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Lernschwache Migranten: „Schulen und Eltern überfordert“

LINZ. In der Debatte um schwache Leistungen vieler Migrantenkinder in Linzer Hauptschulen sieht Bildungsexperte Johann Bacher von der Kepler-Uni Eltern und Lehrer überfordert. Er verlangt nicht nur Maßnahmen für Schulanfänger, sondern auch für Jugendliche am Ende der Schulzeit – und Bildungsgutscheine für Eltern.

34 Kommentare 03. Dezember 2009 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Gscheitwaschl (194)
03.12.2009 22:43 Uhr
Jagt

doch mal die sogenannten Experten zum Teufel. Leider wird enen noch immer geglaubt

(0)
Truth50 (1040)
03.12.2009 21:46 Uhr
Das soll die Lösung sein? Durch Auflösen

der Leistungsgruppen das Niveau NOCH WEITER senken?
Lernunwilligen Ausländerkindern bis 18 Jahren den sinnlosen Schulbesuch weiter finanzieren?
Die Grundhaltung ist das Problem,man sieht offenbar den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr!
Es ist NICHT so,daß wir mit ALLEN finanziellen und gesellschaftlichen Mitteln die Ausländerkinder dazu MOTIVIEREN müssen,die einmaligen Bildungs-und Aufstiegschancen zu nutzen, sondern es ist im Gegenteil eine zu fordernde Selbstverständlichkeit,die Sprache RASCHEST,also binnen maximal 3 Jahren weitestgehend zu erlernen!
"Migrantenkinder",die das nicht einsehen wollen und dadurch dem österreichischen Steuerzahler als zukünftige Arbeitslose den Rest ihres Lebens auf der Tasche liegen,haben bei uns nichts verloren!
Oder sind wir wirklich,wie SPÖGRÜN ihren "Schätzchen" Jahrzehnte lang lehrten,
das Schlaraffenland für alle Lern-und Arbeitsunwilligen der ganzen Welt?
NEIN!
Denn WIR bezahlen Ausländern die "Flüsse aus Milch und Honig" !

(0)
cicero (4058)
03.12.2009 23:05 Uhr
Flüsse aus Milch und Honig

Liebe Migranten,
"Flüsse aus Milch und Honig"
wird es NICHT mehr geben !
Ihr müßt also Euch selbst auf die Beine stellen. Hart, was ?

Aber das ist genau das, was wir gemacht haben.
Darum haben wir etwas geschafft.
Für uns war es auch hart.
Aber wir haben uns unser Geld selbst verdient.
Könnt ihr das auch ?
Natürlich, ich habt doch Talente, und arbeiten könnt ihr auch ...
Also los, was hindert Euch ???

(0)
alwis (227)
03.12.2009 21:19 Uhr
Migranten in die Pflicht nehmen

Das Deutschlernen im Gratiskindergarten wird kaum klappen. Der Kindergarten ist überfordert.
Sobald 3 Türkenkinder beisammen sind, reden die türkisch mitsammen. Daher schlage ich vor:

Jene Eltern, die ihre Kinder zuhause betreuen und zwar so, daß die Kinder nachweislich gut betreut werden und dabei auch deutsch lernen,
erhalten dafür 380,-- Euro monatlich.

Damit erreichen wir 2 Ziele:
###########################
1. Die Kosten für die Kinderbetreuung sinken für die zuhause betreuten Kinder um 50%!
2. Die Migranten werden alles tun (und zwar auf eigene Kosten), daß ihre Kinder schnellstmöglich deutsch lernen.
Damit machen sie ganz freiwillig einen wichtigen Schritt zur Integration.

Nebenbei entstehen einige Arbeitsplätze,
für die von der öffentlichen Hand kein Euro aufzuwenden ist.

(0)
stoeffoe (9476)
09.12.2009 10:59 Uhr
"Sobald 3 Türkenkinder beisammen sind ...

... reden die türkisch mitsammen."
Ja, klar.
Aber nur in einer Gruppe mit türkischen Kindern und türkischer Tante...

Vielleicht sollte man dem Beispiel der Australier folgen?
Die das Aboriginie-Problem dadurch 'gelöst' haben, dass sie eine ganze Generation zwangs-interniert haben ...

