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Westring-Bau könnte Schäden an neuer Bruckner-Uni verursachen

LINZ. In vier Jahren wird die Bruckner-Uni in den Neubau am Pöstlingberg übersiedeln. Doch das neue Haus könnte schon kurz darauf erste Schäden davontragen: Die Asfinag kann wegen des Baus des Westring-Nordtunnels Gebäudeschäden nicht ausschließen.

16 Kommentare 06. April 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
jessas (609)
08.04.2010 18:00 Uhr
also ganz verstehe

ich den artikel nicht hier.

die trassenplanung des westrings ist um einiges älter als die grundstücksentscheidung der neuen bruckneruni.
ergo: wieso wollen sich plötzlich die betreiber der bruckneruni aufregen ????????

zu Feinstaubbelastungen:

aufwachen ! die filter die es derzeit gibt sind von höchster qualität und werden sogar von einem oö unternehmen gefertigt.
also ich wundere mich welch quatsch hier verbreitet wird.......

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konkel (1682)
07.04.2010 06:51 Uhr
und noch 1 cm weiterdenken ..

an der S10 wird gebaut und wo bitte ist der Bau der Ostumfahrung ? Die ist ja noch in Überlegungsphase, d.h. vor 2040 passiert da gar nix !
Und bis dahin rollt der Feinstaub durch Linz, unabhängig vom Westring !

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orinoco (1261)
08.04.2010 13:02 Uhr
Feinstaub ist hausgemacht

Die Feinstaubproblematik ist durch den ständig wachsenden Pendlerverkehr absolut hausgemacht. Dazu trägt der Transitverkehr kaum etwas bei. Man muß an den Pendlerströmen vor allem vom/ins Mühlviertel ansetzen und die Pendler weg vom eigenen PKW in öffentliche Verkehrsmittel mit P+R-Systemen bringen. Dazu muß der öffentliche Verkehr aber noch stark ausgebaut werden. Die Geldmittel für den Westring wären 100x besser im Ausbau der Öffis aufgehoben. Auch bezüglich CO2-Problematik.

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konkel (1682)
10.04.2010 12:42 Uhr
@orinoco:

Wofür der Staat Geld ausgibt, darüber kann man diskutieren. Fakt ist aber:
Es gibt ein fertiges Projekt Westring das seit 40 Jahre gewachsen ist und eine unausgegorene Öffi-Diskussion.
Das grüne Märchen von Tante Gerda und Onkel Rudi, das der Westring ein mehr an Umweltbelastung bringt, stimmt jedoch nicht, weil die Ursache nicht am Bauprojekt Westring sondern bei der S10 zu suchen ist und dadurch nur die Belastung vom Osten in den Westen verschoben wird.

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orinoco (1261)
06.04.2010 12:35 Uhr
Westringaus dank Feinstaubbelastung

Der Westring kann und darf aufgrund der aktuellen Linzer Feinstaubproblematik gar nicht mehr gebaut werden, da dieser zu einer gewaltigen Verschärfung der Situation führen würde.

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konkel (1682)
06.04.2010 16:15 Uhr
Bitte 1 cm weiterdenken !

Wenn die S 10 fertig ist, braust der gesamte Verkehr durch Linz, egal ob mit oder ohne Westring, halt im Osten statt im Westen.

So schauts aus !

Der Verursacher ist die S10, wenn Linz nicht mehr Feinstaub bekommen soll, dann gehört der Bau der S10 gestoppt !

Der Westring trägt da gar nix dazu bei !

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alina08 (177)
06.04.2010 18:54 Uhr
und noch 1 cm weiter denken...

Die Autobahn und dem damit verbundenen Mehrverkehr auf der Achse Berlin-Triest über die S 10 MUSS nicht
durch eine Stadt geführt werden. Mann könnte eine ECHTE Linz- Umfahrung machen und zwar im Osten mit Anschluss z.B zwischen Enns und Asten oder noch weiter östlich im Machland.

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stoeffoe (9476)
06.04.2010 21:49 Uhr
Heiliger St. Florian ...

... verschon meine Wohngegend und staub andre an ...

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alina08 (177)
06.04.2010 09:55 Uhr
Die Katze aus dem Sack!

