LINZ. Weil im öffentlichen Verkehr nichts weitergeht, fordern die Linzer Grünen nun eine Neuauflage der ehemaligen Nahverkehrserrichtungsgesellschaft Naveg. Eine Idee, die bei den damaligen „Gründungsvätern“ von Land und Stadt unterschiedlich ankommt.
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so wie in Bangkok -
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Für unsinnige Monster-Straßenbauten wie den Westring sind hunderte Millionen da, für den öffentlichen Verkehr gibt's nichts. Linz ist noch immer nicht im 21. Jahrhundert angekommen. |
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Seit mehr als 30 Jahren wird über eine 4. Donaubrücke palavert. Gründe um diese nicht zu realisieren fanden sich immer wieder. Es gibt ja auch heute noch genug willige Leute die sich zur Verhinderung einspannen lassen.
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Ganze (Politik-)Männer machen halbe-halbe...
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Wird seit den 60igern des ehemaligen Jahrhunderts diskutiert, also mehr als 30 Jahre 45-50 eher. Es gab schon nur NS Zeit Pläne für eine Brücke im Bereich Ottensheim! |
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Ist leider nicht für den Dauerverkehr geeignet das halten die Turbinen nicht aus. |
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Nur so kann der zunehmende Individualverkehr (bedingt durch die Siedlungspolitik) umweltfreundlich und zukunftsorientiert bewältigt werden. Zur aktuellen Diskussion ! Dann soll die naveg vorerst Planungsaufgaben übernehmen und die Politik im Schulterschluss zum Wohle aller rasch entscheiden ! |
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Der öffentliche Verkehr im Großraum Linz gehört endlich massiv ausgebaut. Am wichtigsten ist die Errichtung eines S-Bahn-Systemes aus allen Richtungen für den Großraum Linz.
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Ein S-Bahn-System aus Wels, Enns/Steyr, Traun und dem Mühlviertel ist längst überfällig! Aber auch im Linzer Stadtgebiet könnte es eine erhebliche Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs bedeuten! Ein Beispiel! Fahrzeit von Ebelsberg-Bahnhof zum Hauptbahnhof: Straßenbahn- 26 Minuten; ÖBB 8 Minuten! Wenn das ganze jetzt zumindest im Halbstundentakt betrieben würde, dann wäre das eine echte Bereicherung für den öffentlichen Verkehr! |
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Ich gebe Ihnen völlig Recht Linz und Umbegung bräuchten dringends ein eigenes S-Bahn System dass Traun, Wels, Linz Steyr und die Bezirke von Linz effizient verbindet, da müssten aber Stadt, Land und ÖBB an einem Strang ziehen, wie gut das funktioniert sieht man ja an der Eisenbahnbrücke!
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