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Linzer empört: Anzeige, weil er Polizisten nach Namen fragte?

LINZ/PUCHENAU. Der Stau auf der B127 von Puchenau Richtung Linz ist fast täglich ein Problem. Ein Linzer, der seine Freundin zum Arzt bringen sollte, benutzte widerrechtlich die Busspur. Dafür kassierte er eine Anzeige. Zu Unrecht, wie er meint: Die Begründung sei gewesen, dass er den Polizisten nach dem Namen fragte.

58 Kommentare 09. Februar 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
sozialarbeiter (127)
11.02.2010 10:32 Uhr
puchenauer PI

die beamten der PI in puchenau und ottensheim habens nicht leicht. denn der eine oder andere ihrer kollegen verhält sich seinem dienstposten entsprechend nicht angemessen. wir wurden einmal zur fahrzeug- und führerscheinkontrolle angehalten. ich war nur beifahrer. dennoch wurde ich aufgrund meines nicht unbedingt deutsch klingenden namens noch fast eine stunde schikaniert. meine papiere (FS, pass, ausweis und was ich sonst dabei hatte) wurden mir einfach weggenommen und der beamte verschwand mal für 30 minuten damit um sie zu kontrollieren. er fragte dann ständig nach meinem geburtsort (welcher ja in jedem FS und pass vermerkt ist). und solche sachen hört man oft, dass die herren "ehemalige gendarmen" sich nicht dem anstand der linzer polizei angepasst haben.

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klaus9951 (2868)
12.02.2010 09:59 Uhr
Wir sind immer froh,

wenn ordentlich kontrolliert wird. Es laufen ja sowieso zu viele Gangster herum zwinkern! Was willst Du eigentlich?

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Internerdhoernchen (5032)
15.02.2010 09:32 Uhr
@klaus9951

Die PostGendarmPolizisten in dieser Gegend sind tatsächlich eine ganz eigene Spezies. Manche lästern, dass in dieser Gegend viele Strafversetzte herumrennen.

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Wirtschaftsrechner (751)
11.02.2010 11:21 Uhr
Sozialarbeiter mit

ausländisch klingendem Nachnamen - Na so ein Zufall.

(0)
sozialarbeiter (127)
12.02.2010 09:54 Uhr
ausland contra deutsch

und offensichtlich setzt du "nicht deutsch klingend" gleich mit ausländisch klingend gleich. böse zungen würden hierbei von vorurteilsbehafteter wahrnehmung sprechen. böse böse zungen

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sozialarbeiter (127)
12.02.2010 09:52 Uhr
lachen ist gesund

und darum kann ich über deine antwort beim vormittagskaffetscherl herzhaft lachen. was soll man/frau sonst tun, wenn einen die absolute absenz von intelligenz eines sogenannten wirtschaftsrechners auffällt. aber zumindest bist kein orthographischer notfall. hoffnung besteht noch.

(0)
Wirtschaftsrechner (751)
12.02.2010 09:58 Uhr
orthografischer Notfall

Hoffentlich ein "Flüchtigkeitesfehler", dass mit dem 3. und 4. Fall; auf "Neuschreib" kommt es ja auf die Klein-/Großschreibung nicht mehr drauf an.

Interessant wäre wie zeitlich ausgedehnt so ein aus öffentlichen Geldern gesponsertes "Vormittagskaffeklatscherl" von DSAs (mit und ohne Migartionshintergrund) denn ausfällt.

(0)
eulenauge (16120)
12.02.2010 12:01 Uhr
sozialarbeiter (127)
12.02.2010 11:05 Uhr
ciao bello

wie siehts eigentlich dein cheffe in der lieben privatwirtschaft (conclusio privatW, da du ja offensichtlich nicht im öff. bereich angestellt bist). oder bist gar dein eigener chef, wie man/frau so schön sagt? dann darfst dich ja um so mehr freuen, da wir speckjäger-steuerzahler immer fleissig mitzahlen wenn wieder mal ein selbständiger konkurs anmeldet, weil sich was vorgemacht hatte und doch ziemlich unselbständig ist, aber leider diese einsicht zu spät kam, auch wenns das universum und der ganze rest schon vor ihm gewußt haben und vergeblich versucht hatten es ihm weis zu machen.

