LINZ. Wenn die Bim steht, heißt das längst nicht, dass es ruhig wird auf der Blumau. Dann geht es erst richtig los. Die OÖN waren dabei, als die Grundsteine für den Vorplatz des Musiktheaters gelegt wurden.

Nicht Nacht-und-Nebel-, sondern Nacht-und-Regen-Aktion: Der Straßenbahntunnel wird Musiktheatervorplatz.
Bild: VOLKER WEIHBOLD

Die ruhige Hand am Schalthebel: Franz Neundlinger.
Bild: VOLKER WEIHBOLD
dass schöne in einem fertigen bau zu sehen, ist nicht "jedermanns" sache!
ich finde den standpunkt in ordnung leicht zu fuss vom bahnhof zu erreichen!
obs kulturell interessantes vorführt
wird sich zeigen!
für linz auf jeden fall eine bereicherung
immer über die kostenfrage und desinteresse an musik/theater projekte
die "auch" zu einer aufwertung des standortes beitragen kann, missgunst zu schüren, ist der polemik einer gesunden argumentation schon lange entwachsen!
was wäre wien ohne die oper oder anderen
festspielbauten, was wäre in bregenz
sehenswert oder in salzburg usw.
die österreicher dazu gehören auch die linzer haben, vielleicht nichts über für kultur jedoch gibts viele menschen in österreich die einen linzbesuch mit einem neuen linzmusiktheater verbinden und andere wirtschaftszweige daran auch etwas hängenbleibt was der linzer wirtschaft weiterhilft sozial unterpriviligierte, jeder macht es sich selber wie er/sie lebt,
zu unterstützen!
ich hab mal gehört das 20% der Bevölkerung 80% der Steuerlast tragen. Nur soviel dazu das der kleine Mann die Oper bezahlt.
Erneut zwei Fälle von Neffentrick in Oberösterreich
Skandale und Verluste: 2011 war für Telekom Austria ein Jahr zum Abhaken
Erstes Monte Carlo-Training abgebrochen
Zehn oberösterreichische Bezirksgerichte werden geschlossen
Song Contest: Indianer und Roboter im zweiten Halbfinale