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Pendler: Linz plant Umsteigeknoten in Urfahr

LINZ. Standorte beim Mühlkreisbahnhof und beim Lindbauer brauchen zweite Schienenachse.

55 Kommentare Reinhold Gruber 13. November 2017 - 05:34 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von ghostreader (401) · 13.11.2017 18:27 Uhr

Die Busse müssen auch in Zukunft unbedingt vom und bis zum Hauptbahnhof fahren.

Der Hauptbahnhof ist der wichtigste Umsteigepunkt für Pendler von und nach Linz.

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von Stadtbewohner (225) · 13.11.2017 17:30 Uhr

Vor 15 Jahren hatte es den Plan gegeben, die Mühlkreisbahn als S-Bahn zum Hauptbahnhof zu verlängern. Schwarz-Blau samt dem unsäglichen Kukacka haben das verhindert. Ohne diese Partie gäbe es das Problem heute nicht.

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von benni_börger (774) · 13.11.2017 16:03 Uhr

die unfähigkeit der landes- und stadtpolitiker kennt - was den verkehr, speziell dem öffentlichen betrifft - keine grenzen traurig

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von mynachrichten1 (10555) · 13.11.2017 15:00 Uhr

Jede Landdiscoverantaltung schafft es, einen Shuttlebus zu organisieren, damit die Leute nicht betrunken durch die Gegend fahren,

aber unsere Hapschis haben bei Verkehrsproblemen keinen Hausverstand zur Hand.

Als erstes gehört gewissen Leuten der Dienstwagen genommen und die schauen wie Normalbürger dann Strecken bewältigen.

Nur Betroffenheit macht intelligent, das ist gegenüber Unfairness genau so wie bei Verkehrt Verkehrsplanung.

Übrigens Beamten würden neue zugeteilte intelligente Leute sehr gut tun, gerade denen die bekannt für dümmste Verkehrsplanungsfehler sind,

könnte damit nachgeholfen werden.

Dieses ganze Beamtengeheimnis ist überhaupt nicht in der Lage vernünftig und offen zu diskutieren.

Dementsprchend uninformiert wird dann in Zeitungen nur punktuell berichet und wahrscheinlich wissen verschiedene Zuständige nicht einmal wie weit an anderer Schnittstelle irgendwas ausgeklügelt wurde.

Als Strafe der Politiker sollte man die Dienstwagen bis zur Realisierung stopp

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von Globus66 (577) · 13.11.2017 14:14 Uhr

Und wenns lange dauert...Linz braucht bis in die umliegenden Gemeinden ein U-Bahn! 2. Schienenachse und in 15 Jahre nach Inbetriebnahme ist das gleiche Maleur...

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von ersterkarli (1850) · 13.11.2017 13:01 Uhr

Und wenn die Busse zB vom Bahnhof einfach früher wegfahren? Dann sinds auch rechtzeitig in Urfahr. Dort kann dann der Mühlviertler zusteigen. Das Problem verstehe ich nicht ganz. Wenns nun daran liegt, dass die Busse immer wegen dem Stau Verspätung haben könnte man ja mal mit der Änderung des Fahrplans reagieren, dann kommen sie eben rechtzeitig und niemand wartet sinnlos an den Haltestellen.

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von MitDenk (8856) · 13.11.2017 19:29 Uhr

Dann fahren sie aber für die, die schon in Linz zusteigen, zu bald los, noch während deren Arbeitszeit z.B. Oder sollen sie sowieso leer rüberfahren, nur um den Stau in Linz zu bereichern?
Oder stehen in Urfahr die Mühlviertler Pendler, die meinen, jetzt bin ich da und jetzt muss auch der Bus das sein und wenn da eine Donau dazwischen ist, ist mir das doch wurst, dann soll der Bus eben fliegen....

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von ersterkarli (1850) · 14.11.2017 06:44 Uhr
von MitDenk (8856) · 14.11.2017 07:41 Uhr

Die vielen Autos mitten durch Linz, die müssten sicher nicht alle sein.
Es sollte nicht jeder unbedingt individuell Kreuz und quer durchs Zentrum fahren, wenn der öffentliche Verkehr andere Lösungen ermöglicht.

