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Linzer Frauenbüro bleibt bis Ostern 2010 führungslos

LINZ. Nach dem Abgang der Frauenbeauftragten Elvira Tomancok im September bleibt die leitende Position des Linzer Frauenbüros weiter unbesetzt. Die neue Frauenstadträtin Eva Schobesberger (Grüne) will die Nachfolge bis Ostern 2010 klären.

„Die Stellenausschreibung ist endlich auf Schiene und wird im kommenden Amtsblatt veröffentlicht. Ich hoffe, das ist bis Ostern erledigt“, sagt die Stadträtin. Die Stelle solle so zügig wie möglich an die geeignetste Person vergeben werden. Schobesberger verantwortet auch die Ressorts Umwelt, Natur und Bildung. Das Thema Frauen stehe aufgrund ihrer beruflichen Vorgeschichte an erster Stelle. „In die anderen Bereiche muss ich mich noch weiter einarbeiten“, sagt die Juristin.

Über Projekte will sie ihre Ressorts vernetzen. Ein Beispiel: Die Kepler-Uni soll „FIT – Frauen in die Technik“ an eine Volksschule bringen. Schobesberger will das Thema Frauen außerdem verstärkt im Programm der Volkshochschule verankern und so die Gleichstellung weiter vorantreiben. Laut aktueller Studie ergreifen im Moment 70 Prozent der Mädchen nur zehn Berufe, darunter Bürokauffrau, Handelskauffrau und Frisörin. Es gehe darum, den Horizont zu erweitern.

Dabei nimmt sie die Stadt Linz auch als Arbeitgeberin in die Pflicht: „Wenn wir bei der Gleichstellung Ansprüche an die Wirtschaft stellen, muss die Stadt ein Vorbild sein“, sagt sie. Welcher Handlungsbedarf am Magistrat besteht, wird eine Evaluierung des „Frauenförder- und Gleichstellungsprogrammes“ der Stadt zeigen. Die Ergebnisse werden im März 2010 vorgelegt. Die Idee der Stadträtin: dieses Programm auf die gesamte Unternehmensgruppe der Stadt Linz auszudehnen.

Um die Bedürfnisse der Frauen in Linz unmittelbar zu erfahren, lud Schobesberger Ende November alle Linzer Fraueninitiativen und -organisationen zu einem erweiterten Frauenforum. Zweimal jährlich will sie solche Treffen abhalten, um besser auf Bedürfnisse dieser Gruppen einzugehen. Das nächste erweiterte Frauenforum ist Mitte 2010 geplant.

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wird sich schon wer finden · von mitreden (2966) · 17.12.2009 16:23 Uhr

wenn nur die gage stimmt. gibt doch genug, die einen versorgungsposten brauchen.

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Wenn bis dort hin......... · von Olliii (4) · 17.12.2009 16:13 Uhr

.... Frauen 6 Jahre früher sterben müssen,
.....94 Prozent Frauen im gefährlichen JOB umkommen
.....NUR Frauen Militär-und Zivil-Zwangsdienste verrichten müssen


Dann sollten sie sich um Frauen kümmern,
aber bis dahin ist jegliche Frauenförderung eine direkte sexistische Menschenrechtsverletzung!

Liebe Grüße
Olli

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jaja,...??? · von oeggoe (7092) · 16.12.2009 18:14 Uhr

Besser als Ihre Vorschläge ist Meiner allemal.

Daß Sie mir keine Darmgrippe kriegen, mit Ihren Keksen!!!

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Artikel 16. Dezember 2009 - 00:04 Uhr
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