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Straßenbahnachse: Linz sieht Schuld beim Land

LINZ. Bürgermeister Klaus Luger fordert Land auf, sich wegen Einbindung der Mühlkreisbahn festzulegen – Landesrat Günther Steinkellner: "Schuldzuweisung nicht zielführend".

71 Kommentare 10. November 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von mrsunshine (97) · 13.11.2017 08:40 Uhr

Titel wiedereinmal völlig aus den sog. Fingern gezogen. Woher wissen die oön, was ganz Linz meint?

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von jago (35917) · 11.11.2017 19:45 Uhr

> Luger: "... Um das zu wissen, brauche ich keinen Rechnungshof."

Der Herr Bürgermeister braucht sowieso keinen Rechnungshof, den braucht der Landtag. Dem gebört er nämlich.

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von Harbachoed-Karl (10212) · 11.11.2017 05:48 Uhr

„Hörts auf mit dem Schuldzuweisen,
jetzt haben unsererseits Mannen bewiesen,
dass sie auch nichts können,
noch weniger sogar,
also hörte auf mit dem Schuldzuweisen.“
Euer Detlef

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von weyermark (7721) · 10.11.2017 19:42 Uhr

Ohne Geld ka Musi !
Linz ist pleite und muß sparen -
das Land hat kein Geld und will sparen.
Daher ist das ganze Gerede über Verwirklichung der Projekte
nichts als heiße Luft und Augenauswischerei.

Früher, wie noch Geld vorhanden gewesen wäre,
hat Wien über Jahrzehnte mit dem Geld,
das von Land & Stadt wegen Streitereien
ungenützt an den Bund zurückgegeben wurde,
seine Verkehrsinfrastruktur gut ausgebaut.

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von stone-austria (5) · 10.11.2017 18:21 Uhr

Viele Straßen/Brücken-Bauprojekte der letzten Jahre und aktuell sind "etwas" daneben gegangen.
"1 spurige B309" eine Katastrophe- neue Unfallstrecke OÖ.
Brückenthema Linz, Abriß und keine Neue in Sicht.
-man hört auch nichts mehr ?
Brückensanierungen noch und nöcher (Autobahnbrücke/Steyreggerbrücke/Mauthausener-Brücke), und keine Alternativen und eine Abgerissene vorhanden. Komisch auch warum dieser Abriss und Sanierungen genau JETZT laufen. Alle ganz gleich kaputt geworden?
Sanierung-Mauthausenerbrücke-Katastrophe,und es gibt zwar jetzt die tolle Umfahrung ***** (wenigstens super für die Bewohner von Windpassing/Pyburg..) aber wegen der Brücke und Ampel jeden Tag trotzdem enormer Stau. Da passiert auch nichts?
-Straßenbahnachse neu LINZ geht nichts weiter
-Umfahrungen Linz (die vielen Ideen und mit/ohne Brücke) tut sich auch nichts mehr?
-Pendlerparkplätze sinnlos schließen und keine Alternativen ???
Was ist da eigentlich los in OÖ und Linz. Die vielen Betroffenen verstehens nicht!

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von transalp (739) · 10.11.2017 14:59 Uhr

Ja,ja immer die alte Leier;
Schuld sind immer die anderen...

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von jago (35917) · 11.11.2017 19:56 Uhr

Diese alte Leier würde sich im Volk, dann in den Medien, dann in den Parteien und dann womöglich sogar bei den Regierenden einsparen lassen, wenn das Dreimächteprinzip nicht nur beachtet sondern als Grundsatz der Demokratie vorausgesetzt würde.

Ohne dieses gibts laufend nur teure und meist beleidigende Diskrepanzen zwischen den Institutionen, die sich selber aus ihren eigenmächtigen Interessen für Vorgesetzte des administrativen Rests der Welt erklären.

Nein!
Der Bund ist nicht der Chef der Länder.
Das Land ost nicht der Chef der Gemeinden.
Die Gemeinden sind nicht der Chef der Bewohner.
Die gehen in den Dienst!

