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Bürgerinitiative „Linzer Luft“ lebt wieder auf

Anfang der Achtzigerjahre waren Umweltschützer Exoten. So genannte Realpolitiker, Manager und Gewerkschaftsbosse stempelten die Umweltaktivisten damals als Arbeitsplatzvernichter und weltfremde Spinner ab.

3 Kommentare 13. August 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
alina08 (175)
13.08.2010 09:23 Uhr
Komische Platzierung der NO2 Luftmessstellen

Die Bürgerinitiative "Linzer Luft": Habe mir nicht gedacht, dass es die noch gibt. Es gibt eben auch in Linz doch noch Menschen, die Ihren Prinzipien treu bleiben.
SCHÖN! ..und DANKE für EURE hervorragende Arbeit in den 80 und 90 igern. Heute lässt sich manch ein Politiker durch Eure Leistungen den Bauch pinseln!
-
Die geplante Platzierung der 20 NO 2 - Messtellen (die übrigens um ca. EUR 100/Stück sehr günstig sind) ist OMINÖS!
Nämlich NUR im Zentralraum. Bindermichl, Dornach, Auhof, Keferfeld, Auwiesen und Hafen, dort wo viel mehr Menschen leben, wird lieber NICHT gemessen, und das hat ganz sicher einen Grund: Ich vermute einen Vertuschungs-Grund. Neugierig? http://www.linz.at/presse/2010/201008_52759.asp - Plan anschauen.

(0)
alina08 (175)
13.08.2010 09:31 Uhr
und..

...die geplante Trasse der Westringautobahn gedanklich drüberlegen.
WELCHE Stadtteile würden durch die A26 Autobahn belastet?
Dort ist keine Messtelle geplant: Somit können nach dem Bau der A 26 KEINE Referenzwerte als Vergleich herangezogen werden.
Verschwörungstheorie??? Wer weiß wer weiß.

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na-so-was (1112)
13.08.2010 07:58 Uhr
Bürgerinitiativen

sind ein wichtiges Regulat zur offiziellen Politik, weil sie VOR- und NACHDENKEN!
Nicht auszudenken, wie es in LINZ noch immer stinken würde ! Daher BI's generell besser in den demokratischen Entscheidungsfindungsprozess integrieren, ernst nehmen und positionell stärken ist ein Gebot der Stunde !

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