“, bestätigt Stefanie Landkammer (16), die weiter vorne im Wagen sitzt. „Es gibt viele depperte Jugendliche, bei denen man nie weiß, was ihnen einfällt.“ Vom neuen Sicherheitskonzept hat noch niemand etwas bemerkt.
Selbst der Fahrer – auf der Rückfahrt ins Zentrum – nicht. „Einmal sind zwei Polizisten mitgefahren, aber das war eher zufällig“, glaubt er. Während der Woche sei es in der Bim ruhig: „Das Übel sind die Wochenenden. Je mehr Alkohol ins Spiel kommt, umso aggressiver werden die Leute.“ Ob mehr Polizeipräsenz etwas bewirke, bezweifelt er. „Ich bin für die Videoüberwachung.“
Erst eine Maßnahme läuft
Damit ist er gar nicht auf der Linie seiner Chefs. Denn die wollen zeigen, dass es eben auch ohne die von der VP geforderte Maßnahme geht. Geschäftsführer Erich Haider präsentiert bereits erste positive Zahlen: Im ersten Halbjahr sei die Zahl der Diebstähle im Vergleich zum Vorjahr von 238 auf 127 gesunken, ebenso die Zahl der Gewaltdelikte von 56 auf 48.
„Die Leute fühlen sich um einiges sicherer, wenn sie unsere Leute sehen“, erklärt der stellvertretende Linzer Polizeichef Erwin Fuchs. Ein- bis zweimal pro Woche gebe es größere Kontrollen in den Straßenbahnen, zusätzlich seien Streifen unterwegs.
Doch die verstärkte Polizei-Präsenz ist die einzige Maßnahme, die bis jetzt umgesetzt wurde. Die Fahrscheinkontrollen in Uniform sollen im September starten, die Fahrer werden im Oktober geschult, die Info-Videos für die Infoscreens in den Tramways sind in Produktion. „Das ist ein laufender Prozess“, erklärt Haider. „Aber die Zahlen zeigen, dass es in die richtige Richtung geht.
Die EU-ist der Totengraeber der Abendlaendischen Kultur.Ungezuegelte Rassenvermischung ohne Fingerspitzengefuehl ist der bewusste Wegbereiter fuer einen totaltaeren Staat.Der hochnaesige Moloch Bruessel hetzt ganz bewusst alteingesessene und Zuwanderer in einen Konflikt,um Dinge durchzusetzen,die sie sonst nicht so leicht schaffen wuerden.Die eigentlichen Herren dieser Erde-das Grosskapital-gibt die Marschrichtung vor.So gesehen ist Putin noch Demokratischer...
der roten führungsspitze !!
denn : die wollen zeigen, dass es eben auch ohne die von der VP geforderte Maßnahme geht.
völlig wurscht, wer das meint !!
WIR haben das SAGEN !!
Warten wir einmal den winter und den feiertagsrummel ab !!
denn das sind doch die diebstahlsreichsten zeiten !!
„Das ist ein laufender Prozess“, erklärt Haider. „Aber die Zahlen zeigen, dass es in die richtige Richtung geht.
wenn durch "ABWARTEN" die veränderung
"zufällig"
in die richtige richtung geht, meint der naive, gutbezahlte expolitiker, es wäre der richtige weg ??
es hätte,
auch "zufällig",
eine ganz andere entwicklung sein können !!
was wird, wenn die ballsaison und die auswüchse des faschings kommen ??
dann ist hoffentlich vorgesorgt !!
nicht der übliche weg :
dass erst etwas schreckliches passieren muss, bevor man sich zu geeigneten maßnahmen, wie etwa eine
video-überwachung, aufrafft !!
... so eine plumpe Statistikfäl...interpretation nicht zuzutrauen.
Auch wenn er noch so viel Erfahrung hat mit sowas aus seiner Politiker-Zeit
Wenn er sagt, "Im ersten Halbjahr sei die Zahl der Diebstähle im Vergleich zum Vorjahr von 238 auf 127 gesunken, ebenso die Zahl der Gewaltdelikte von 56 auf 48."
dann wird er doch wohl als Vergleichszeitraum das erste Halbjahr 2009 genommen haben.
Oder ... naja, es gilt die UV 
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