LINZ. Keine Frau, stattdessen wird ein Beamter des VP-dominierten Landes neuer Kulturdirektor der Stadt Linz – das hat in der Politik- und Kulturszene von Linz heiße Diskussionen ausgelöst.
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Vorbehaltlich dessen, dass Schobesberger und Zendron nicht sinnverändernd verkürzt zitiert wurden: Ich verstehe deren Ärger darüber, dass neuerlich eine wichtige Position männlich besetzt wurde. Da Stieber wenigstens fachlich einwandfrei ist, bleibt für mich nur eine Frage über: War Stieber der beste aller KandidatInnen oder gab es ihm gleichwertige Bewerberinnen? Träfe Letzteres zu, dann sollte dies auch deutlich gesagt werden. Und was die Angst vor dem kulturpolitisch verlängerten Arm des Landes in Gestalt des Julius stieber anlangt, so wüsste ich gerne, was Eva Schobesberger mit Stieber als Kulturdirektor befürchtet. Dass LinzKultur zur Dependance der Landeskulturdirektion wird? Mich nervt das
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unabhängig vom Geschlecht. Offenbar gibt es Emanzen, für die nur wichtig ist, dass es eine Frau ist - alles andere ist zweitrangig. Solchenen würde ich raten sich im Bedarfsfall unbedingt von einer Frau behandeln der operieren zu lassen, selbst wenn die nicht so gut wie ein Mann sein sollte. Fällt mir dazu übrigens noch ein passender Witz ein. Eine Emanze besucht eine Kunstaustelllung. Danach wird sie gefragt, wie ihr die Bilder gefallen haben.
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Da gibt es einen Bewerber, dessen fachliche Kompetenz anscheinend selbst bei seinen Kritikern unbestritten ist und dann soll der einzig und allein aufgrund seines Geschlechts den Job nicht bekommen?!
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nicht einer geschlechtsumwandlung unterziehen ?
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