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von weyermark (7721) · 10.11.2017 19:56 Uhr

Es soll aber Niemand glauben,
daß Großprojekte wie Donaubrücken, Bahnverbindungen,
Umfahrungen,ja selbst Großparkplätze, usw., und deren Fehlen,
von einem Baulandesrat, Baustadtrat, Bürgermeister, etc.,
egal von welcher Partei, im Alleingang zu verantworten sind.
Solche Bauvorhaben werden ausschließlich in den diversen Regierungen beschlossen
und sind vorrangig ein Finanzierungsproblem.
Schuldzuweisungen an Einzelne sind daher unqualifiziert.

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von pepone (41209) · 10.11.2017 14:11 Uhr

im Artikel :

Wie zahlt das die Stadt Linz?

Dazu gehöre für die Linzer Volkspartei auch die Frage, wie die Stadt Linz das Projekt finanzieren soll. In der mittelfristigen Finanzplanung bis 2022 sei derzeit "kein Cent" dafür vorgesehen, so VP-Klubobmann Martin Hajart. Ausnahme seien nur jene Arbeiten, die "in unmittelbarem Zusammenhang mit der neuen Donaubrücke in Linz" stehen.

da glaubt sicher jemand an den Weihnachtsmann , oder ist es doch der Osterhase ? der Geld von der BAWAG bringt . grinsen grinsen

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von pepone (41209) · 10.11.2017 14:20 Uhr

i hob dahoam no zwoa oide drucker, vülleicht braucht se des Magistrat Linz fia göd drucken . san abholbereit zwinkern zwinkern

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von Gugelbua (15577) · 10.11.2017 12:09 Uhr

"Linz an der Straßenbahn" dieser Slogan begleitet mich schon ewig grinsen

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 13:21 Uhr
von scharfer (2950) · 10.11.2017 11:35 Uhr

es ist zum speiben, was die verblödeten, unfähigen politiker da aufführen.

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von Fragender (3566) · 10.11.2017 11:40 Uhr

Sie wurden ja gewählt, und es hat wohl niemand von der FPÖ erwartet, dass sie wirklich Probleme löst, oder?

DANKE den FPÖ-Wählern für diese kompetenten Herren!
Beim nächsten mal bitte nachdenken vor dem Wählen!

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von passauer (32) · 10.11.2017 13:48 Uhr

also das ist ja Unsinn, die FPÖ hat den 'Schmarrn' im Magistrat von der SPÖ übernommen, aber sie haben auch keine Fachleute, die nun auf den Tisch klopfen und Entscheidungen herbeiführen können. Hein und Wimmer sind Politiker und nicht die benötigten Fachleute, da werkeln offensichtlich noch die, die den ganzen Sch... verursacht haben.

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von Fragender (3566) · 10.11.2017 11:12 Uhr

Da gibt es mal einen FPÖ- Landesverkehrsrat und einen FPÖ Stadtverkehrsrat.

Rein zufälligerweise ist ersterer Bundesbruder des FPÖ-Landesparteichefs und zweiterer Bundesbruder des FPÖ-Stadtparteichefs- aber wirklich nur rein zufälligerweise, bei der Besetzung wurde nur auf Fachkompetenz geachtet.. Ganz Ehrlich!!!!

Erstaunlicherweise (oder doch nicht?) schaffen es die beiden nicht, trotz gleicher Partei und trotz ihrer unglaublichen Fachkompetenz auch nur irgendeine halbwegs vernünftige Lösung zu finden.

Könnte es sein, das "Bundesbruder" und "stramm rechts" doch keine ausreichende Qualifikation für ein wichtiges Amt auf Kosten des Steuerzahlers ist?

Habt ihr wirklich keine besseren Leute in der FPÖ??? Dann überlast das Regieren lieber anderen!

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von Pippilangstrumpf008 (1659) · 10.11.2017 11:41 Uhr

Es war aber vor der FPÖ auch nicht besser, nur so zur Info, nur weil rot und schwarz das schon jahrelang verschlampt hat, ist blau jetzt nicht alleine Schuld. Ich würde einmal sagen es sind alle miteinander Unfähig ob rot, schwarz oder blau.