so, nun entschuldige mich bitte, da ich meinen sohn ohne migrationshintergrund noch zu seiner oma ohne migrationshintergrund bringen muss, damit ich meiner mehr oder weniger sozialen tätigkeit nachgehen kann.

wusstest du, wieviele germanische völker in den letzten 3000 jahren entlang des donauraumes innerhalb österreichs grenzen siedelten? alles migrantInnen, tststs

(0)
sozialarbeiter (127)
12.02.2010 10:56 Uhr
das nächste vorurteil

erstens, muss ich jeden tag von 12 bis 21 arbeiten - einschließlich samstags.
zweitens, groß-kleinschreibung hat mit 3. und 4. fall ja herzlich wenig zu tun, bzw. erläutere doch deine korrekturen. vielleicht schaut man/frau bei wirtschaftsrechnern nicht so genau hin, ob sie der deutschen sprachen mächtig sind, wenn sie brav genug auf ihr deutschtum beharren grinsen
drittens, wer sagt, dass mein job durch sog. öffentliche gelder subventioniert ist. viel mehr ist das mittlerweile der fall bei sämtlichen banken, wirtschaftskammerverpackelten und leuten, die mit der wirtschaft rechnen grinsen

(0)
eulenauge (16120)
12.02.2010 12:03 Uhr
Er meint, glaube ich: "einem" paßte besser

als "einen". Also grammatikalischer Notfall ist er auch nicht.

(0)
eulenauge (16120)
12.02.2010 11:28 Uhr
Bei sonstiger Zustimmung, ins-

besondere was den W-Herren mit dem irreführenden Namen betrifft, bitte ich doch, nicht alle Unternehmer in einen Topf zu werfen.

Für so Manchen war das der Weg aus der Arbeitslosigkeit, viele wurden "outgesourced", manche sind sogar erfolgreich.

Und: Nicht jeder Konkurs ist selbstverschuldet, in meinem Umfeld hat es reihenweise Folgekonkurse wegen Kundenkonkursen gegeben; auch der technische Fortschritt fordert seine Opfer.

Ich selbst überleb' jetzt als Unternehmer im 18. Jahr mit immer noch guter Eigenkapitalausstattung, die ich mir in den Anfangsjahren erabeitet hab'.

Holzklopf.

Es gibt aber keine Garantie, daß das so bleibt: Morgen kann's vorbei sein.

Noch eins: Das Unternehmerbild ist vielfach ein veraltetes. Die Mehrzahl der Unternehmer sind 1-Personen-Unternehmer, die von Selbstausbeutung leben.

Die mit den ererbten Vermögen heißen "Investoren" zwinkern

(0)
gutmensch (2626)
11.02.2010 22:59 Uhr
Bolli (797)
10.02.2010 11:44 Uhr
Typische Verhaltensweise heutzutage, leider

Dieser Herr legt eine Verhaltensweise zutage, die leider Gottes typisch ist für unsere Gesellschaft. Keiner gibt einen Fehler zu, wenn man einen begangen hat, "Schuld" sind immer nur die anderen. Das k.... mich echt schon an. Wie einige meiner Vorredner schon gesagt haben, ist er halt schlicht und einfach zu spät von zu Hause weggefahren, kam in den Stau, war einfach auch ungeduldig (auch so eine typische Begleiterscheinung heutzutage, kaum jemand kann mehr warten, darum auch die Hektik überall !!), wich auf die Busspur aus, wollte sich vor seiner Freundin keine Blöße geben, als er angehalten wurde, wollte den "coolen" Macker spielen, nun hat er - zu Recht, wie ich finde - die Quittung erhalten für sein Verhalten. Dabei finde ich 100 Euro fast noch zu niedrig. Es ist allseits bekannt, daß die Busspur erst ab mind. 3 Personen befahren werden darf. Außerdem gibts auch Hinweistafeln. Wenn er nicht lesen kann, selber schuld !!