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von sumpfdotterblume (1878) · 13.11.2017 11:52 Uhr

Umsteigen? Unbequem, zeitaufwändig, oft stehen Pendler sprichwörtlich im Regen.

Warum kümmert sich das Land nicht um P&R-Parkplätze, um durchgehende Öffis (Mühlkreisbahn bis Hauptbahnhof, Bim von Walding direkt ins Linzer Schienennetz usw.)?! Warum gibt's kein umfangreiches Radwegenetz?!

Es wird über die Pendler geschimpft (in Linz), doch an einer vernünftigen Lösung wird in der Landeshauptstadt nicht gearbeitet.

Diese Linzer Überheblichkeit geht mir langsam gewaltig auf den Keks (Ich bin selbst Linzer)

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von ersterkarli (1850) · 14.11.2017 08:49 Uhr

Ein kleines Beispiel: Von Plesching in die HTL Paul Hahnstr braucht mein Sohn mindestens 1 Stunde mit den Öffis. Nicht weil die Fahrzeuge so alt sind, nein weil alle Strassen mit den SUVs der Pendler verstopft sind. Wenn ich in meinem Wohnumfeld einkaufen fahre ist das nicht immer leicht möglich. Oft habe ich wieder umgedreht, da Einkaufen wegen dem Verkehr einfach sinnlos war. Jeder Weg innerhalb des Stadtgebiets muss schon zeitlich gut überlegt werden, da man sonst oft in endlose Staus kommt. Und du schreibst da von Überheblichkeit?!

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von MitDenk (8856) · 13.11.2017 19:24 Uhr

Die Linzer Überheblichkeit?
Ich hab die nicht kennengelernt!
Nicht als Pendler, als ich noch vom Süden her mit Öffis ein- und auspendelte. Und auch als Linzerin fühle ich mich nicht überheblich, sondern versuche lediglich auch an Lösungsvorschlägen mitzuwirken.
Allerdings habe ich ein unbestimmtes Gefühl, was nicht für alle gelten wird, dass viele Mühlviertler davon ausgehen, es müsste wie zu Hause sein und selbstverständlich Platz für ihr Auto vorhanden sein, auch in einer Stadt wie Linz.

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von barzahler (4688) · 13.11.2017 12:21 Uhr

Es ist nicht allein die Linzer Überheblichkeit. Es sind die jahrzehntealten Planungssünden von Landes - und Bundesseite. Wenn die Bevölkerung berufsbedingt Mobilität benötigt, muss man sie ebenso bereitstellen wie jenen, die die Freiheit suchen. Sagte doch schon Alt-BK Vranitzky zum Thema Arbeistplatz: Die Leute müssen flexibler werden. Was wird nicht alles fürs heilige Flugzeug gemacht, sogar per Gericht will man in Wien eine dritte Piste durchboxen - für schöne Ferien.

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von Harbachoed-Karl (10220) · 13.11.2017 11:58 Uhr

Sumpfdotter
es geht auch um dieses Umsteigen, das du so heroisch beschreibst.
Genaugenommen geht es hier um weitere Busse,
die von Urfahr starten und nicht Gefahr laufen,
in Linz im Stau zu stecken, während Leute in Urfahr abfahrbereit wären,
die gerne öffentlich fahren sollten,
und die zuhause erzählen sollten, wie super öffentlicher Verkehr ist.

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von Gugelbua (15577) · 13.11.2017 11:56 Uhr
von Gugelbua (15577) · 13.11.2017 11:41 Uhr

die Autoindustrie wird sich wehren, wenn die Öffis so toll angedacht werden, brauchen viele Familien kein zweit oder dritt Auto mehr zwinkern
Autos sind eine Steuer Melkkuh

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von Strachelos (4398) · 13.11.2017 11:40 Uhr

Busbahnhof beim Lindbauer ? Wo soll den dort ein Platz sein ?

