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Gerangel um die Kosten der Stadtwache geht weiter

LINZ. Wer soll bei der Linzer Stadtwache Dienst tun? Magistratsbedienstete oder Private? Diese Frage entzweit nach wie vor SP auf der einen und VP, FP und BZÖ auf der anderen Seite.

„Mehr privat, weniger Staat“ ist in der Auseinandersetzung um die Organisationsform der Stadtwache das Motto der Linzer Sozialdemokraten. Denn Private würden diese Aufgabe billiger erledigen, so das Argument der SP.

Eine Berechnung des Magistrats hatte zunächst ergeben, dass Magistrats-Wächter kostengünstiger seien. Doch am Montag legte Personal- und Finanzstadtrat Johann Mayr (SP) eine neue Berechnung vor, wonach ein privater Sicherheitsdienst günstiger käme. Mayr beruft sich auch auf den Bundesrechnungshof. Der hat festgestellt, dass die Parkraumüberwachung durch Privatfirmen „um rund 30 Prozent kostengünstiger war, als es eine Eigenüberwachung gewesen wäre“. Übrigens: Die SP bezeichnet die Stadtwache nun konsequent als „Ordnungsdienst“.

Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer (FP) plädiert weiter für eine Magistratswache: „Kernaufgaben wie Sicherheit und Ordnung gehören in die öffentliche Hand und unter öffentliche Kontrolle.“ Er sei für eine öffentliche Anstellung, auch wenn diese teurer käme als ein privater Dienst.

Ebenfalls für eine öffentliche Anstellung ist die VP. Auch der ÖGB habe festgestellt, dass die Ausbildung privater Sicherheitskräfte schwere Mankos habe, sagt Gemeinderat Markus Spannring (VP).

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Stadtwache · von oesterreicher (53) · 10.03.2010 10:47 Uhr

Naürlich gehören sie vom Magristat angestellt, und je mehr Kompetenzen sie bekommen um so effektiever können sie arbeiten.
Wer hat da Angst davor? Sicher nicht Österreicher die sich gesetzeskonform verhalten!

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ein Teil davon sollen Sozialarbeiter sein · von mynachrichten (1245) · 11.03.2010 00:04 Uhr

Streetworkder etc. , auch Verkehrüberwachung könnte und müßte mehr gemacht werden, das würde wieder viel hereinspielen. Nach dem Zirkus in Linz am Urfahraner Jahrmaktgelaände, brauchte ich mal fast eine ganze Stunde, weil niemand den Verkehr regelte und die Ampel dort ein Katastrophe ist. Die Prügelknaben vom 1. Mai auf die Kommunisten haben auch hier mangelnde Führung oder Ausbildung gezeigt und der Landes Pepi hat ihnen noch Recht gegeben, der Machthydrant. Und dann noch eine noch schlechtere Privatpolizei aufzustellen, zeigt, dass die SPÖ jenseits von gut und böse agiert. Die SPÖ ist für die billigste Lösung auf Kosten der Arbeitnehmer, Kreisky würde sich im Grab umdrehen. Da war ja Horngacher ein Intelligenzbolzen dagegen. Kein Wunder, dass andere Parteien trotz Skandale am laufenden Band Gewinner sind.

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Und was ist mit · von schneck (61) · 10.03.2010 12:51 Uhr

Nichtösterreichern, die sich korrekt verhalten? Die müssen sich wohl fürchten und das ist für dich wohl ok oder was???

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Artikel 10. März 2010 - 00:04 Uhr
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