(0)
thor42 (1331)
10.02.2010 10:28 Uhr
Wann werdet ihr es endlich lernen

Uniformträger ist in Österreich mit Respekt und Unterwürfigkeit zu begegnen. Besonders ist Demut angebracht wenn man, wie in diesem Fall,ein Ordnungswiddrigkeit begangen hat. Nach einem Namen oder einer Diestnummer zu fragen erfordert Mut, mit Konsqunezen muß, wie in diesem Fall, gerechnet werden.

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verschleiert (1066)
11.02.2010 11:39 Uhr
???

Sie sind schon ein wenig eigenartig!

Die Ordnungshüter sind DIENER der Gesellschaft!

Devot zu sein ist gegen die Würde!
Das sogenannte Ordnungsorgan hat sich höflich und normal, aber nicht schikanös zu verhalten !
Ein Gruß zu Beginn einer Amtshandlung ist verpflichtend!
Mir begegnet auf Grund meines Erscheinungsbildes des öfteren ähnliches Benehmen, lasse mich aber nicht provozieren, sondern bleibe sachlich *kühl* !

(0)
einmalumdieganzeWelt (384)
09.02.2010 14:05 Uhr
der hat ja gar keine ..

behinderte Freundin sondern er hatte eine erstunkene Ausrede parat. Und weil er zu spät von zu Hause weggefahren ist rechtfertigt das noch lange nicht dass er all den anderen vorfahrt die sich an die Regeln und Gesetze halten.

Die Strafe von 100 € ist mehr als gerechtfertigt und sollte 10 mal so hoch sein weil er nicht einsichtig ist der Verkehrsrowdy.

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Freunderlwirtschaft (1)
09.02.2010 20:17 Uhr
Vernadern bringt nichts !

Der einzige Grund warum Mr. Wichtig auf der Busspur fuhr und den Namen des Polizisten wissen wollte - war der, dass er im bei seinen Freund von der Zeitung anschwatzen wollte !!!!! So einfach ist das !!!! Das ganze Geschwaffewel vom Arzt und der gleichen... mir kommt Die Kotze.... Soll er eben rechtzeitig wegfahren !!!

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unbekannt (1)
09.02.2010 20:35 Uhr
looby

...welchen Redakteur kann ich ansudern wenn ich falsch parke. Das interesiert keinen Hund !!!!!!

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stoeffoe (9476)
09.02.2010 14:13 Uhr
Verkehrsrowdy?

Jetzt mach mal halblang!
Wen gefährdet er denn dabei - außer die Verkehrsrowdys, die sich selber nicht trauen, und dann zfleiß rüberschneiden.

Oder auch 'nur' die Busspur 'zumachen'.
Und dabei auch die aufhalten, die dürfen: nicht nur einmal ist uns (vieren!) das passiert. Der hinter ihm, den er aufhält, der penisverlängerte Hilfssheriff, der sitzt eh allein im Auto. Recht so, wieder mal einen abgestraft, Achterl in d' Hosn, weil wir sind ja so gesetzestreu.
Und hinter dem sitzen in 3 Autos 10 Leute, die nicht weiterkommen...

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eulenauge (16120)
09.02.2010 20:38 Uhr
Montezuma (518)
09.02.2010 13:45 Uhr
Typisch Polizei

Hat die Polizei doch die Frechheit einen getressten Behindertenbetreuer, dessen Freundin nicht einmal in Linz mit dem Taxi zum Arzt fahren kann, aufzuhalten und dann auch noch wegen einer Rechtswidrigkeit 20.-€ zu kassieren. Herr Inspektor schämen sie sich, eigentlich hätten sie diesen psychisch angeschlagenen Herrn mit Blaulicht nach Linz lotsen müsssen und ihm dann 20.- aus Dankbarkeit, weil sie diese wichtige Persönlichkeit begleiten durften, zahlen solle. Als bitte mehr Gespür für uns Bürger!!

(0)
stoeffoe (9476)
09.02.2010 14:30 Uhr
Die Frechheit war ja wohl...