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 11.11.2017 09:16 Uhr

Normalsterbliche haben 1 Monat Probezeit, Politiker bekommen 100 Tage Schonfrist. Die ist aber schon längst vorbei...

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von Fragender (3566) · 10.11.2017 12:39 Uhr

Vor der FPÖ haben sich rot und schwarz gegenseitig blockiert. Schlimm genug.

Aber dass jetzt 2 hochbegabte Fachleute (= Bundesbruder des jeweiligen Parteichefs) der GLEICHEBN Partei ratlos grinnsend Schulter an Schulter zusammenstehen und nicht wissen, wie ihnen geschieht, das ist wohl doch etwas unterirdisch.

Aber man darf diesen Menschen eigentlich keinen Vorwurf machen, de zu mehr reicht es halt nicht.
Schuld an so viel Unvermögen sind die, die diese Typen gewählt haben- namentlich die Wähler der FPÖP!

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von weyermark (7721) · 10.11.2017 11:02 Uhr

Jetzt tun ma wieder Schuld zuweisen !
So können wir vielleicht die Misere
bis zum St. Nimmerleinstag verlängern.
Ganz wurscht Was Wer macht,
aber macht Etwas
und macht es möglichst bald !

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von Fragender (3566) · 10.11.2017 11:19 Uhr

Wie soll die FPÖ etwas machen, wenn sie nie etwas anderes gelernt hat als hetzen, spalten und zerstören?

damit löst man halt leider keine Verkehrsprobleme.....

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von weyermark (7721) · 10.11.2017 14:59 Uhr

somit ist die FPÖ auch nicht besser
als die Verantwortlichen aus spö + övp
der letzten 40 Jahre.
Die haben es sogar zu Standen gebracht,
eine bestehende und funktionierende Bahnverbindung
zwischen dem Mühlkreisbahnhof u. dem Hauptbahnhof
aufzulassen und zu demontieren.
Den traurigen Höhepunkt bildete der Abriß der Eisenbahnbrücke,
ohne Vorkehrungen für einen Neubau getroffen zu haben !
Aber es geht Ihnen offensichtlich ohnehin nur darum,
mit einer unqualifizierten, hetzerischen Anpatze die FPÖ
als Alleinverantwortliche für das Schlamassel zu machen.
Das beweist weder Objektivität und schon gar nicht Sachlichkeit,
zeigt aber von einer groben Unkenntnis der Materie.

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von bbw (1883) · 10.11.2017 10:59 Uhr

Und täglich grüßt das Murmeltier.
Immer wieder die gleichen Themen und Artikel etwas anders aufbereitet.

Es ändert nix, es gehört an einen Tisch gesetzt und was ausgemacht.
Und bitte mit echten Experten, keine Uni.Profs. und Gutachter die keine Ahnung von da Materie haben.

Die Linzer Schmalspur Straßenbahn ist eine Perversion die Seinesgleichen sucht.
Wenn auch historisch irgendwie gerechtfertigt eine riesen Schnapsidee diese weiter aufs Land zu bauen!

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von Vegeta (224) · 10.11.2017 12:19 Uhr

Also ich find's eher pervers dass mache in ihrer Abneigung gegenüber der Schmalspur so einen Schwachsinn wie die Umspurung des bestehenden Netzes in Linz fordern. Das kostet Unsummen und bringt so gut wie nichts da man wohl nicht mit den auf der Mühlkreisbahn eingesetzten Garnituren über Nibelungenbrücke und Landstraße fahren kann.

Die Innsbrucker haben übrigens bei ihrer Straßenbahn inklusive Nebenbahnen wie der Stubaitalbahn auch nur 1000mm Spurweite aber wahrscheinlich sind das für dich auch Idioten.

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von bbw (1883) · 10.11.2017 23:01 Uhr

Eine Schmalspur Eisenbahn ist halt was anderes.
Es geht nicht nur um die Spur es geht um die Konstruktion der CityRunner Niederflur Garnituren.
Durch die Konstruktion und die schmale Spur wird das Gleismaterial stark belastet.
Aber was schreib ich denn.
Lauter Experten überall.

