Vom Trauner Zentrum sollen die beiden bislang getrennten Standorte der islamischen Gemeinschaft absiedeln und im Industriegebiet an der B1 Richtung Neubau zusammengeführt werden, so Bürgermeister Harald Seidl (SP). „Der Standort in der Badergasse würde dann frei – das Arbeitsmarktservice könnte die nötige Erweiterung durchführen und müsste nicht absiedeln“, sieht der Stadtchef Chancen.
Damit steht er – von den Grünen abgesehen – allerdings allein in der Trauner Parteienlandschaft. FP, VP und nun auch das Bürgerforum Pro Traun (BPT) stellen sich gegen das Vorhaben. Die FP, weil Traun mit einem Migrantenanteil von mehr als 20 Prozent schon sehr belastet sei. Die VP, weil sie keinen Grund sieht, die derzeitige Situation mit zwei Standorten zu ändern. Das Bürgerforum, weil es zwar für einen Ausbau des AMS ist, jedoch auch gegen den Standort im Betriebsbaugebiet, weil dort dennoch in der Nähe einer Siedlung. „Damit wäre Ärger programmiert“, argumentiert Josef Gokl.
Über die Größe des geplanten Gebetshauses kursieren ebenso unterschiedliche Meldungen wie über dessen Verwendungszweck. Von 3000 Quadratmetern für bis zu 1000 Moslems und einer Koranschule ist in der Trauner Bevölkerung die Rede.
„Kein exotisches Gebäude“
„Zu Spitzenzeiten sind es maximal 300 bis 400 Leute“, erklärt Yunus Özmen, Sprecher der Union islamischer Kulturzentren in Österreich, Zweigstelle Traun. Es solle auch kein exotisches Gebäude werden, wie offenbar befürchtet. Schlicht solle es werden, ähnlich einem Bürogebäude, kein Minarett. „Manche sagen, wir haben schon eine Moschee in Traun, wir brauchen keine mehr. Aber es wird keine neue Moschee, es wird der Ersatz für die zwei alten.“ Geplant seien zwei Geschoße zu je 450 Quadratmetern. Koranschule sei keine enthalten. Es solle einen Gebetsraum geben, einen Versammlungsraum für die Gemeinde und kleinere Räume: „Wie in jeder Kirche und Pfarre gibt es auch bei uns Gruppen, in denen am Wochenende die Kultur nähergebracht wird.“
Der Gemeinderat soll sich in einer der nächsten Sitzungen mit dem Projekt, das derzeit noch in der Planungsphase steht, befassen.
in einem von schwestern geführten internat in steyr haben einige aufsichtspersonen kinder zumindest gedemütigt und zum beispiel auf rosenkränzen knien lassen.
kalte duschen samt gewand, ohrfeigen, an den haaren reißen, entzug des essens usw. war alles keine seltenheit.
heute würde man viele vorfälle zumindest als mobbing bezeichnen, der psychoterror war gewaltig.
für jene, die das nicht verkrafteteten und bettnässer wurden, war leintuchwaschen am gang angesagt, wo alle internatsschülerInnen vorbei zur schule gehen mussten.
allerdings waren sonderbehandlung nur denen zugedacht, welche sich nicht brechen ließen.
von sexuellem missbrauch habe ich dort nichts mitbekommen.
Frau steckte eine Stunde mit Fuß in Zehn-Zentimeter-Spalt fest
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