... dass er gesagt hat "des is Wurscht", was den sensibilisierten Mann in Rage gebracht hat.
Und dass er ihn schließlich, als er das Organmandat akzeptiert hatte (also Schuldeinsicht bewies), auch noch angezeigt hat.

Die Frechheit besteht also nicht in der 20-Euro-Strafe, sondern in der nicht begründeten 100-Euro-Anzeige.
Was deiner ironischen Replik a bisserl d Schuach ausziagt ... zwinkern

Warum die Anzeige?
Weil er den Beamten um den Namen gefragt hatte ist die Unterstellung des Bürgers.
Die Darstellung der Behörde fehlt - wobei die Aussage des Vorgesetzten "Ich war nicht dabei" nur die feinere Variante von "mir wurscht" ist, und somit ebenso fragwürdig.

Vielleicht hatte der Mann den Polizisten ja nach dem Namen gefragt, um sich wegen dessen Vorgangs- und Ausdrucksweise zu beschweren?

Dies alles natürlich unter der Voraussetzung, dass die Darstellung des Bürgers stimmt.
Die der anderen Seite fehlt ja leider ...

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gutmensch (2626)
09.02.2010 18:59 Uhr
die frechheit ist wohl, daß

der sich aufregt weil er strafe zahlen muss.
ich habe noch nie strafe bezahlt ohne gegen eine verkehrsregel verstossen zu haben (und ich zahle oft!). aber aufregen tu ich mich dann höchstens über mich selbst und nicht über die polizei oder den wachdienst. die machen ihere arbeit und das ist gut so.
aufregen kann man sich über den gesetzgeber, daß oft idiotische geschwindigkeitsbeschränkungen verhängt werden, oder, daß man in steyr auch in der mittagszeit im zentrum nur eine halbe stunde parken darf. aber die übertretung begeht jeder selbst und soll sich an der eigenen nase fassen.
und das mit der behinderten freundin hört jeder polizist wahrscheinlich fünfmal die woche,

(0)
oeggoe (8598)
09.02.2010 16:57 Uhr
Die Frechheit war ja wohl...??

Wenn jemand in Rage ist, sollte gar nicht Auto fahren. Der Polizist hätte den Herrn gar nicht weiterfahren lassen dürfen.
Auto abstellen und den Bus besteigen!!!

(0)
stoeffoe (9476)
09.02.2010 18:19 Uhr
Ob er SO in Rage war ...

... dass er nicht mehr fahrtüchtig war, können wir doch gar nicht wissen!

Die Rage, die einen dazu bringt, einen Polizisten um die Dienstnummer zu fragen, muss doch noch kein Tobsuchtsanfall sein.

Komischer Einwand ...

(0)
oeggoe (8598)
09.02.2010 18:49 Uhr
Ob er SO in Rage war ...???

Kommt drauf an, wie jemand "Rage" definiert.

Diejenigen, die ich in "Rage" sehe, die sollten KEIN Auto lenken!!!

Aber es stimmt, Keiner von uns war dabei!!

(0)
Wirtschaftsrechner (751)
09.02.2010 13:37 Uhr
Eine etwas wenig konklusive

Sichtweise der Dinge; in der damals herrschenden bizarren Logik haben Juden gegen das Gesetz verstoßen, einfach aus dem Umstand heraus, jüdischer Absatmmung zu sein. Das daraus resultierende Unrecht dürfte bekannt sein. Wobei sich dieses sicher nicht als Vergleich für oben beschriebenes eher lapidares Problem eignet.

Gesetze sind auch ein Spiege der Politik und damit der Gesellschaft, auch Gesetze werden von Menschen gemacht und sind oft genug verbesserungsbedürftig, da sie meinethalben sogar im guten Willen intendiert worden sind, jedoch z. B. dem Mißbrauch Tür und Tor öffnen.

So können auch Gesetze die Moral des einzelnen Menschen nie ersetzen. Entarten Gesetze sogar so weit wie dereinst in Nürnberg, so sollte sich ein humaner Mensch diesen so weit es geht widersetzen.

