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Vorfahrt für Busse: Kurs soll intensiviert werden

LINZ. Neue Busspuren wirken in Linz: Zeitersparnis zu den Stoßzeiten von bis zu fünf Minuten.

Der Hinsenkampplatzes vor dem Umbau Bild: Wassermann

Eine Zeitersparnis von zwei bis fünf Minuten mag angesichts der angespannten Stausituation in Linz bestenfalls wie ein Tropfen auf den heißen Stein wirken. Für den öffentlichen Verkehr sind diese wenigen Minuten allerdings erfreulich, vor allem, wenn es sich um Busverbindungen handelt. Dies leitet zumindest der Linzer Verkehrsstadtrat Markus Hein (FP) aus Rückmeldungen ab.

Vor allem die Postbusse würden sich durch die Busspuren in der Ferihumerstraße und in der Wildbergstraße sowie die neue Linksabbiegemöglichkeit beim Hinsenkampplatz einige Zeit ersparen. Von mindestens fünf Minuten, die die Busse dadurch schneller ans Ziel kommen, ist in einem Schreiben der ÖBB-Postbus GmbH an Hein die Rede. Durch diese Beschleunigungsmaßnahmen würden somit insgesamt 15 Hauptlinien und 45 Busverbindungen an Schultagen (Montag bis Freitag) von 7 bis 9 Uhr profitieren.

Auch die Ausweitung der Halteverbote wie zum Beispiel in der Rudolfstraße würden den öffentlichen Verkehr beschleunigen. Mit ihren 12 Hauptlinien und 104 Busverbindungen ersparen sich die Postbusse laut Hein je Richtung pro Tag an Schultagen mindestens fünf Minuten in den Hauptverkehrszeiten.

Der Linzer Verkehrsstadtrat will jedenfalls auch im kommenden Jahr diesen Weg der begleitenden Maßnahmen fortsetzen, um der durch den Abriss der Eisenbahnbrücke verschärften Stauproblematik entgegenzuwirken. "Es gilt, alle Engstellen zu identifizieren und diese so rasch wie möglich zu entschärfen."

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Artikel 12. Dezember 2016 - 06:53 Uhr
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