(0)
cicero (4058)
03.12.2009 20:33 Uhr
Wer ist für Bildung der Kinder verantwortlich ?

Egal ob Migrant oder Einheimischer:
Wer ist für die eigenen Kinder verantwortlich ?
Wer hat versagt, wenn sie nichts lernen ?

Richtig, die lieben Eltern !
Ich hatte sehr arme Eltern.
Aber sie haben mich lernen lassen.
Meine 2 Söhne habe ich auch lernen lassen - beide haben ein Hochschulstudium abgeschlossen.
Hat mich viel Geld gekostet, aber es war's wert.

Es sind immer die ANDEREN schuld ...
Die Schulen sollen alles richten ...
Die Migranten-Eltern sind nicht einmal selber bereit, deutsch zu lernen ...
Österreichs Sozialstaat soll dann doch gefälligst die unbrauchbaren, arbeitslosen "Mindergebildeten" erhalten !

(0)
Ilonanor (60)
03.12.2009 18:59 Uhr
Ilonanor

Ich bin der Meinung das Kinder die aus dem Ausland kommen so schnell wie möglich Deutsch lernen sollen!
Wenn einer nicht so Sprachbegabt ist dann sollen seine Eltern ihn Nachhilfestunden zahlen. Ich hab auch als ich 12 Jahre alt war die arabische Sprache inerhalb von 1 Jahr gelernt, und die ist weitaus schwieriger als deutsch!!

(0)
stoeffoe (9476)
09.12.2009 11:01 Uhr
Hoffentlich kannst du jetzt wenigstens...
LadyChatterfield (2015)
09.12.2009 10:44 Uhr
Es wäre angebracht

mehrsprachig zu unterrichten, diese Fächer in dieser Sprache wo die meiste Anzahl
ausländischer Schüler vorhanden ist und
jene Fächer in Englisch vielleicht und
und der dritte Teil der Fächer in deutscher
Sprache. in diesem Moment.
Dann würde keiner ausgegrenzt und als blöd hingestellt werden.
Man hätte noch dazu den Vorteil, andere
Sprachen perfekt zu erlernen.

Und ihr müsst ja zugeben,
eines Tages wird es eine EU Sprache geben
einheitlich für alle.
Daran wird auch schon gearbeitet.

(0)
hubsssi (697)
03.12.2009 13:13 Uhr
bessere Idee?

vielleicht waere es gescheiter ab sofort in den volksschulen auf türkisch zu unterrichten - die Hand voll österreichischer Kinder werden das schon schaffen. Und dann haetten wir ein Integrationsproblem dort auch nicht mehr.

(0)
Elaine (130)
03.12.2009 15:55 Uhr
Verschrei's nicht !

Irgendeiner kommt schon noch auf die Idee......

(0)
Anders (879)
03.12.2009 12:53 Uhr
WIR sind immer Schuld

Aber die armen Migranten, die vom Schicksal in das böse Österreich verschlagen wurden, können natürlich überhaupt nichts dafür. Tatsache ist, dass jeder Migrant, der etwas lernen will, das auch tun kann. Beispiele dafür gibts Gott sei Dank genug. Will ein Migrant oder gar eine ganze Migrantenfamilie nichts lernen, dann hat SIE die Konsequenzen zu tragen und NICHT WIR.

(0)
hulinz (51)
03.12.2009 12:43 Uhr
War vorhersehbar

Das es genau so kommt war schon vor 25 Jahren klar, wurde aber von den Guten nicht geglaubt, da nicht sein kann, was nicht sein darf. Jetzt ist es zu spät. Die 3. Generation spricht schlechter Deutsch als die 1.Generation und ist auch unwilliger.

Sie braucht es in ihrer Parallelgesellschaft ja auch nicht mehr. Die sinnlosen Versuche einer Zwangsgermanisierung kann man vergessen. Die Trennung der Gesellschaft ist unaufhaltsam und nicht mehr umkehrbar!

(0)
Montezuma (518)
03.12.2009 12:28 Uhr
Ein interessanter Bericht

denn laut SPÖ gibt es überhaupt keine schulischen Probleme mit Migrantenkindern, sondern die böse ÖVP fälscht absichtlich Statistiken um mehr Lehrer zu bekommen, die dann für die Betreung der "gestörten" Einheimischen Kinder gebarucht werden.
Wers nicht glaubt, soll Herrn Dobusch fragen !!