Und den Holocaust mit zu fordernden vernünftigeren Asylgesetzen in einen Topf zu werfen ist eine alte Strategie linker GutmenschInnen, die zum revoltieren aufhörten seit sie die Strukturen verseucht haben.

(0)
klaus9951 (2868)
09.02.2010 13:47 Uhr
@ rechner + linz01

Da ziehts mir aber die Schuhe aus! Was hat "Adolf der Braune" mit der Sache zu tun. Es wird aber leider in unserer Zeit jedem, der an "Psychokeramika" leidet oder einen eingewachsenen Zehennagel hat, ein Bonus zugebilligt! Das soll aber nicht bedeuten, dass man sich nicht an bestehende Gesetze halten MUSS!

(0)
funfunfun (790)
09.02.2010 12:14 Uhr
Vollkommen richtig

den Führerschein hätten sie ihm auch noch nehmen sollen, wenn er so emotional erregt ist. Da ist er nämlich auch nicht in der Lage ein Auto zu lenken.

Das sind mir die liebsten die Linzer - selbst motzen und glauben sie dürfen alles - aber wehe in ihrem geliebten Linz gibts dann zuviel Verkehr.

(0)
eulenauge (16120)
09.02.2010 12:08 Uhr
Wichtig ist der Punkt der "Uneinsichtigkeit".

Die Voraussetzung für den "kurzen Weg", das billigere Strafmandat - noble Umschreibung für "bedhördlich konzessionierte Nötigung" -, ist nämlich Einsicht in die Unrechtmäßigkeit des Verhaltens.

Wer also Geld sparen will, sollte "Einsicht" zeigen. Und die Dienstnummer des jeweiligen Amtshandelnden steht eh am Strafmandat. Nach einem Namen zu fragen, ist ein bisserl jenseitig.

Maximal gibt's, aus übrigens verständlichen Gründen, die Dienstnummer.

Bei einem derart eindeutigen Sachverhalt hat der nichtprügelnde Doch-Nicht-Bulle übrigens auch kaum einen Spielraum.

Also: Bei aller Anprangerung aller vorstellbaren Verfehlungen aller überbezahlten Postpolizeigendarmen, die übrigens in den letzten Jahren zumindest mehrheitlich das Grüßen verlernt haben:

In diesem Falle haben's Recht.

Der Kavalier schweigt und zahlt.

Recht hat übrigens auch Hoernchen: Wir sollten dem Armen im Geiste ein Marterl aufstellen.

An der Stelle, wo er den Geist der Blamage geopfert hat.

(0)
eulenauge (16120)
09.02.2010 17:12 Uhr
klaus9951 (2868)
09.02.2010 11:37 Uhr
Das Problem ist das,

dass die OÖN sich für diesen Schmarren hergeben. Da hat ein Beschränkter einen anderen "Beeinträchtigten" - was immer das auch sein soll - zum Arzt gebracht und ganz eindeutig gegen eine oder mehrere Vorschriften verstoßen! Basta!! Er soll zahlen und nicht glauben, dass er was Besseres ist. Einen "Beeinträchtigten" hat ja fast jeder irgendwo im Keller zwinkern

(0)
armarmarm (1)
09.02.2010 11:22 Uhr
Jedem riecht sein eigener Furz GUT!

Der Sensible möchte mit seinem gerechten Zorn die Gerichte beschäftigen, weil der diensthabende Verkehrspolizist unverschämterweise gerade nicht sensibel genug für Beeinträchtigte war. Der Beamte hätte sensibel genug sein müssen, zu spüren, dass er da jemanden vor sich hat, der ihm ausnahmsweise mal NICHT einfach mit einer Ausrede kommt, sondern gerade in einem selbstlosen Einsatz unterwegs ist!

Bei diesem selbstlosen, ehrenhaften Einsatz für seine arme Freundin hat der Sensible selbstverständlich auch mutig eine Verkehrsregel übertreten, die dafür nun einmal fälligen 20 Euro ist ihm diese Freundin dann aber auch wieder nicht wert.

