LINZ. Können höhere Parkgebühren die angeschlagene Linzer Luft verbessern? Einen Versuch ist es wert, meint Umweltstadträtin Eva Schobesberger.
Kommentare zu diesem Artikel
sonne-licht (1171)
05.08.2010 10:36 Uhr
2alles" was menschen als hindernisse sehen,
mehr kosten oder mehr zeitaufwand wird kritisiert!
ich plädiere für billigeren öffentlichen verkehr in linz 10 bis 50 cent egal wie weit ich fahre oder abgeltung der differenz
bei verzicht des autos in linz!
natürlich sofortige abwicklung und barabgeltung garantiert! (standpunkt bahnhof linz als drehscheibe)
wenn die menschen ihr fahrzeug zuhause stehen lassen noch mehr anreize bei kostenabdeckung!
nur mit speck, wos sparen können, keiner ist sich seines geldes feind, lockst die mäuse (masse) an!
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haspe1 (4954)
05.08.2010 07:31 Uhr
@eulenauge, schlechtwetterhahn: Das "Recht 2)
teils gerechtfertigt. Aber trotzdem sind diese öffentlichen Parkplätze an öffentlichen Strassen Allgemeingut. Und man beachte: Die Stadt will ja für "ihre" Linzer in manchen Stadtteilen Tiefgaragen für Bewohner bauen. Sogar gefördert. Dann könnten die Linzer bequem dort parken. Aber meist wollen sie diese nicht, weil sie die Kosten nicht mittragen wollen. Das sollen dann die "Nachbarn" zahlen, denn wenn diese unterirdisch parken, bleibt oben ein günstiger Parkplatz für diese "Sparefrohs" über. Und noch schlimmer: In vielen Stadtteilen werden 2-Richtungsfahrbahnen ENTGEGEN der STVO auf beiden Seiten dauer-beparkt, so dass nur ein Fahrstreifen frei bleibt. Damit muss sich der Verkehr langsam durchquälen und bei Gegenverkehr muss immer jemand warten. Dies ist einen gesetzeswidridge "Okkupation" von Verkehrsfläche durch die "Bewohnerparker". Die Bewohner wollen nichts für eigene Garagen bezahlen, aber nehmen dem "fliessenden Verkehr" die Fläche weg. Und schimpfen über die "Besucher", dass
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mausfanger (18420)
04.08.2010 21:40 Uhr
aber mitleser-und denker
wieder eine wortspende einer grünen tus....
keine ahnung von nichts ...
vom wirklichen leben ...
vo den sorgen und nöten der arbeitenden menschen ...
aber welt-und luftverbesserer meldungen in großer (un)zahl ?
liebe grüne ...
OBA VOM GAS !
sonst könnt ihr auch eure wähler allesamt in den türkischen bergdörfern suchen !
hätte - für euer überleben (?) - den vorteil, das diese menschen (gegen die ich absolut nichts habe) die zu 99,9% theoretischen weltverbesserungsunsinnigkeiten nicht verstehen !
warum sich diese partei und deren anhänger als etwas "besseres" als der rest der (normal)bevölkerung fühlen, ist (nicht nur) mir ein rätsel ...
es gibt wahrlich genug "grüne" themen ...
aber realistisch und normalbürgerkompatibel sollte das schon sein !
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thor42 (1331)
10.08.2010 10:12 Uhr
Kraehe (72)
04.08.2010 18:25 Uhr
verwendung parkgebühren ?
kann mich noch erinnern, bei der einführung der parkgebühren wurde versprochen damit park & ride plätze zu bauen. kein einziger wurde gebaut.
jetzt kommt diese grünossin und sagt parkgebühren erhöhen, um damit .... , eh scho wissen.
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Frantizek (36)
05.08.2010 08:48 Uhr
Salzkammergut (289)
04.08.2010 17:29 Uhr
Text Eulenauge wenns Ihn nicht betrifft !
eulenauge 30.07.2010 06:45 Uhr An diesem thread kann man schön
die zunehmende Verbezirkung eines ehemals oberösterreichischen Mediums studieren: So, wie die Sinnhaftigkeit der Existenz der Sowjetunion erst nach deren Ende völlig offenbar wurde, zeigt sich jetzt, wovor uns die "Rundschau" bewahrt hatte
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eulenauge (16120)
04.08.2010 18:12 Uhr
orinoco (1261)
04.08.2010 17:07 Uhr
Urfahraner Jahrmarktsparkplätze bewirtschaften !
