Zu 90 Prozent wurden bisher betreubare Wohnungen durch Förderungsdarlehen des Landes gestützt. Jetzt sollen es nur noch 60 Prozent sein. Eine Kürzung, die das gesamte System der betreubaren Wohneinrichtung in Frage stellen könnte, befürchtet der Linzer Vizebürgermeister Klaus Luger (SP). Seine Partei bringt im kommenden Gemeinderat einen Antrag auf eine Resolution an Wohnbaulandesrat Manfred Haimbuchner (FP) ein – die ursprünglichen Förderungen sollen erhalten bleiben.
Ziel: 615 Wohnungen
Ansonsten sei das vorgegebene Ziel von 615 betreubaren Wohnungen bis zum Jahr 2015 nicht zu schaffen, so Klaus Luger. Diese Vorgabe komme jedoch auch nicht von der Stadt, sondern basiere auf dem Bedarfsentwicklungsplan des Landes.
Leistbar bleibe die Wohnform nur, wenn weiter gefördert werde, sagt der Vizebürgermeister. Denn dadurch sei gewährleistet, dass ältere Menschen die Übersiedelung in eine betreubare Wohnung überhaupt in Betracht ziehen könnten. Jetzt allerdings würden Projekte in der Luft hängen, sagt Luger.
„Keine Probleme“
„Bei anderen Gemeinden und den Wohnbauträgern ist das kein Problem“, kontert Gert Bachmann, Sprecher des zuständigen Landesrates. Die Kürzung der Förderung sei vereinbart worden. Bisher hätten sich keine Projektbetreiber gemeldet, die Probleme hätten.
wir sind eines der reichsten Länder der Welt, jetzt müssen wir uns, unter anderem, bei der Kinder-und Seniorenbetreuung massiv einschrenken? Eine Schande der Politik in diesem Lande.
dies gilt nur für unser bestbezahltes, korruptes öst. politikergesindel. die gehören zu den reichsten auf der welt.
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