Für seine Mitmenschen, wie z.B. nach dem Gesetz handelnde Polizeibeamte, überlastete Gerichte, (Beeinträchtigte, die vielleicht lieber möglichst normal behandelt, statt als Ausrede missbraucht oder stigmatisiert werden würden?), ist der Sensible selber nicht sensibel genug. Wohl aber wieder dafür, dass er selber so etwas wie ein Märtyrer ist..

(0)
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 11:34 Uhr
ROTFL

Wo war die Stelle? Wir stellen ihm ein Marterl auf!

(0)
leser (391)
09.02.2010 09:36 Uhr
Manche glauben eben, sich mehr herausnehmen zu...

Die paar Autofahrer, welche immer wieder zu Unrecht die Busspur benutzen, legen sich logischer Weise eine Ausrede zurecht. Schließlich haben es alle eilig. Ausweg: früher wegfahren; der beeinträchtigten Freundin ein Taxi bestellen. - Da helfen nur Strafen, sonst sind immer die anderen die Dummen.

(0)
_guenther (1847)
09.02.2010 09:03 Uhr
Lächerlich

Bei kleinen Vergehen ist die Polizei sehr streng, bei der ganzen Korruption und Wirtschaftskriminalität setzt man andere Maßstäbe an. Österreich ist eine Bananenrepublik.

(0)
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 09:23 Uhr
@_guenther

Würdest du dich ver@rschen lassen?
Manche tun so, als wäre ihnen die genialste Ausrede eingefallen und sind dann enttäuscht, wenn der Polizist dabei nur mitleidig gähnt.
Mich würde interessieren, was für ein Auto der Uneinsichtige fährt, dass er wegen der 20 Euro so herumplärrt.
Da geht es sicher wieder einmal um das Prinzip eines Uneinsichtigen und um seine Ehre.

(0)
Sperling (366)
09.02.2010 08:06 Uhr
Busspur

Wenn ein Taxler seinen Fahrgast ins Gasthaus chauffiert darf er die Busspur benützen, wenn ein Privater Personen zum Flugplatz bringt darf er das nicht. Diese Rechtslage ist meines Erachtens längst bei einem Höchstgericht zu hinterfragen.

(0)
schanigarten (558)
09.02.2010 09:34 Uhr
...

der unterschied zwischen öffentlichen verkehr und privatverkehr ist ihnen aber schon ein begriff?

(0)
eulenauge (16120)
09.02.2010 11:31 Uhr
Anscheinend nicht.

Aber er braucht sich ja nur einen Gewerbeschein holen und die Taxlerprüfung machen...

(0)
klaus9951 (2868)
09.02.2010 11:39 Uhr
Ein Behindertentransporter
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 11:35 Uhr
@eulenauge Taxlerprüfung neu
eulenauge (16120)
09.02.2010 12:11 Uhr
Kann ich nur bestätigen.

Wollte neulich von Sierning mit kleinem Umweg nach Linz und hab' statt Gehirn das Navi eingeschaltet.

Der Schneepflug zog mich aus dem Graben zwinkern

(0)
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 13:18 Uhr
@eulenauge Glück gehabt

Du hättest auch zum Schneepflug Lawinenopfer werden können. Zum Glück sind die Leute in dieser Gegend gut drauf.

(0)
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 08:37 Uhr
@Sperling

Das mit den Gericht kannst du dir sparen.
Taxler üben einen Beruf aus. Eine Privatperson kann im Voraus planen. Wenn du als Privatperson spät dran bist, dann rufe dir halt ein Taxi mit einem Profifahrer und nötige nicht den L17-Nachbarsbuam zum blöd herumgurken.

(0)
na-so-was (1259)
09.02.2010 08:03 Uhr
Falsch formuliert !

Nicht der STAU ist das Problem, sondern die Menschen die ihn verursachen. Bitte nicht URSACHE mit (Aus-)WIRKUNG verwechseln !
Der Stau kann nichts dafür, dass so viele gleichzeitig ins Auto steigen und losfahren ! Es gibt auch eine Bahn !

(0)
live79 (26)
09.02.2010 08:13 Uhr
....

die so unattraktiv ist, dass einem nicht anderes übrig bleibt, als mit dem Auto zu fahren!