Falls die Parkgebühren verteuert werden, dann müssen auch die Gratisparkplätze am Urfahraner Jahrmarktgelände kostenpflichtig werden. Man könnte beispielsweise Monatskarten, die €50.- kosten, einführen. Das könnten auch Pendler leicht verkraften. Gleichzeitig sollte man die Einnahmen zweckgebunden zum Bau der City-S-Bahn, die auf der einen Seite bis Walding-Rottenegg und auf der anderen Seite bis Hagenberg-Pregarten-Wartberg führen müßte, verwenden.
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eulenauge (16120)
04.08.2010 18:13 Uhr
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Gebühren kann man nicht verteuern,
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eulenauge (16120)
04.08.2010 16:21 Uhr
Eines hat Frau Schobesberger mit ihren
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PhoebeCaulfield (4)
09.08.2010 10:58 Uhr
eulenauge (16120)
04.08.2010 16:21 Uhr
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stoeffoe, Du darfst schreiben, daß ich
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 21:17 Uhr
2good4U (2721)
04.08.2010 13:10 Uhr
Werden die Parkplätze teurer,
dann werden sie hauptsächlich von Besserverdienern genutzt, welche bekanntlich größere Autos fahren welche bekanntlich mehr Sprit verbrauchen.
Versucht man alles über das Geld zu regeln (Autobahnvignette, Parkgebühren, saisonabhängig verschiedene Urlaubskosten, etc.), dann schafft man mehr und mehr eine 2-Klassengesellschaft.
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mitreden (3485)
04.08.2010 12:22 Uhr
mehr abzocke bein parken bringt saubere luft?
daß nenn ich schlußfolgerungen.....na, typisch für die grünlinge.
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oblio (10433)
04.08.2010 14:40 Uhr
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bei diesem sager !!
woür würden die "mehr" eingenommenen
gebühren denn verwendet ??
fährt dann ein luftstaubsauger durch die straßen ??
solche einnahmen müssten, wie viele der meist unverständlichen gebühren,
zweckgebunden sein !!
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 16:02 Uhr
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Die Logik der Gebühenerhöhung ...
... ist folgende:
Sie glaubt, dass höhere Gebühren einen Lenkungseffekt haben, nämlich dass dann weniger Autos in die Stadt fahren.
Weniger Autos - bessere Luft
Aber nur gleich hohe Einnahmen, oder sogar weniger.
Den Gedankengang kann ich schon nachvollziehen.
Auch wenn ich das für Unsinn halte...
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herbertw (13567)
04.08.2010 11:36 Uhr
Damit bleibt die Kaufkraft immer mehr dort, wo sie wohnt, z.B. in UU.
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In einigen Jahren wird die Linzer Landstraßen-Kaufmannschaft Führungen anbieten können: „Als in der Landstraße noch Kunden spazierten! Erinnerungen an längst vergangene Tage.“
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shinzon68 (173)
04.08.2010 14:14 Uhr
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Das würde die Geschäfte in der Innenstadt schädigen und nur alle in die Einkaufszentren treiben. Wichtiger ist der Ausbau des öffentlichen Verkehrs (City-S-Bahn) und dazu Park-und-Ride Parkplätze am Stadtrand.
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stanley_beamish (760)
04.08.2010 11:29 Uhr
Wir fahren in Hinkunft nach Steyr einkaufen, wesentlich entspannter, günstiger...
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eulenauge (16120)
04.08.2010 16:23 Uhr
thor42 (1331)
10.08.2010 10:15 Uhr
alioeolio (574)
04.08.2010 11:07 Uhr
Das Netz der Parkgebühren ist recht dicht. Allerdings hat ebendieses netz eine große Lücke: das Urfahrmarktgelände!
Dort stehen Pandler, die nichts bezahlen. Wohlgemerkt: Alle Linzer, die in der Innenstadt (wohnen und auch)parken, werden ordentlich zur Kasse gebeten. Nur die Pendler nicht! Die Auswärtigen zahlen nichts, gar nichts.
Wenn ich die Pendler auf den Öffentlichen Verkehr verlagern will, muss ich auch Parkgebühren für den Urfahrmarkt überlegen.
