LINZ. Die Linzer Eisenbahnbrücke ist ein Sanierungsfall. Besonders zugesetzt hat dem denkmalgeschützten Bauwerk die Salzstreuung für den Autoverkehr. Ob die 110 Jahre alte Brücke tatsächlich hergerichtet wird, ist aber völlig unklar. Ein Gutachter spricht sich für einen Neubau aus, ein anderer für die Erhaltung der alten Brücke.
Kommentare zu diesem Artikel
herbertw (13567)
10.08.2010 16:32 Uhr
… für die Eisenbahnbrücke …
• ist NICHT DAS SALZ.
• Die größte Bedrohung ist das fahrlässig sorglose Verhalten der dafür zuständigen Politiker, denen der Mut, die Integrität und die Kraft fehlt, um ganz einfache Dinge ganz einfach richtig zu machen. 
(0)
|
oeggoe (8600)
10.08.2010 21:42 Uhr
orinoco (1261)
10.08.2010 13:24 Uhr
Salz: Politiker haben es gewußt !
Die Überschrift dieses Artikels ist nichts Neues - die verantwortlichen oö. und Linzer Politiker haben es gewußt, aber haben absichtlich alles zur Instandhaltung (Rettung) der Brücke unterlassen, weil man ja wollte, daß die Brücke möglichst schnell sanierungsunfähig und abgetragen wird. Man hat auch gewußt, daß die nächste Generalsanierung 1996-2002 anstehen wird, weil das nach der Sanierung 1981/82 schriftlich bekannt war. Dieses Tun der verantwortlichen Linzer Politiker nennt man in der Privatwirtschaft fahrlässige Krida und wird mit Gefängnis geahndet! Man sollte sich alle relevanten Protokolle von Stadtratssitzungen seit der letzten Sanierung der Brücke 1981/82 ansehen. Ich bin mir sicher, daß hier einiges auftauchen und etliche Politpersönlichkeiten erheblich in Schwierigkeiten bringen wird. Die derzeitige Politikerkaste ist eine Katastrophe für die Bevölkerung!
(0)
|
Hansderbau (46)
10.08.2010 21:31 Uhr
oeggoe (8600)
10.08.2010 21:44 Uhr