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von Vegeta (224) · 11.11.2017 12:44 Uhr

Ah ja und warum ist deiner Meinung nach eine Schmalspur Eisenbahn in Ordnung eine Schmalspur Straßenbahn aber nicht?

Auch Nebenbahnen werden teilweise mit Cityrunnern betrieben wie die Stubaitalbahn oder die Traunseebahn vor der Anlieferung der Tramlinks.

Hast du Quellen dass Cityrunner mit schmälerer Spurweite die Gleise stärker belasten als welche mit breiterer Spurweite? 100% Niederflur belastet die Gleise stärker - das stimmt soweit aber einen Zusammenhang mit der Spurweite sehe ich nicht.

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von christ13 (587) · 10.11.2017 10:45 Uhr

Schon vergessen? Haider wollte damals sogar die Innkreisautobahn bis Schärding einhausen lassen! Das zeigt von Verstand der Sonderklasse!

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von Fragender (3566) · 10.11.2017 13:30 Uhr

Naja.. bei seinem Fahrstil hätte das schon Vorteile bringen können .....

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von StefanieSuper (775) · 10.11.2017 10:00 Uhr

Worüber würde Steinkellner dann wohl lamentieren, wenn alles so glatt gehen würde. Welches politische Kleingeld würde er dann wechseln können. Die Pendler, für die es vielleicht eine Erleichterung wäre, sind im wurscht. Solange es nicht geklärt ist, kommt er außerdem öfter in den TZeitungen vor. Meist mit Bild. Besser diese Nachrichten als keine.
Warum wählen so viele Mühlviertler die ÖVP oder FPÖ, wenn sie doch von deren Mandataren nur verschaukelt werden?

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von Cordoba (81) · 10.11.2017 09:43 Uhr

man stelle sich vor: Da fährt so eine riesige Diesel-Lock qualmende und dröhnend quer durch Linz......Lieber Gott, bitte lass Gehirne runter regnen!

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von herbertgimpl (116) · 10.11.2017 14:10 Uhr

Voncordoba@. Was geht da in. Ihren Gedanken falsch ? Dröhnende Diesellokomotiven durch Linz? Wo wäre das ? Schon mal in Wien die Öffis benutzt? Und dann sehen! Bei solchen Postings ( wie das von Ihnen) kann absolut nichts für die Zukunft im Bereich Brücken/ Öffis passieren. Fahren Wir mit den "einmaligen " ( Spurweite) Linz Linien ohne Fahradbeförderung und ohne WC im Umfeld von Linz herum? Bitte bald schon mal Städte besuchen wo Fachleute die Zukunft (Öffis!) verwirklicht haben . Mein Meinung!

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von Vegeta (224) · 10.11.2017 15:48 Uhr

Ich glaube das Problem das voncordoba meint ist dass die Mühlkreisbahn nicht elektrifiziert ist und man daher entweder diese elektrifizieren müsste oder Zweisytemfahrzeuge besorgen die sowohl mit Diesel auf der Mühlkreisbahn als auch elektrisch innerhalb von Linz fahren können.

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von Ginko (308) · 10.11.2017 10:26 Uhr
von Cordoba (81) · 10.11.2017 11:24 Uhr

kann sein, dass du das nicht weiß, aber die sind viel kleiner, leiser und qualmen auch viel weniger.

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von Ginko (308) · 10.11.2017 12:33 Uhr

Dann überleg einmal wie viele Leute im Zug sitzen .
Fahr einmal um 8 Uhr mit der Straßenbahn an den stehenden Autos auf der Nibelungenbrücke vorbei,in jeder Kiste sitzt nur der Fahrer .

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 11:21 Uhr

Auch nicht, aber zumindest werden Autofahrer gestraft, wenn diese ewig am Parkplatz mit Standgas runmstinken.
kleines Beispiel von gestern...

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 09:37 Uhr

Hier gilt wieder mal: Der Spatz in der Hand ist besser als die Taube auf dem Dach.