Denn die Pendler, auch das muss gesagt werden, verstellen einen der schönsten Plätze von Linz: eine riesige Fläche direkt an der Donau, die mit Sicherheit (Ideenwettbewerb!) besser - weil hochwertiger - genutzt werden könnte.
Da besteht Handlungsbedarf!
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oneo (6820)
04.08.2010 18:30 Uhr
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hochwertiger nutzen kann man es nur dann,
wenn die beiden märkte nicht mehr stattfinden. sonst wäre die nutzung nur auf ein paar monate gewährleistet. und die märkte abschaffen, na, das gäbe einen volksaufstand.
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eulenauge (16120)
04.08.2010 15:20 Uhr
stoeffoe (9476)
04.08.2010 16:07 Uhr
eulenauge (16120)
04.08.2010 16:32 Uhr
unbekannt (1)
04.08.2010 12:35 Uhr
eulenauge (16120)
04.08.2010 15:59 Uhr
stoeffoe (9476)
04.08.2010 16:06 Uhr
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Und das Parken ist zu billig.
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 11:37 Uhr
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Linzer, die in der Innenstadt ...
... wohnen und auch parken, werden ordentlich zur Kasse gebeten.
Ja, mit 40 Euro - im Jahr ...
Urfahrmarktgelände:
Was anderes als "Pendler auf den Öffentlichen Verkehr verlagern" ist das denn?
Glaubst du, dass die alle in Urfahr arbeiten? Oder fahren vielleicht viele mit der Bim weiter ...
Das Urfahrmarktgelände ist ein klassisher Park&Ride-Platz.
OK, ziemlich zentral, das stimmt schon. Aber wo sonst könnte man so viele Autos unterbringen, in einer akzeptablen Entfernung vom Zentrum?
Auhof? Ebelsberg?
Setz dich da mal in die Bim und fahr in die Stadt! Da bist mitm Radl schneller.
Wenn´s das U-marktgelände nicht mehr gibt fahren die alle mit dem Auto in die Stadt...
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oneo (6820)
04.08.2010 19:21 Uhr
stoeffoe (9476)
04.08.2010 21:21 Uhr
oneo (6820)
04.08.2010 21:42 Uhr
stoeffoe (9476)
05.08.2010 10:23 Uhr
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@oneo ad Bewohnerparken: ich zahl ja gar nicht ...
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oblio (10433)
04.08.2010 11:35 Uhr
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ein früherer vizebürgermeister hatte ein paa ideen für eine art sportpark !!
warum der damalige und jetztige oberlinzer
und seine vasallen das nicht umgesetzt haben, mag jemand anderer beurteilen !!
vielleicht, weil dies leute, man schaue sie sich an, wahrscheinlich jeglichen sport minder bewerten !!
allerding muss es ja kein sportpark sein, als jahrmarkt-, zirkus- und festzeltgelände und promenade mit fast- parkcharakter ist es doch hervorragend geeignet !!
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PhoebeCaulfield (4)
04.08.2010 10:51 Uhr
Nur so kann man Linz vor dem Verkehrs- und Parkkollaps bewahren.
Jeder fährt mit dem Auto in die Innenstadt. Weil der öffentliche Verkehr völlig unattraktiv ist. Die Kurzparkzonen sind zu billig (im Verhältnis zu den Tiefgaragen). Lieber 40mal im Kreis fahren, als in die Tiefgarage. Außerdem müsste man die Kurzparkzone jedenfalls bis (min) 21 Uhr ausdehnen.
In Graz/Salzburg etc. funktioniert das ziemlich gut. Geschäfte haben ein Kontingent an Parkgutscheinen für die Tiefgaragen. Öffis ausbauen, Radwege anlegen UND die Innenstadt zur echten Fußgängerzone machen, in die nur Bewohner und Geschäftsinhaber mit dem Auto zufahren dürfen.
Sonst kommt Linz die Lebensqualität noch völlig abhanden! Wäre schade.
Hohe Parkgebühren sind für alle (außer Innenstadt-Bewohner) unangenehm, aber notwendig!
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thor42 (1331)
10.08.2010 10:21 Uhr
eulenauge (16120)
04.08.2010 16:02 Uhr
stoeffoe (9476)
05.08.2010 16:09 Uhr
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... haben wir draußen in der Stadtrandsiedlung.
Die sind Eigentum der Genossenschaft, und teils an Einzelne vermietet, und teils allgemein den Bewohnern der Siedlung und deren Besuchern gewidmet.
