Ohne diesen Kredit könnte die Stadt Linz das Defizit im Haushalt des vergangenen Jahres nicht abdecken. Ursache für diese Misere sei die Finanzkrise, deren Schärfe bei der Erstellung des 2009-Budgets noch nicht absehbar gewesen sei, so die offizielle Begründung.
Die Bundesertragsanteile der Stadt Linz sanken im vergangenen Jahr um 16,6 Millionen Euro. Insgesamt hatte die Stadt um 20 Millionen Euro weniger Einnahmen als im Haushaltsplan vorgesehen.
Mit der nunmehrigen Kreditaufnahme sind die Linzer Finanzprobleme freilich keineswegs erledigt. Große Schwierigkeiten hatten die städtischen Finanzfachleute wegen der sinkenden Einnahmen auch bei der Erstellung des heurigen Haushaltsplans.
Ohne die buchhalterische Umwandlung von Subventionen für das Ars Electronica Center (AEC), die Linzer Veranstaltungsgesellschaft (LIVA) sowie die Linz AG in Gesellschafterzuschüsse hätte die Stadt heuer bei der laufenden Gebarung ein Minus von 13 Millionen Euro.
Schuldenstand steigt
Um das diesjährige, mit 648,5 Millionen Euro dotierte Stadtbudget ausgleichen zu können, muss sich die Stadt Linz heuer zusätzlich mit 55 Millionen Euro verschulden. Der Gesamtschuldenstand der Stadt Linz (inklusive der Immobiliengesellschaft) steigt heuer voraussichtlich auf 858 Millionen Euro.
an den firmen die immer weniger steuern zahlen
an arbeiter und angestellte die geringfügig arbeiten, an schulden die von firmen an finanzämtern nicht zurückgezahlt werden,
an menschen die in privat- und geschäftskonkurs gehen und so was wird noch gestützt, an banken die keine kredite gewähren, sondern nur noch versuchen auf kosten der kleinen kapital herauszuschlagen
an gesundheitskosten die explodieren,
an subventionen die ohne prüfungen gewährt werden, ein beamtenheer was geschrumpft gehört nur ein paar punkte wo leicht
bei der krise angesetzt werden kann, wenn
der wille da wäre undnicht nur machtinteressen im vordergrund stehen würden! verantwortung übernehmen ist das schlüsselwort!
Die Krise ist zu Ende - und die Balken biegen sich...
In den Medien ist jetzt überall von der großen Erholung die Rede, die angeblich gerade um sich greift. Dabei wird die Wahrheit nur vertuscht: Die immensen Schäden sollen mit Papiergeld zugeschüttet werden. Medien und Politiker arbeiten dabei Hand in Hand, genauso, wie sie das schon immer getan haben.
Seien Sie kritisch und hinterfragen Sie alles, was sie dort vorgesetzt bekommen. Gehen Sie davon aus, dass alle großen Medien, egal ob Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen oder Zeitschriften ferngesteuert agieren. Und dass die Finanzindustrie überall ihre Finger im Spiel hat.
Politiker-Zöglinge der Finanzindustrie !!
In Bälde wird Heulen und Zähneklappern anheben – aber da es alle betrifft, wird man auch dann wieder den Unfug von der "Plage Gottes" aus der Mottenkiste holen. "Nun haben alle alles verloren, da kann man eben nichts machen", das werden uns die Regierungen dann erzählen.
das Heulen wird kommen, wenn die letzten
"Heulos" verprasst worden sind
und keiner mehr da sein wird, wo man sich
noch was holen kann.
Bevor Linz wieder einen neuen Kredit sich
"leicht" holen will von der Bank, die
dafür immer bereit sein wird -
sollten die Verantwortlichen nachdenken,
ob z.B. das neu geplante Hochhaus am
Bahnhof wirklich gebaut werden soll?
Es stehen so viele Gebäude leer, die
vermietet werden wollen.
Da könnte man schon anfangen einzusparen.
Nur 1 Idee von 100en einer gewöhnlichen Person.
Aber wie soll einer etwas fühlen, der an
einer nie versiegenden Quelle sitzt?
Ich habe heute gelesen, sie wollen nun bald
aufhören mit den Förderungen an Autoindustrien, Banken, Arbeitsmarkt -
denn es muss sich anfangen, selbst zu erhalten.
Nur wenn alles so zäh dahingeht, wie soll das funktionieren?
Hyperinflations Gedanken sind nicht vom
Tisch zu fegen, da sehr realistisch.
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