Wenn eine U-Bahn-Führung finanziell unrealistisch ist, dann soll bitte zumindest eine Straßenbahn gebaut werden. Wenn die breite Gruberstraße für Individualverkehr rückgebaut wird, schadet es auch nicht.
Die neue Brücke soll einfach mehrspurig ausgelegt sein, dann kann - wenn das Land sich mal entschieden hat - ja dann die Bahn in Urfahr über die bestehende Trasse (auch wenn zwischenzeitlich voreilig weggerissen) und dann in Linz Richtung Hafen eine dritte Schienenachse in das wichtige Industriegebiet gelegt werden.

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von FreundlicherHinweis (1341) · 10.11.2017 10:24 Uhr

Lassens einmal die Gruberstraße in Ruhe. Auf der kommt man nicht zum MedCampus 3, vormals AKH. Und dort wird die mit Abstand wichtigste Haltestelle sein.

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 10:51 Uhr
von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 10:36 Uhr

Hach Gottchen, Sind Sie schon mal mit Bus 12/25 gefahren?
Vermutlich nicht, denn an der Haltestelle Gruberstraße (vor der GKK) wird der MedCampus und das Diakonissenkrankenhaus angesagt. Die paar Meter zum Haupteingang kann man schaffen, oder ein Seniorentaxi/Stadtteilbus/Krankenhausshuttle etc. einführen.
Auch mit dem 45/46-Obus sind es etliche zum Haupteingang.

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 10:57 Uhr

mit dem 45/46er kannst auch zum Eingang an der Weissenwolffstraße fahren.

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 11:25 Uhr

An der Haltestelle ist kein (öffentlicher) Eingang...
Wer nicht als MitarbeiterIn einen Schlüssel hat, darf bis zum Haupteingang latschen.

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von FreundlicherHinweis (1341) · 10.11.2017 10:51 Uhr

Es geht aber nicht nur um dieses Krankenhaus bei der Einzugsumgebung der Haltestelle, um sie effizient zu machen. Deshalb gehört sie auch in die Garnisonstraße und nicht in die Gruberstraße. Eben wo auch UKH, Polizei, Pädagogische Akademie, Fachhochschulen, Studentenheim undundund in der Nähe sind.

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 11:28 Uhr

Dann verlegt man halt die Bim-Achse in die Holz- und Garnisonstr. - dort ist eh noch teils die vorzeitig demontierte Schienentrasse vorhanden...

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von FreundlicherHinweis (1341) · 10.11.2017 11:35 Uhr

Diese Trasse ist 1. sehr schmal, verläuft 2. durch das Gelände des Schlachthofs durch und 3. unmittelbar hinter Wohnhäusern. Ist also nicht verwendbar.

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 13:28 Uhr

Der Schlachthof sollte eh schon längst abgesiedelt sein...
Stinkt ja den Bewohnern, die diesem Industribetrieb auf die Pelle gerückt sind ja zuviel.

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von FreundlicherHinweis (1341) · 10.11.2017 13:36 Uhr

Mit Hättiwaritäti kommt man in der Realität nicht sehr weit. Auch und gerade nicht im Verkehr.

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von FreundlicherHinweis (1341) · 10.11.2017 09:36 Uhr

Sehr "elegant" vom Herrn Landeshauptmann. Konkrete Finanzsagen mache er erst, wenn ein Projekt vorliegt. Nur blöd, dass es nicht vorgelegt werden kann, wenn er nicht vorher sagt, ob er Steinkellners Mühlkreisbahn-Einbindungswünsche mit allen finanziellen Konsequenzen unterstützt oder nicht.

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von Harbachoed-Karl (10212) · 11.11.2017 05:36 Uhr

sind es nicht zwei Projekte,
eine Straßenbahn vom Bulgariplatz nach Urfahr und
eine S-Bahn vom Mühlkreisbahnhof zum Hauptbahnhof?