Was du meinst hat dir haspe1 eh schon erklärt.
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haspe1 (4954)
05.08.2010 14:08 Uhr
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Du meinst wohl nicht "Die Bewohnerparkplätze", Du meinst einfach "Die Parkplätze, welche sich an einer öffentlichen Strasse befinden". Diese sind somit öffentliches Gut und nicht nur den Bewohnern vorbehalten, denen sie genau gar nicht gehören und die genau so viele Steuern dafür aufwenden wie alle "Besucher", die nach Linz kommen, und somit das Recht darauf haben, hier zu parken, wie die "Bewohner". Oder täusche ich mich da.
Ganz entgegen Deiner sonstigen Genauigkeit, mit der Du den Unterschied zwischen "öffentlich" und "privat" herausarbeitest, wenn es um die Dienstverhältnisse geht (und da hast Du recht, die Öffentlich Bediensteteten haben viele Privilegien), tust Du bei den Parkplätzen so, als seien "öffentliche Parkplätze" in Linz das Privateigentum der Linzer. Sind sie aber nicht, auch wenn manche privilegierte Bewohnerparkkarten haben, die aber keinen Anspruch auf Parkmöglichkeit beinhalten.
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eulenauge (16120)
10.08.2010 11:50 Uhr
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Tja, haspe1, die Straßen sind ja auch
Privateigentum der Anrainer: Dauernd werden Verbote verhängt, zuletzt wurde die Benutzung der ehemaligen B1 in Enns für LKW verboten, damit die Immobilienpreise steigen.
Alle Umfahrungen - derzeit Neubau - werden nicht für den Verkehr, sondern für die Immobilienspekulanten, vulgo Anraier, errichtet.
Auch in der Thürheimerstraße - ein natürlicher Bypaß der B 139 - wurden die Autofahrer zugunsten der Immobilienspekulanten enteignet.
Nur in der Innenstadt - da wohnt halt kein Hausherr im eigenen Haus - sind die Straßen "öffentliches Gut": Die Bewohner sind ja keine Haus- uhnd Grundbesitzer, sondern nur Mieter.
Durch Pichling dagegn darfst nicht einmal durchfahren. Das möchte ich für das Zentrum auch: Gleiches Recht für alle!!!
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haspe1 (4954)
10.08.2010 12:09 Uhr
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Aha, was diese öffentlichen Strassen alles sind. Sie fungieren als "Bewohnerparkplätze", die der Bewohner umso besser nutzen kann, je mehr Nachbarn so unklug sind, in eine private Parkgarage zu investieren. Natürlich auch entgegenn der STVO, 2 Fahrspuren sind für die Bewohnerparker da, eine Fahrspur bleibt in einer Strasse MIT Gegenverkehr für den fliessenden Verkehr über.
Dann sind sie, wie Du sagst, auch Verkehrsflächen, die dazu genutzt werden, den Verkehr willkürlich einzuschränken, um die Immobilienpreise der anliegenden Häuser zu steigern. Sehr kreativ, das ganze.
Da brauchst Du wohl gutes Lobbying, damit die Strassen und Plätze auch in Deinem Sinne genutzt werden.
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stoeffoe (9476)
05.08.2010 16:18 Uhr
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Nicht das Privateigentum der Linzer...
... und schon gar nicht das Privateigentum der Linzer, die zufällig in der Nähe wohnen.
Wer in der Nähe wohnt bekommt einen (äußerst großzügigen) Rabatt bei den Parkgebühren, das ist alles.
So sozial ist die Stadt, dass sie das ihren Bürgern (auf Kosten aller !) angedeihen lässt.
Ein Danke wäre angebracht ...
Der Unterschied zwischen Bewohnerparkkarte in öffentlichen Kurzparkzonen und Bewohnerparkplätzen würde (ihm) klarer sein, wenn es dort einen zum Haus gehörigen Parkplatz gäbe.
Wehe, wenn sich da ein Kinogeher hinstellte! Da wäre unser Eulenauge wohl der erste, der den abschleppen lässt ...
In der Stadtrandsiedlung gibt´s keine Bewohnerparkkarte. Da gibt´s auch keine Kurzparkzone. Da gibt´s überhaupt keine öffentlichen Parkplätze.