(0)
unbekannt (480)
03.12.2009 11:22 Uhr
Bildungsgutscheine

Diese Bildungsgutscheine gibt es schon jahrelang in Form der sogenannten Integrationsvereinbarung, wo Sprachkurse von mehreren hundert Stunden absolviert werden könnnen.
Nur .... sie werden von den MigrantInnen äußerst selten beansprucht...

(0)
unbekannt (224)
03.12.2009 09:35 Uhr
Liebe Grüße an die Einwanderer und Migranten

Integration und anpassen muß von Euch kommen
wenn ihr da bleiben wollt.
Als ich vor 20 Jahren nach Amerika ging, mußte ich auch die Engliche sprache sprechen. Denn mit Deitsch Tirkisch oder Kroatisch
hätte ich keine Arbeit bekommen.

(0)
klaus9951 (2868)
03.12.2009 09:24 Uhr
Seien wir doch mal wieder

politisch unkorrekt zwinkern:
Wir haben 1/4 Gebildete (Standard Ostanatolien) geholt und eben dieser Mitbürger haben Nachkommen, die jetzt 1/4 bildungswillig (fähig?) (Standard W-Europa) sind! Diese Personen leben ein Leben, das sie aus der alten Heimat herrüberretten und glorifizieren (ähnlich Sudeten- und Banaterdeutsche!!)! Da helfen auch keine Bildungsgutscheine ....!Die Intelligentia, die wir wirklich brauchen und die sich auch anpassen will, bemerken wir ja gar nicht! LEIDER!

(0)
cosanostra100 (35)
03.12.2009 08:06 Uhr
Die Pflicht

DIe Plicht liegt wohl bei den Eltern die in unser Land eingewandert sind, oder nicht??? Nein im Gegenteil, diese reden mit ihren Kindern nur in ihrer Sprache - die sind tatzsächlich im Glauben, weil sie in unser Land eingewandert sind, ist es die Pflicht des Staates, das ihre Kinder ein wenig deutsch lernen!!!!
(ich habe das von einer türkischen Familie selbst so gehört)

http://sosheimat.wordpress.com/

(0)
Hirnbenutzer (2)
03.12.2009 08:01 Uhr
Integration

Integration ist eine Bringschuld.
Wirksamer als freundliche Angebote wäre
Einbehaltung der Kinderbeihilfe und
Unterbringung der Kinder in Ganztags-
schulen auf Kosten der Eltern.
Es gibt auch blitzgescheite Migranten,
die ein hohes Bildungsinteresse haben.
Diesen ist bei der Zuwanderung der Vorzug
zu geben.
Was heutzutage für ausländische Kinder an Steuergeld ausgegeben wird, das hätten wir uns für österreichische Kinder früher nicht einmal träumen lassen können.

(0)
stoeffoe (9476)
09.12.2009 11:09 Uhr
Integration ist eine Bringschuld

Hm.
Fragt sich allerdings, wer wem was bringen soll.
Oder wer sich was holen soll.

Die Migranten sollen uns Integration bringen?
Wozu - wir sind eh schon integriert ... zwinkern

Außerdem ist es schwer, jemandem etwas zu bringen, der das nicht annehmen will.
Oder sich von jemandem etwas zu holen, der´s nicht hergeben will.

Genug wortgespielt!

Das Verb 'integrieren' existiert in zwei Formen.
reflexiv (rückbezüglich): sich integrieren
UND
transitiv: (jemanden) integrieren

Integration ist somit allein aus dieser sprachlichen Sicht eine Bring- UND Holschuld...

(0)
LadyChatterfield (2015)
09.12.2009 10:47 Uhr
Ja, mehrsprachig unterrichten

Hirnbenutzer -
dann gibt es auch blitzgescheite Österreicher darunter.