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von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 10:38 Uhr

Das alte Henne-Ei-Problem.
Das Ei des Kolumbus ist aber weiterhin nicht in Sichtweite. ):

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 09:43 Uhr

sind es nicht zwei Projekte,
eine Straßenbahn vom Bulgariplatz nach Urfahr und
eine S-Bahn vom Mühlkreisbahnhof zum Hauptbahnhof?

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von FreundlicherHinweis (1341) · 10.11.2017 10:14 Uhr

Ja eh. Aber die beiden Projekte sollen sich eben zwischen GH Lindbauer und Europaplatz die Trasse teilen. Das ist Steinkellners Idee, nicht meine. Und weil das eben viel mehr kostet, weil die unterschiedlichen Systeme und Spurweiten - auch auf Steinkellners Wunsch - nur sehr aufwendig kompatibel gemacht werden können, ist jetzt die Frage, ob das Land diese Mehrkosten auch zahlt. Und nur das Land, ist ja seine Mühlkreisbahn. Darauf gibt es nach wie vor keine Antwort.

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von Istehwurst (2688) · 10.11.2017 09:10 Uhr

Baut Brücken ! Baubeginn EBB im Herbst.....welches Jahr ??

Unfähigkeit hat einen Namen: FPÖ Hein & Steinkellner 🤢🤢🤢🤢

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von vorsicht (1090) · 10.11.2017 09:22 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
von passivlesender_EX-Poster (6666) · 10.11.2017 09:32 Uhr

Die beiden sind wenigstens die logische Fortsetzung.

Das Killerargument des politischen Grabenkampfes, also unterschiedlicher Parteien anzugehören, fällt ja seit einigen Jahren weg, genauso, wie dass Öffi- und Individualverkehr nun nicht mehr in unterschiedliche Verantwortungen beim Land fallen...

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 09:14 Uhr

Die beiden scheinen unfähig zu sein, weil ihnen der Plan fehlt.
Gibts Verkehrszählungen und Prognosen?

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von Fragender (3566) · 10.11.2017 11:17 Uhr

Es handelt sich bei den Verantwortlichen um Bundesbrüder und nicht um Experten. (Landesverkehrsrat: Bundesbruder von FPÖ-Landeschef; Stadtverkehrsrat: Bundesbruder von Stadtparteichef.... ist aber rein zufällig!!!)

Sie sollten Ihre Fragen daher eher etwas einfacher stellen.

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von decordoba (698) · 10.11.2017 09:08 Uhr

Es war eine gute Idee:

Vielleicht sollten sie (die Entscheidungsträger) wirklich diese Idee aufgreifen und die Linzer Straßenbahn in das Mühlviertel verlängern.

Die ÖBB hat ohnehin keine Freude mit der Mühlkreisbahn, daher sollte diese eingestellt werden.

Zuerst sollte die Linzer Straßenbahn bis Rottenegg verlängert werden. Die Bahngleise sind abzubauen und Straßenbahngleise zu errichten. Das ist einfach und nicht allzu_teuer!

War das nicht die "Erich Haider" Idee ?

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von herbertgimpl (116) · 10.11.2017 14:22 Uhr

voncordoba 2@ : Erich Haiders Idee war die City S Bahn in Vollspur. Jetzt da Er der GD der Linz AG ist vertritt Er natürlich die Spurweite der Linzer Straßenbahn. Ein Satz den Erich Haider in seiner politischen Zeit gesagt und vertreten hat war: Ich gebe keine Vollspur auf die bekomme ich nie wieder ( Mühlkreisbahn) und Jetzt? Alle Politiker waren in Karlsruhe ( der Vorzeigestadt für Öffi Systeme) passiert ist für uns nichts. Dann gehen halt Wahlen so aus und schauen Wir bei den Nächsten was da dann passiert!

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 09:33 Uhr

„Sie verkennen die Sachlage,
die Stadt Linz will den ÖV ausbauen,
das Land redet nur davon.“---
Gar nichts will Linz, plant keine Mittel dafür ein.
Und plant nicht, oder gibt's Bedarfsprognosen?

Würden Sie die zweite Achse so dringend sehen,
gäbs viel mehr Schnellbusse auf der Linie.
Wieviel gibt's jetzt zwischen Vorstädten,
Bahnhöfen und Hafen-, Gewbrbe und Inustriegebieten?