Oder doch: in der Solarcity gibt´s eine öffentliche Tiefgarage unter dem Lunaplatz.
Aber nicht für 40 Euro im Jahr ...
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 16:11 Uhr
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Bewohnerparkplätze blockieren
Das sind immer noch KURZparkzonen!
Du als Bewohner bekommst mit deinen 40 Euro/Jahr nur einen Rabatt von ... ich mag´s mir gar nicht ausrechnen.
Aber dadurch entsteht kein Anspruch darauf, dass auch ein Platzerl frei ist.
Das ist halt die Kehrseite der Medaille, wenn man in der Stadt wohnt.
Es gibt übrigens Dauerparktarife in den Parkhäusern...
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haspe1 (4954)
05.08.2010 07:58 Uhr
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Volle Zustimmung von mir. Egal ob in Linz oder anderswo. Die "Hiesigen" meinen, auch das "öffentliche Gut" sei ihr "Privatbesitz". Wenn´s aber daran geht, für die "eigenen Parkplätze" entsprechend mitzuzahlen, dann will keiner. Man schimpft über die Besucher, die auf öffentlichen Parkplätzen parken, diese bösen, denkt sich aber nichts dabei, entgegen der STVO ganze FAHRSTREIFEN illegal zu beparken und damit FAHRFLÄCHE als Parkfläche zu missbrauchen.
Nur zum Drüberstreuen: Ich habe einen Nachbarn, der ist wohlhabend und hat in einer Haushälfte 2 Tiefgaragenplätze und eine zusätzliche Privatgarage mit Platz für ca. 2- Autos. Dort hat er aber seine ca. 3 Motorräder und Fahrräder etc. stehen. Vor dieser Garage hat er einen kleinen Garten. Der ist eingezäunt und leer. Sein Firmenauto steht dann oft genug am Fahrstreifen der vorbeiführenden Strasse geparkt und die Autos seiner Besucher auch. Also: Damit der private Vorgarten schön leer stehen kann, stellt man diverse Autos auf
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haspe1 (4954)
05.08.2010 07:59 Uhr
stoeffoe (9476)
05.08.2010 10:47 Uhr
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Bei uns in der Solarcity sind Parkplätze rar.
Es gibt in unserem "Dorf" (6 Häuser/64 Wohnungen) je Wohnung einen Tiefgaragenplatz + ein paar extra, und auf dem Besucherparkplatz haben 12 Autos Platz. Und 5 auf der Fahrspur (sic!).
Das reicht gerade mal für die Zweitautos.
Da gibt´s aber Nachbarn, die kommen am Nachmittag nach Hause, und stellen sich auf den Besucherparkplatz. Weil´s von da ebenerdig und näher zur Wohnung geht.
Der Tiefgaragenplatz steht leer.
Wenn ich einmal im Jahr angesagten und besonderen Besuch bekomme (von meinen Eltern zB, die kann man eh so schwer herlocken), dann stelle ich mein Auto am Vormittag so kreativ hin, dass es zwei Parkplätze blockiert. Die Besucher rufen an, ich geh runter und fahre in die Tiefgarage.
Auch nicht die feine englische Art, klar, aber ich nehme da ein gewisses Notwehr"recht" in Anspruch.
So ist halt jedem das Hemd näher als der Rock, und wer ohn' Sünde ist ...
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schlechtwetterhahn (209)
04.08.2010 16:57 Uhr
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stoeffoe bei mit "immer noch KURZparkzonen"
widerspreche ich.
Es gibt etliche Innenstadtbewohner, die schon in Linz lebten, als es noch keine Kurzparkzonen gab. Zuerst kommt das Recht der Linzer in ihrer Umgebung parken zu können und erst danach kommt das Recht der Stadt, dort Geld einzunehmen.
Das funktioniert auf der Donau nicht anders.
Die Kraftwerke dürfen durch die Stromerzeugung Geld verdienen aber nicht durch die Schleusen! Die Bedingung ist in beiden Fällen: "Bestehendes darf nicht ruiniert werden!"
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 21:41 Uhr
eulenauge (16120)
05.08.2010 07:48 Uhr
stoeffoe (9476)
05.08.2010 10:34 Uhr
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Pfitschigogerln und Klingeldeckeln
Für Pfitschigogerln gibt´s ja mehrere Deutungen.
Das kann auch das "Fußballspielen" mit Münzen auf einem Tisch sein, glaube ich.