(0)
Truth50 (1040)
03.12.2009 22:11 Uhr
@Hirnbenutzer

"Was heutzutage für ausländische Kinder an Steuergeld ausgegeben wird, das hätten wir uns für österreichische Kinder früher nicht einmal träumen lassen können."
Vollkommen richtig!
Wie überall werden auch hier die Folgen völlig falscher Poltik mit IMMENSEN Steuermitteln zu mildern VERSUCHT,denn bringen tut es trotzdem NICHTS,während als Folge dessen z.Bsp. unsere noch großteils österreichischen Kinder am Land oft in notdürftig reparierten Bruchbuden lernen müssen!
Daß Ausmaß dieser völlig verdrehten SpöGrünGutmenschenpolitik ist beispiellos.
Milliarden UNSERER Steuergelder,die UNS überall fehlen,werden beim Fenster hinausgeworfen,nein,noch schlimmer dazu verwendet,lernunwillige Migrantenkinder zu arbeitsunwilligen Erwachsenen zu "erziehen"!
Wir werden das noch bitter bereuen,denn die Wirtschaft braucht GEBILDETE Nachwuchskräfte statt solchen,die nicht einmal der SPRACHE mächtig sind!
Ein Trauerspiel,das Österreich in einen wirtschaftlichen "Nachzügler" verwandelt!Definitiv!

(0)
LadyChatterfield (2015)
09.12.2009 10:49 Uhr
Was wird für ein Geld ausgegeben

für ausländische Kinder?

Diejenigen, die hier als Flüchtlinge sind,
müssen von uns betreut werden in der
internationalen Staatengemeinschaft,
wie es auch bei uns sein würde, wenn wir
flüchten müssten in ein anderes Land.

Und die anderen, bei denen die Eltern hier arbeiten, was gibt es da für aufregende
Kommente? Die verdienen ja selbst und
zahlen alles selbst.

(0)
oblio (10433)
03.12.2009 09:42 Uhr
für

alle kinder, auch heimische von urösterreichern werden um vieles mehr gefördert als früher!
Kinderbetreung gratis?
von wegen, das hat ganz schön was gekostet !!!
Karenz ?
Die meisten frauen haben gekündigt, sind dann ein paar jahre oder für immer zu hause geblieben, denn ein wiedereinstieg wurde auch nicht gefördert!
die letzte generation sahnt gewaltig ab!
alle altersgruppen!!
wir ältere haben mitgeholfen am aufbau und viel mühsal auf uns genommen, das ist leider NICHTS wert!!

(0)
oblio (10433)
03.12.2009 09:37 Uhr
und

dafür haben wir auch noch die ungerechtigkeit einer niedrigeren pension zu schlucken!!

(0)
LadyChatterfield (2015)
09.12.2009 10:54 Uhr
Die Pensionen sind

deshalb so niedrig, weil das Pensionssystem
nicht gerecht ist.
Am Ende der Arbeitszeit sollte jeder
soviel erhalten, damit er halbwegs gut über die Runden kommt
und nicht einer so wahnsinnig viel und
der andere so wahnsinnig wenig.
Warum wird das ganze Geld
in diese blöden Lärmschutzwände verschleudert gerade in diesen schlimmen
Zeiten. Da sollte doch gestoppt werden
vorläufig und das Geld den Bürgern in
Form von vielen Entlastungen gegeben werden.

(0)
stoeffoe (9476)
03.12.2009 13:53 Uhr
und

die Ungerechtigkeit eines niedrigeren Pensionsantrittsalters...

(0)
user_xy (1137)
03.12.2009 06:49 Uhr
Ja, nicht nur,

dass jeder Zuwanderer sofort eine Wohnung in den Allerwertesten geteckt bekommt, müssen WIR schon wieder wegen Bildung und wie WIR das natürlich bezahlen (weil UNS kostet der Zuwanderer) diskutieren. Natürlich ist das UNSER Bier... Bist du Ausländer bekommst du umgehend ein warmes Platzerl und Anwälte, Pfarrer, karitative Einrichtungen, etc etc kümmern sich um dich und die finanzielle Hängematte wird ausgespannt! Bist du Österreicher, abeitslos mit 2 Kindern geschieden kann hast du die A...karte gezogen. Schön zu wissen, dass wir uns aber über Minarette den Kopf zerbrechen... Wir sind wirklich ein dämliches Volk!