So fängts Malheur an: Unwilligkeit und Unfähigkeit.

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 09:25 Uhr

Schnapsidee, mmn. Wofür soll das gut sein? Damit es das Land zählt?
Informiere dich über Fahrzeiten von Straßenbahnen und anderen Bahnen.
Die Verbindungen sollen ja nicht nur in der Freizeit benützt werden, wo es auf Zeit weniger ankommt.

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von mariospezial (233) · 10.11.2017 07:41 Uhr

Alles nur Taktik zum verzögern weil einfach kein Geld da ist

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 06:53 Uhr

Ich und jeder andere Vernünftige wird sagen: Aktivierung der Regionalbahnen, mit oder ohne ÖBB;
Aktivierung der Mühlkreisbahn und Hineinführung nach Linz, mit oder ohne Luger.
Spesen trägt das Land ohne auf Linz, diese zachen Geister, zu warten.

Ihre Spielzeugbim sollens bauen, wenns Geld haben, Land zahlt 60% dazu, wenn die Pläne halbwegs vernünftig sind.

Die Zweite Achse mag wichtig sein, bislang fährt halbherzig eine einzige Schnellbuslinie. Das ist kein Beweis durch die Stadt, dass ein großes Passagieraufkommen zu erwarten wäre.

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von decordoba (698) · 10.11.2017 09:11 Uhr

Die neue Straßenbahn bis Rottenegg solle der Bund aus der Nahverkehrsmilliarde bezahlen. Der zuständige Minister sollte die erforderlichen ~100 Millionen Euro von der Zuteilung an Wien "ab_zwicken"! So wäre es vollkommen kosten_neutral - so kostet das den Staat keinen Cent mehr zwinkern

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 07:41 Uhr

ie Zweite Achse mag wichtig sein, bislang fährt halbherzig eine einzige Schnellbuslinie. Das ist kein Beweis durch die Stadt, dass ein großes Passagieraufkommen zu erwarten wäre.

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von Objektiv (747) · 10.11.2017 07:23 Uhr

Sie verkennen die Sachlage, die Stadt Linz will den ÖV ausbauen, das Land redet nur davon.

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 07:40 Uhr

Wo steht das? Eine Unterstellung.
Linz hat kein Geld, will aber die halbe Stadt untertunneln, andere sollen den Schwachsinn bezahlen.

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von Rapunzel368 (29) · 10.11.2017 08:35 Uhr

Kein Schwachsinn! Die Untertunnellung ist die Beste Lösung. Diese fehlt ja auch auf der Landstraße ich vermute wegen Geiz! Für solche Projekte MUSS Geld da sein. Aber nein lieber weiter alle mit dem Auto fahren, weil man faul ist

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 09:12 Uhr

Untertunnelung ist dort die beste Lösung, wo es keine bessere gibt. Darum wurden soviele U-Bahnen gebaut.
Geiz ist nicht der beste Ausdruck, wenn Geld fehlt, sosehr die Straßenbahn in Landstraße usw auch stört und gestört wird.

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von Libertine (285) · 10.11.2017 06:43 Uhr

No, na! "S Land" wird es umgekehrt sehen. Diese Spielchen kennt man zur Genüge. Die wahren Gründe liegen wahrscheinlich im monetären Bereich, aber das will keiner zugeben. Die Linzer- u. Landes- Finanzlage wurde ja in diversen Artikeln und Foren schon zum Erbrechen thematisiert und kommentiert.

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von xolarantum (947) · 10.11.2017 04:24 Uhr

die bisherigen artikel zu diesem thema, ham eigentlich 0 (null) infogehalt,
es kommt einem vor, es wird irgendwas geschrieben halt !

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von Harbachoed-Karl (10212) · 10.11.2017 07:06 Uhr

Stimmt aus meiner Sicht nicht hundertprozentig. Doch etwas schon: Der Inhalt hätte in einem Viertel der Textmenge ohne Verlust der Verständlichkeit auch Platz.

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