Ich meinte das, was wir auch "Anmäuerln" genannt haben, also "wer kommt mit seiner Münze näher an die Hausmauer / den Gehsteigrand".
Klingeldeckeln?
Den Deckel einer Fahrradklingel in die Mitte der Straße legen, und im Vorbeifahren mit dem Vorderrad "ummischlenzen". Wer ihn an seinen Randstein bringt hat gewonnen.
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 21:56 Uhr
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Das Recht auf einen Parkplatz ..
... ist zwar ansatzweise vorhanden, als so ein (Kreisky schau oba!) "wohlerworbenes".
Das sich natürlich keiner wegnehmen lassen möchte.
Aber denk mal drüber nach, wie es in anderen Städten ist: da besitzen Innenstadtbewohner kein Auto - weil sie nicht wissen, wo sie´s hinstellen können.
Und sie brauchen auch keins - weil sie eh ohen Auto überall hinkommen.
Und vergiss nicht, was ich oben schon erwähnt habe: es geht um ÖFFENTLICHEN Grund...
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eulenauge (16120)
05.08.2010 07:46 Uhr
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"Zweiteres ist irrelevant: wenn schon, dann kann hier nur das Recht der InnenstadtBESUCHER stehen, ihr Auto abzustellen.
Dieses Recht willst du doch nicht verneinen, oder?"
Genau diese "Recht" möchte ich verneinen.
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stoeffoe (9476)
05.08.2010 10:49 Uhr
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Das Recht der InnenstadtBESUCHER
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eulenauge (16120)
04.08.2010 16:44 Uhr
haspe1 (4954)
05.08.2010 07:25 Uhr
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@eulenauge, schlechtwetterhahn: Das "Recht der
Bewohner auf einen Parkplatz"????
Also, ich bin AUCH Linzer, wohnte mehrere Jahre im Stadtzentrum (Neustadtviertel, nähe Schillerpark), und habe mich auch mit der Bewohnerparkkarte "durchgefrettet". Es war dort nicht leicht, einen Parkplatz zu finden, speziell in der Jahrmarktzeit und während der Advent/Weihnachtsmärkte. Da bin ich sehr gerne, immer, wenn möglich mit den Öffis gefahren, damit ich mir das Parkplatzsuchen beim Heimfahren sparen konnte. Nun bin ich Linzer weiter draussen und geniesse das Privileg, einen eigenen Tiefgaragenplatz zu besitzen. Diesen musste ich mir aber teuer erkaufen.
Wenn ich höre, dass manche Städter meinen, die Bewohner hätten so etwas wie einen "Anspruch" auf einen Parkplatz, dann muss ich mich aber schon wundern. Die Parkplätze an den div. Strassen sind "öffentliches Gut", sie gehören "allen". Den Linzern moralisch gesehen etwas mehr, denn die Stadt erhält ja auch die städtische Infrastruktur. Damit sind Begünstigungen wie "Bewohnerparkkarten"
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haspe1 (4954)
05.08.2010 07:31 Uhr
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@eulenauge, schlechtwetterhahn: Das "Recht 2)
@eulenauge, schlechtwetterhahn: Das "Recht 2)
teils gerechtfertigt. Aber trotzdem sind diese öffentlichen Parkplätze an öffentlichen Strassen Allgemeingut. Und man beachte: Die Stadt will ja für "ihre" Linzer in manchen Stadtteilen Tiefgaragen für Bewohner bauen. Sogar gefördert. Dann könnten die Linzer bequem dort parken. Aber meist wollen sie diese nicht, weil sie die Kosten nicht mittragen wollen. Das sollen dann die "Nachbarn" zahlen, denn wenn diese unterirdisch parken, bleibt oben ein günstiger Parkplatz für diese "Sparefrohs" über. Und noch schlimmer: In vielen Stadtteilen werden 2-Richtungsfahrbahnen ENTGEGEN der STVO auf beiden Seiten dauer-beparkt, so dass nur ein Fahrstreifen frei bleibt. Damit muss sich der Verkehr langsam durchquälen und bei Gegenverkehr muss immer jemand warten. Dies ist einen gesetzeswidridge "Okkupation" von Verkehrsfläche durch die "Bewohnerparker". Die Bewohner wollen nichts für eigene Garagen bezahlen, aber nehmen dem "fliessenden Verkehr" die Fläch
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stoeffoe (9476)
05.08.2010 10:30 Uhr
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Zum Beispiel am Bindermichl.