Für ein Gebäude, das nach dem Stand der Technik gebaut wird, besteht also Schadensgefahr und Setzung: Unter meinem Haus, dass 1950 gebaut wurde und wo ebenfalls der Südteil- Tunel durchgesprengt werden soll(keine 20 Meter!), besteht aber absolut kein Risko?? (Gem. UVP Planungs-unterlagen) Mit diesem Kunst-UNI-Gutachten ist die Katze aber aus dem Sack! Liebe Leute an der geplanten Trasse: Dieses politisch motivierte, verkehrsplanerisch kontraproduktive Highway Projekt zerstört nicht nur die Lebensqualität von Linz, sondern auch Unsere eigenen 4 Wände!

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eulenauge (16120)
06.04.2010 16:41 Uhr
Jetzt ist die Katze aus dem Sack!
alina08 (177)
06.04.2010 18:57 Uhr
ganz ehrlich: JA

ich lebe gerne in meinem Haus.
Ist es aus Ihrer Ansicht nach verwerflich so zu denken und Sorgen zu haben?

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stoeffoe (9476)
06.04.2010 21:52 Uhr
Sorgen haben ist natürlich nicht verwerflich...

... den Eindruck erwecken, man fände das gar nicht so sehr als politisch motiviertes, verkehrsplanerisch kontraproduktives Highway Projekt, wenn´s nicht unter dem eigenen Haus durch ginge, schon.

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zar (3007)
06.04.2010 13:57 Uhr
keine Sorgen...

a) 1950 wurde noch solide gebaut.
b) Ihr Haus passt - im Gegensatz zu einer kompletten Uni - mühelos am Stück in einen Krater... /ironiemodus aus

Hoffentlich ist dann nicht 2020 in den OÖN zu lesen, dass eine begnadete angehende Sängerin von einem Klavier - wegen Schräglage auf der Bühne - an die Wand gespielt wurde.

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vicious (557)
06.04.2010 09:52 Uhr
Dieser depperte Westring ist fuer die Wurscht

Niemand braucht noch mehr Strassen, noch mehr Verkehr in Linz. Stattdessen sollte man endlich die Bahn um Linz ausbauen! - aber dafuer ist ja kein Geld da (fuer den Westring stehen aber sofort 500 Millionen bereit - seltsam).

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na-so-was (1259)
06.04.2010 07:28 Uhr
Dümmer geht's nicht mehr !

Zuerst bauen, dann sprengen !!
Wie dumm sind eigentlich Linzer Stadtpolitiker, wenn sie einem HIASL so auf dem Leim gehen. Wenn diese Autobahn durch Linz gebaut wird, ist Linz endgültig zerstört ! Ein riesiger Autobahntunnel gleich hinterm PETRINUM, unvorstellbar und das wird als PENDLERLÖSUNG verkauft !!!
Armes LINZ !

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mynachrichten (1413)
06.04.2010 17:22 Uhr
HIASL N GIBTS wie Sand am Meer !

Bedeutung von HIASL: Ein richtiger Hiasl aus Oberösterreich ist ein Mensch, der gerne und viel baut. So dauert es nicht lange, bis er ein Erfolgserlebnis hat, und seine BETONSCHÄDEL FREUNDE noch dazu. Damit erhärtet sich die BETONiererKULTUR UND wenige Hilfsarbeiter haben für kurze Zeit Jause und Arbeit. Rund um HIASL sind noch größerere Hiasl´n, denen überhaupt nichts einfällt und die deshalb mit den Händen in der Hosentasche und mit offenem Mund zuschauen - bnis ihnen die Felle ganz davonschwimmen. Und alle MITEINANDER kriegen GROßE AUGEN, außer Luigi Monetti, denn Sie wissen nicht, wer das irgendwann und irgendwie bezahlen wird. Und wenn das niemand bezahlt, dann wird Luigi Monetti der Förderer dieses schönen Landes ob der Enns mit seinem Tross der Retter der Zukunft sein. Moderate Preise, echter Kapitalismus wäre viel härter, aber dem Genossenschaftsgedanken verpflichtet, läßt er niemand verhungern und schon gar nicht öffentlich herumlungern.

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