„Es geht ein entsprechender Brief an alle Betroffenen, die Forderung als hinfällig zu betrachten“, stellte gestern die für die VHS zuständige Stadträtin Eva Schobesberger (Grüne) klar. Auch jene, die bereits unterschrieben hätten, müssten nicht zahlen, versichert die Grünen-Politikerin.
Wie von den OÖN berichtet, hatte die VHS in einem Schreiben zahlreichen Kursleitern angekündigt, ihnen den neuen Dienstgeber-Beitrag in Höhe von 4,5 Prozent, den der Dienstgeber seit Jahresbeginn auch für bestimmte freie Dienstnehmer zahlen muss, in Rechnung zu stellen.
Wie man auf eine derartige Idee gekommen sei, sei für sie persönlich nicht nachvollziehbar, so Schobesberger, die versichert: „Politisch war das nicht abgesprochen.“ Ausgegangen sei das Schreiben laut Schobesberger von der VHS in Absprache mit der Magistratsdienststelle PPO (Präsidium, Personal, Organisation).
Finanzstadtrat Johann Mayr (SP) kritisiert heftig das nun abgestellte Vorhaben, von den Kursleitern zu kassieren: „So ein Verhalten ordnet man eigentlich Kapitalisten zu. Solche Umtriebe haben bei der Stadt nichts verloren.“ (rofi/gsto)
Aus Angst vor Polizei von Balkon gesprungen
Eurokrise bringt Credit Suisse ins Straucheln
Real vor Barca umsatzstärkster Club Europas
Sparpaket: Länder steuern 5,2 Milliarden Euro bei