Da habe ich das von dir beschriebene Verhalten bzw. diese Einstellung "aus erster Hand" - bei meinem Schwager beobachtet.
Der hat genau das gesagt: "I bin do ned deppert und zahl 60 Euro - des soin die anden machn, dann is eh auf der Straßn wieder gnua Platz" ...
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haspe1 (4954)
05.08.2010 07:37 Uhr
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@eulenauge, schlechtwetterhahn: Das "Recht 3)
..die Fläche zu fahren weg. Bei dieser Praxis kommen keinem der wackeren "Bewohner" Schuldgefühle oder Zweifel auf. Alle wollen kostengünstig parken, auch entgegen der STVO, betrachten öffentliche Strassen neben ihren Wohnungen als "Privatparkplatz", und schimpfen darüber, wenn sie keinen Parkplatz in Wohnungsnähe bekommen, weil die bösen "Besucher" dort parken, aber wenn sie eine eigen Garage mitzahlen sollen, dann ist ihnen das viel zu teuer. Diese Sicht ist ziemlich egozentrisch und einseitig.
Es könnten sich alle Autofahrer, die auf den Strassen fahren wollen, über die illegalen Parker aufregen, die widerrechtlich ganze Fahrstreifen blockieren.
Wie gesagt, ich verstehe die Bewohnersicht schon, war ja selbst ein leidgeprüfter, aber diese Sicht ist sehr subjektiv und auch Besucher haben eben das Recht, auf öffentlichen Parkplätzen zu parken.
Und zum Urfahrmarktgelände: Ich schätze, dass dieses gratis beparkt werden darf, weil die vielen Magistratsbediensteten zugute kommt.
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schlechtwetterhahn (209)
04.08.2010 17:01 Uhr
stoeffoe (9476)
04.08.2010 21:25 Uhr
stoeffoe (9476)
04.08.2010 09:34 Uhr
„Dass das Zukunftsmusik ist, ..
... ist mir auch klar.“
meint sie eh selbst.
Bravo.
Ein erster Schritt.
Und wenn sie die nächste Erkenntnisstufe erklimmt, nämlich dass das ein ausgemachter Blödsinn ist, dann kann man sie vielleicht wenigstens irgendwann einmal wenigstens ansatzweise ernst nehmen ...
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Sperling (366)
04.08.2010 09:34 Uhr
Totale Sperre des Straßenverkehrs aber das bringt wieder kein Geld und das braucht die Dame dringend für ......
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oeggoe (8600)
04.08.2010 08:58 Uhr
Höhere Parkgebühren für bessere Luft??
Versteh die Logik ned???
Grad wenn a Auto steht (parkt), bläst es KEINEn Schadstoffe aus.
Und dafür soll es extra bestraft werden????
Wie wärs mit Maut am Stadteingang???
Und jedes Linzer kennzeichen, daß keinen eigenen Parkplatz vorweisen kann, soll für die Parkerlaubnis brennen!!!
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kleinemaus (1503)
04.08.2010 08:33 Uhr
....aber geh' Tschapperl.....
ausser Radfahrterror und AutofahrerInnen schikanieren ist den Grünen bis jetzt nichts gescheites eingefallen.
Wo ist dennn der Ausbau des öffentlichen Verkehr geblieben?
Ausser vollmundige Sonntagsreden und neomarxistische Ideen vom Rudi A. und seinen KumpanenInnen ist nichts gekommen.
Und übrigens: Wo sind denn bitte die 50.000 Ökojobs, die Anschober vor der Wahl vollmundig versprochen hat ??
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Sperling (366)
04.08.2010 09:05 Uhr
oblio (10433)
04.08.2010 08:43 Uhr
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das sit stadtpolitik !!
hat mit dem grünrudi in dem fall nichts zu tun !!
es widerspiegelt nur die unfähigkeit unserer stadtpolitiker, die sich im lukrieren von einnahmen in den stadtsäckel gegenseitig übebieten wollen !!
da sind sich alle politischen coleur´s sehr einig !!
gehts doch auch darum, was sie sich dann alle aus diesem säckel gönnen können !!