(0)
Ilonanor (60)
03.12.2009 19:05 Uhr
Also ich bin Österreicherin

und trage Kopftuch ( bin konvertiert!) und ich habe genau so wie andere auch fast 4 Jahre auf die Stadwohnung gewartet, meine Freundin die ist aus Afrika hat auch lange gewartet bis sie die Wohnung bekommen hat!!
so ist es auch wieder nicht das Ausländer die Wohnungen in den A.... gesteckt bekommen!!! Ich kenne keinen der nicht warten musste!!!

(0)
unbekannt (1)
03.12.2009 17:57 Uhr
Wir sind nicht du

Nicht das Volk ist dämlich,
es ist doch klar das Menschen die nichts besitzen geholfen wurden muss, um auf die Beine zu kommen. "In den Arsch gesteckt???" Ich weiß sehr wohl, das Asylanten versuchen Arbeit zu finden oder sich zu integrieren, doch wenn man keine Arbeitsgenehmigung besitzt kann man nicht arbeiten, und bezahlt somit auch keine Steuern usw. Wer ist schuld? der Staat, da diese Bundesasylverfahren viel zu lange dauern. A pro pro "ich plappere Medien nicht nach", dass kann keiner von uns behaupten woher sonst bekommst du die Informationen? Wohnung in den A gesteckt, Anwälte, usw. oder kennst du etwa jeden Asylanten in Österreich?

(0)
lancer (706)
03.12.2009 08:02 Uhr
Wiederholung von Schwachsinn...

...macht den Schwachsinn nicht besser.Die meisten Zuwanderer wohnen in Altbauwohnungen und in Wohngegenden aus denen die "Österreicher" weggezogen sind. Staatliche Beihilfen gibt es nur für Staatsbürger. Sicher war es ein Fehler, in den 70er und 80er Jahren vor allem schlecht gebildete und schlecht bezahlte "Gastarbeiter" nach Österreich zu holen. Hier hätte sich die Politik nicht den Wünschen der Wirtschaft beugen dürfen. Diese Leute sind dageblieben und haben später ihre Familien nachgeholt. Kinder wurden geboren und sind hier aufgewachsen. Es ist für Österreich langfristig viel billiger diesen Kindern jetzt eine gute Ausbildung zu bezahlen mit der sie einen guten Arbeitsplatz erlangen und Steuern zahlen können , als später für ihre Arbeitslosigkeit, Sozialhilfe oder ihre Behandlung als kriminelle Geld aufwenden zu müssen. Abe so weit denkt man als Krone Leser oder FPÖ Wähler wahrscheinlich nicht.

(0)
user_xy (1137)
03.12.2009 15:57 Uhr
Ich muss Sie enttäuschen...

auch wenn es ihr linkslinkes Weltbild nicht zulässt, aber ich würde mich als gebildet und eigenständig denkend bezeichnen (ich habe sogar schon einmal grün gewählt, was sicher einer der größten Fehler in meinem Leben war) und wähle weder die FPÖ noch lese ich die Krone, eher Standard oder die Nachrichten für Regionales. Aber ich belasse Ihnen gerne Ihre Vorurteile, nur regen Sie sich nicht auf, wenn ich LEute wie Sie als schlimmer als jeden Rechten bezeichne, denn Sie sind keinen Deut besser. Ich sage bloß MEINE Meinung und nicht die irgendeiner Partei geschweige denn plappere ich Medien nach!

(0)
hanspeter72 (2011)
03.12.2009 18:55 Uhr
es ist vollkommen richtig!

sie treffen den nagel auf den kopf!!
es gibt leider viele mitbürger die glauben, wenn sie überall ja und amen sagen, beliebter sind, als denkende!!

(0)
mitreden (3485)
03.12.2009 11:13 Uhr
nicht jeder,

der kritisch ist, ist automatisch fpö oder nieveaulos, wie du es darstellst, denn damit entlarvst du dich selbst.
die in den 70igern gekommen sind, sind längst intergriert. es geht haptsächlich um die sogenannten asylanten, die besser in ihrer heimat aufbauarbeit leisten sollen, so wie es unsere eltern nach dem krieg getan haben. und daß viele österreicher ihre wohnungen freiwillig geräumt und woanders hingezogen sind, könnte ich dir sehr gerne erklären, aber das würde den rahmen hier sprengen.

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