(0)
feelgood40 (4219)
09.02.2010 05:03 Uhr
vurschrift ist vurschrift...

eine privatperson hat keinen bundesbediensteten irgendwas, bzw. nach dessen namen, zu fragen.
auch kennt das gesetz keinen §en, der irgendwelche emotionen beeinhaltet.
darum recht so, ein bravo an den polizisten !

(0)
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 07:59 Uhr
@feelgood40 Ich fasse zusammen

"beeinträchtigte Freundin, die in Linz auf ihn wartete, damit er sie zum Arzt bringt."
"Autofahrer sei uneinsichtig gewesen"
"Er hat Berufung eingelegt"

Für mich stellt sich das so dar:
Mann hat Termin verschwitzt.
Mann will Zeit gut machen.
Beeinträchigte muss als Ausrede herhalten.
Polizist schaut ihn finster an.
Mann uneinsichtig.
Polizist grantig.
Mann maskulistenhaft uneinsichtiger.
Polizist verpasst Anzeige.
Mann dumpfbackig uneinsichtig und will Berufung einlegen.
Hörnchenkolonie schüttelt den Kopf über den Doofie, weil der Polizist, dem Bericht nach zu urteilen, recht hat.
Es gab schon die aufblasbaren Gummipuppen als Busspuren-Beifahrerinnen-Ausreden, aber eine beeinträchtigte Holde vorzuschieben, ist mehr verwegen.

(0)
SCHREIBER (198)
09.02.2010 07:54 Uhr
HermannKoller (1488)
09.02.2010 05:59 Uhr
Und sonst

gehts dir gut, Hr. feelgood? Ist die Geschichte mit dem Polizisten als Freund und Helfer nur ein Märchen? Es gibt sicher solche und solche unter den Polizisten. Jene, die nicht einmal wissen, wie sie heißen, sollten durch Postler ersetzt werden.

(0)
wien3 (3417)
09.02.2010 03:16 Uhr
Tja...

Wenn man ein Polizist nach der Dienstnummer fragt hört man öfters, "des kreagst heut no am Hirn g'stempelt"...

Besser ist mit n Händi unauffällig a Bild vom Autokennzeichen zu machen und ihm dadurch auffindig zu machen. Reden brauch ma gar nicht mit Polizisten, man verliert wenn ma den Mund aufmacht.

(0)
mitreden (3485)
09.02.2010 15:42 Uhr
seh ich nicht so

aber es ist halt einmal, wie man in den wald hineinruft, so kommts zurück. und mittlerweile kenn ich genug polizisten mit dem namen, und mir hats nicht geschadet.

(0)
Wirtschaftsrechner (751)
09.02.2010 13:42 Uhr
Beweissicherung

Tatsächlich eine gute Idee (Dienstfahrzeugskennzeichen), da es natürlich auch unter Polizisten, die großteils gegen den Widerstand von ein paar Verrückten und mit immer weniger Rückendeckung durch die Justiz hervorragende Arbeit leisten, einzelne graue Schafe gibt.

(0)
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 07:45 Uhr
@wien3

Das mit dem Henderl ist ein ganz schlechter Rat. Aus dem Hüftschwung geschossen würde ich behaupten, dass du dich damit straffällig machen würdest. Vermutlich würde es dann so richtig teuer, abgesehen davon, dass dir dann deine Freunde dein Leben erst so richtig schwer machen würden.

(0)
eulenauge (16120)
09.02.2010 11:51 Uhr
Die Beweissicherung ist schon legal.

Und wer sich dann ans Landes"polizei"kommando wendet, erhält ein freundlich formuliertes mail, in dem erklärt wird, warum die Vorgangsweise der Genda... äh, Polizisten rechtmäßig ist.

Eine weitere Bestrafung erfolgt nach meiner Erfahrung nicht.

(0)
Internerdhoernchen (5032)
09.02.2010 13:24 Uhr
@eulenauge Danke für deine andere Sichtweise

Bei heimlich geschossenen Fotos bin ich immer sehr (über?)vorsichtig.

(0)
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