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Schon wieder ein neues Steaklokal

LINZ. Das Mia Cara am Linzer Pfarrplatz ist geschlossen und wird umgebaut. Am 22. November eröffnet dort das Steak-Lokal Ängus. Das seit fünf Jahren in der Lenaustraße betriebene Ängus Nr. 1 wird weiter betrieben. 

15 Kommentare Von Karin Haas 07. November 2017 - 12:00 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von mitreden (18630) · 08.11.2017 13:56 Uhr

15-16 Euro Steak mit Getränk? Steak 5 Deka und ein halber Pfiff Bier ohne Geschirr oder wie?
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Auf Luxus machen (Tapas sicher nicht unter 10Ero oder sie passen in einen Fingerhut) und dann Billiggerichte? Da passt was gar nicht zusammen - so wie manche Sätze im Artikel unserer lieben Fau Haas.....
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Mir solls recht sein, ich brauch den Laden nicht

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von Mishka123 (5) · 07.11.2017 22:14 Uhr

War einmal dort, Qualität inferior. Gewisse Dinge sind zum Spartarif eben nicht möglich, 100g Wagyu um 39 Euro? Das kann nix sein. So schade dass die Kunden in Linz nicht mehr verlangen;-(

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von markusde (716) · 07.11.2017 22:49 Uhr

Wagyu ist halt billiger Abklatsch der echten japanischen Fleischtradition. Die in Österreich bei diversen Bauern gezüchtete Ware ist absolut letztklassig und überteuert. Da schmeckt jedes gut gereifte Almrind besser!

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von Ernst_Grasser (985) · 07.11.2017 21:57 Uhr

Steak also. Sehr fortschrittlich! Naja dort wo die herkommen gibts ja kein Essen ohne Fleisch.

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von observer (11956) · 07.11.2017 19:37 Uhr

Bei der in der Gastronomie üblichen Kalkulation Einkaufspreis mal 3 - 4 (lieber 4) scheint vielen ein Steak das ideale Medium.
Da braucht es nicht viel Kochwissen - das kann man im Handumdrehen mit etwas Anleitung. Sogar wer Angelernter. Und es geht schnell und die Beilagen sind vorgefertigt oder im besten Falle die Saucen selbst vorfabriziert, wenn sie nicht gekauft sind. Und wer mehr als die 2 üblichen Beilagen will - der brennt nochmals extra. Nehmen wir mal an, das Fleisch kostet pro Portion Euro 9, dann werden für das Steak 28 9der 29 Euro verlangt. Im Handumdrehen hat man dann einen Rohaufschlag von 20 Euro realisiert ohne viel Mühe. Und das verdient man si schnell und mühelos mit den meisten anderen Gerichten nicht. Und man hat wegen Verderbnis auch kein Problem, diese Fleischarten können gekühlt lange aufbewahrt werden, im Gegensatz zu Fisch. Deswegen kommen so viel auf die Idee mit dem Steakhouse. Nur gibt es nicht unbeschränkt kunden dafür. Daheim geht es viel billiger.

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von meisteral (3990) · 07.11.2017 20:56 Uhr

Ein Expertenkommentar der Sonderklasse, was das Kochen betrifft.
Würde empfehlen, ob der unendlich geringen Komplexität ein Steaklokal zu eröffnen, mal sehen, wie lange sie durchhalten.

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von observer (11956) · 08.11.2017 09:41 Uhr

Ich brauche kein Lokal eröffnen, es istneressiert mich nicht. Der Kommentar bewegt sich auf dem Niveau einem Musikkritiker zu verbieten über die Leistung eines Opernsängers zu urteilen, weil er ja nicht selbst Opern singt.

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von alleswisser (6520) · 07.11.2017 16:46 Uhr

An dieser Stelle möchte ich mal lobend erwähnen, dass Frau Haas nicht bloß Artikel schreibt, sondern auch nachschaut, welche Reaktionen es in den Kommentaren gibt. Und dann - wie in diesem Fall - auch korrigierend eingreift.

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von Malefiz (4078) · 07.11.2017 17:18 Uhr

Da ist sie außer P. Braun und einem Kollegen von der Motorredaktion die einzige.
Und dafür bekommen die drei ein cybertechnisches Plus von mir.
Schließlich haben wir Poster ja auch Arbeit verrichtet, die bewertet und kommentiert werden will. zwinkern

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von haspe1 (19482) · 07.11.2017 16:54 Uhr

@alleswisser: Und nicht nur das! Frau Haas testet auch todesmutig die gewagtesten Gerichte der trendigst und hippsten Lokale, was gewiss eine sehr verwegene und gefährliche Tätigkeit ist und mit möglichen gesundheitlichen Gefahren von Magenverstimmung bis Durchfall verbunden sein kann.

Kulinarik-Kritiker ist einer der gefährlichsten Jobs, den die Zeitungsbranche zu vergeben hat. Da ist Auto-Tester nichts dagegen. Vor allem dann, wenn man sich der Küche von "Jungen und Wilden" und von Trend-Buben aussetzt...

grinsen

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von Malefiz (4078) · 07.11.2017 17:19 Uhr
von kleinerdrache (6350) · 07.11.2017 17:05 Uhr
von karinhaas (35) · 07.11.2017 14:43 Uhr

@neptun und rudolfa.j.!
Oh danke, ich habe das Wörtchen "sein" vergessen. Wird online gleich eingefügt.
Richtig heißt es: "Die Tapas sollen so ausgefallen sein, wie die Steaks auf Luxus machen." Das sind Tapas mit Trüffel und Kaviar. Das gibt es auch mit den Steaks, etwa Ängus Rossini; ein 200-Gramm-Filetsteak mit gebratener Gänseleber mit Trüffel-Jus um 30,80 Euro wie es jetzt im Ängus in der Lenaustraße auf der Karte steht.
Lieben Onliner-Gruß
Die OÖN-Kulinarik-Tant´
Karin Haas

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von neptun (1571) · 07.11.2017 13:45 Uhr

Text:

Die Tapas sollen so ausgefallen, wie die Steaks auf Luxus machen.

Was wollen Sie uns damit sagen?

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