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oblio (10433)
04.08.2010 08:19 Uhr
der ansatz ist popilistisch !!
eine lösung könnte ein kombiticket für
parkplatz- und öffi- ticket sein !!
nur ist die planung der stadtoberen auf gewinnmaximierung ausgerichtet, da wirds wohl nicht nichts werden !!
was macht die gute, wenn die leute die stadt überhaupt meiden wegen der hohen parkgebühren ??
alles kann man auch im umland mit gratisparkplätzen bekommen !!
fehlplanung : zuerst werden IN DER STADT parkgaragen auf teufel komm raus gebaut, dann will man die autos NICHT mehr ??
reden die in der stadtverwaltung nicht miteinander ??
ist der weg von einem büro in das andere zu weit ??
eine umlenkung des verkehrs gehört überlegt !!
allerdings wird das erst klappen, wenn die nadelöhre um die nibelungenbrücke entschärft würden !!
eine verkehrstromanalyse sollte aufklärung bringen !!
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 09:31 Uhr
stoeffoe (9476)
04.08.2010 09:43 Uhr
oblio (10433)
04.08.2010 11:48 Uhr
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ich hab tatsächlich POPULSTSCH gemeint !!
es ist mir in dem fall auch ganz egal, welche partei das betrifft !!
wenn die verkehrspolitik unserer obergscheiten politiker nicht schafft, den verkehr im außenbereich um linz besser zu steuern, sondern immer mitten durch die stadt, dann sollen sie die unfähigen planer durch andere, fähigere leute ersetzen !!
wenn ich nach linz fahre, mit den öffis, muss ich viel zeit investieren, die nicht jeder hat !!
zu deiner rechenung, als randlinzer genausowenig bezahlen zu wollen, wie ein
mittlinzer für seinen bewohnerparkplatz, möchte ich bemerken :
eulenäuglein hat keine andere wahl, als in der stadt nahe seiner wohnung zu parken !!
du hast die wahl, entweder mit einem öffi
ODER mit den auto in
die stadt zu gelangen !!
du hast einen parkplatz auch bei
der wohnung, halt weiter weg von der stadtmitte!!
darum meine ich, du verwechselst birnen mit zwetschken !!

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oblio (10433)
04.08.2010 11:51 Uhr
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anscheinend stotter heute
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stoeffoe (9476)
04.08.2010 15:27 Uhr
eulenauge (16120)
04.08.2010 16:06 Uhr
stoeffoe (9476)
05.08.2010 10:53 Uhr
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eulenauge hat diese Wahl nicht?
Er MUSS mit dem Auto fortfahren?
Wohin?
An den Stadtrand womöglich, oder in eine andere Bewohnerparkzone.
Oder aus der Stadt raus.
Hoffentlich lassen sie dich das Auto dort abstellen.
Weil ein Anspruch darauf ist ja nach deiner Diktion zu verneinen ...
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Bergonzi (1627)
04.08.2010 07:34 Uhr
soll die Linzer Innenstadt noch mehr veröden??
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adhoc (1027)
04.08.2010 07:49 Uhr
oblio (10433)
04.08.2010 08:06 Uhr
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wann warst du das letzte mal in traun ??
der cakmak ist schon längst aus der stadt !!
allerdings ist ein anderes, kleineres türkisches geschäft gegenüber der o-bank auch schon wieder ein paar jahre ansässig !
meiner meinung nach hat der stadtplatz, bis auf die busstationen durch die neugestaltung
nur an verweilqualität gewonnen !!
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adhoc (1027)
04.08.2010 07:26 Uhr
die linzer kaufmannschaft wirds danken.
man muß halt in zukunft genauer rechnen: 2x busticket, oder xx stunden parkgarage.
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derzweifler (954)
04.08.2010 06:56 Uhr
Umweltstadträtin in ihr Büro, hoffentlich nicht mit dem Dienstauto, das wäre ein Hammer.
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augustus2000 (42)
04.08.2010 07:41 Uhr
feelgood40 (4219)
04.08.2010 06:13 Uhr
..."Oder aufs Fahrrad...", "Öffis"...
* net wirklich empfehlenswert, da wir ja jetzt wissen, dass die fahrradakkus wegen explosionsgefahr zu gefährlich sind.
* umsteigen in die öffis ? geht net, sind net ausreichend vorhanden.
die luftqualität könnte insofern steigen, als dass z.b. politiker net soviel "abgase", in form von unsinn reden, ausstossen...
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