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Weil ÖBB trödeln, fährt Tramway frühestens 2018 zum Pichlingersee

LINZ. Viel länger als geplant dauert die Verlängerung der Linzer Straßenbahn bis zum Pichlingersee. Sehr gut voran kommt indes die Verlängerung der Tram aufs Harter Plateau. Und emsig plant die Linz AG die zweite Straßenbahnachse.

Ursache für die Verzögerung der Tram zum Pichlingersee ist das Aufschieben des vierspurigen Ausbaus der Westbahn. Denn eine Verlängerung der Straßenbahn bis zum Pichlingersee sei erst dann sinnvoll, wenn dort ein Umsteigen in eine Schnellbahn möglich ist, sagen die Verantwortlichen der Stadt Linz. Und eine solche Schnellbahn kann erst fahren, wenn die Westbahn vierspurig ausgebaut ist. „Dies dürfte aus heutiger Sicht frühestens ab dem Jahr 2018 möglich sein“, sagt der Linzer Verkehrsreferent Vizebürgermeister Klaus Luger (SP).

Die Verantwortlichen in der Stadt Linz unterteilen nun die 2980 Meter lange Straßenbahnverlängerung in zwei Etappen. Im ersten Abschnitt wird die Tramway von der Solar-City bis zum Südpark verlängert. Der Bau dieser Etappe könnte ab 2012 beginnen. „Ziel ist es, diese Verlängerung in dieser Gemeinderatsperiode bis Herbst 2015 zu verwirklichen“, sagt Verkehrsreferent Luger. Die Trasse wurde bereits im Jahr 2008 mit den Bewohnern abgestimmt und wird nördlich an Alt-Pichling vorbeiführen.

Die Kostenaufteilung

Die gesamte, drei Kilometer lange Straßenbahn-Verlängerung bis zum Pichlingersee kostet nach derzeitigem Stand 20 Millionen Euro. „Wie bisher werden die Stadt Linz und das Land jeweils 50 Prozent der Kosten tragen“, sagt Vizebürgermeister Luger.

Gut kommt die Verlängerung der Straßenbahn auf das Harter Plateau voran. Voraussichtlich im Sommer 2011 kann die Straßenbahn bis zum Weingartshof oberhalb des Uno-Shopping-Einkaufszentrums fahren.

Vorrang in der Planung hat die zweite Linzer Straßenbahnachse von der Unionkreuzung über das Franckviertel bis nach Urfahr. Im heurigen Sommer soll die Trasse feststehen. Für die Querung der Donau ist die leidige Frage Eisenbahnbrücke zu klären. „Solange die ÖBB hier nicht entscheiden, können wir nichts tun“, sagt Vizebürgermeister Luger.

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In meiner Jugend sind wir · von verschleiert (1034) · 07.04.2010 12:17 Uhr

zu Fuß von Ebelsberg zu Pichlingersee gewandert, mit einer Decke, der Jause samt Getränken !
Zurück ging es auch wieder zu Fuß!
Später fuhren wir mit den Rädern,
das hielt uns gesund und schlank!

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btw Decke am Pichlingersee · von stoeffoe (9009) · 07.04.2010 15:23 Uhr

Und hat man euern Liegeplatz dann auch daran erkannt, dass in dem zurückgelassenen Unrat ein rechteckiger freier Fleck war? zwinkern

Nein, hat man wohl nicht.
Damals war halt alles besser ... zwinkern

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stoeffoe · von verschleiert (1034) · 07.04.2010 20:02 Uhr

damals hat es noch keine Plastikflaschen gegeben und die für die Glasflaschen war ein Einsatz zu zahlen.
Nebenbei möchte ich noch anmerken, dass für mich auch die Umwelt zu meinenem lebenswerten Umfeld gehört, wo ich den Müll nur dort entsorge wo es dafür vorgesehen ist, Mülltrennung inklusive!
Wir haben unseren Badeplatz so sauber verlassen wie wir ihn vorgefunden haben, sogar fremden Müll haben wir weggeräumt, wenn er uns gestört hat. Dabei ist mir jedenfalls kein Stein aus der Krone gefallen !
Den Müll einfach in der Landschaft dekorativ zu verteilen ist eine Zeiterscheinung, bei der kein Respekt gegenüber irgend etwas zu erkennen ist !
Woher soll die Jugend das auch lernen - sind doch die meisten Erwachsenen auch nicht besser !

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Artikel 07. April 2010 - 00:04 Uhr
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