Die Veranstalter warben für öffentliche Verkehrsmittel zur Konzertan- und -abreise. Der Welser IT-Manager Georg Josseck (29) fuhr mit sechs Freunden Samstagnachmittag mit dem Zug nach Linz.
Die erste Überraschung: „Wir mussten uns in überfüllte Waggons drängen, weil fünf am Zugende abgesperrt waren.“ Es sollte noch schlimmer kommen. Um 0.14 Uhr wollte die Welser Gruppe mit hunderten anderen Fans mit dem Euro-Night EN 246 nach Wels fahren. „Der Schaffner verbot uns, in den Schlafwagen einzusteigen. Daher waren die Abteil-Waggons völlig überfüllt. Man konnte nicht einmal mehr einsteigen.“ Die Konsequenz: Der Zug fahre erst ab, wenn die Leute aussteigen, erfuhren die müden Konzertbesucher. Eine halbe Stunde später machte ein Gerücht die Runde, wonach zehn Minuten später ein Sonderzug nach Wels und Attnang-Puchheim am Bahnsteig gegenüber einfahren werde. Doch dieser Zug wäre bis Salzburg ohne Stopp durchgefahren. „Das habe ich noch rechtzeitig auf dem Bildschirm gesehen und bin wieder ausgestiegen“, sagt Josseck.
„Ansturm unvorhergesehen“
Unterdessen versuchten viele Fans mit Taxis – sie waren Mangelware – oder privat organisierten Fahrgemeinschaften nach Hause zu kommen. Nach mehr als einer Stunde waren etwas weniger Fans im Nachtzug. Er fuhr nach Wels ab.
Kommentar von ÖBB-Pressesprecher Mario Brunnmayr: „Auf so einen unvorhergesehenen Ansturm können wir nicht reagieren. Sonderzug ist keiner gefahren, weil es keine Besteller gab.“
ist ja nicht so als wenn jeden ein konzert stattfinden würde..in dieser hinsicht kann ma ja linz eh vergessen..und wenn einmal in ein paar jahren mal ein gutes konzert stattfindet sollte man sich nicht gleich über lärmbelästigung beschweren..und ja gut...wenn die züge der oebb überfüllt waren und mann warten musste is das nicht gut, aber jammern bringt a nix...
werden sich nie ausschliessen. sollte allgemein bekannt sein. in diesem fall war halt der bahnhof das wartezimmer 
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