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von Harbachoed-Karl (10220) · 13.11.2017 11:07 Uhr

Verstehe ich das richtig:
Wenn der Bus nicht da ist, weil er an der Donaulände steckt, hilft auch kein „Umsteigen“?

Nach meiner Berechnung geht es darum, dass die Leute vom Hinsenkampplatz weg nach Hause wollen, obwohl in 20 Minuten oder so, Genaues weiß man heute nicht, ein Bus hierher käme?

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von passivlesender_EX-Poster (6676) · 13.11.2017 09:57 Uhr

Gleich noch einen Umstiegepunkt 3 einplanen: Universität.
Wenn beim Bypass-Bau nix mehr geht, weil alle stauen, wäre es praktisch, mit der Straßenbahn durchzufahren und dann pünktlich ins untere M/4 abzufahren.

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von kual (567) · 14.11.2017 17:12 Uhr

wann beginnt endlich der Bau vom Uni-Autobahnanschluss , dann könnten viele Pendler aus Golli und Engerwitzdorf mit einem Schnellbus und mit der Bim durch Linz gondeln !

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von JosefBroz (263) · 13.11.2017 10:12 Uhr

Auch eine sehr gute Idee. Evtl. könnte man sich nämlich den Knoten beim Lindbauer sparen, denn der ist von der Rudolfstraße nicht so weit weg, während die über den Haselgraben ankommenden Pendler tendenziell in der Leonfeldner Straße 'steckenbleiben'.

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von starstone09 (1) · 13.11.2017 09:37 Uhr

Die Einrichtung von Schnellbusverbindungen in den Abendstoßzeiten von Montag bis Donnerstag zwischen 16.00 - 18.00 Uhr müßte eigentlich rascher als ab dem Jahr 2024 umzusetzen sein. Am Freitag sollten Busse schon früher ab Urfahr abfahren. 2024 sollten eigentlich genügend Brücken vorhanden sein, sodass dann der Bus ab dem Hauptbahnhof auch nicht mehr jene Verspätungen hat, die momentan zustande kommen. Wenn man schon möchte, dass Pendlerinnen und Pendler Öffis benutzen, so muss hier rasch gehandelt werden und der Vorschlag von Hammer umgesetzt werden.

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von JosefBroz (263) · 13.11.2017 10:15 Uhr

Werter Poster starstone09,
sieben Jahre zur Verwirklichung des Konzepts scheinen mir auch übertrieben lang.

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von Fortunatus (2892) · 13.11.2017 09:27 Uhr

Der Hein sieht ein, dass auch andere eine gute Idee haben können.
Ein Wunder ist geschehen. Er hört anderen zu, vielleicht wird er auch noch diskussionsbereit. Vielleicht hat er eingesehen, dass die Methode Schturschädl doch nicht die richtige Methode, für einen fähigen Verkehrsstadtrat sein wird.

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von Istehwurst (2696) · 13.11.2017 09:09 Uhr

Kaffeesudlesen .... die Lieblingsbeschäftigung von Hein & Co

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von phare (315) · 13.11.2017 10:13 Uhr

Nein, zuerst Meinung von Kickl einholen. Sonst wird man auch in der FP nix. Fragts den Roman Haider.

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von mitreden (18659) · 13.11.2017 09:03 Uhr

Nicht vor 2024....
Eilig haben sie es gar nicht, die Politversager.
Es geht ja nur um die depperten Pendler und Steuerzahler, und die sollen ruhig warten.
Sauerei! traurig

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von Elfenwolle (25) · 13.11.2017 09:22 Uhr

Für in Urfahr wohnende Menschen ist die Parkplatzmisere unerträglich! Die Straßen in der Wohnumgebung sind mit RO, FR, PE, EF-Nummern zugeparkt. Wer nicht einen eigenen bezahlten Parkplatz hat, findet kaum neben seinem Wohnhaus am Straßenrand einen Parkplatz. Als zuständig für die Verkehrsplanung müsste vor allem das Land sein - zusammen mit der Stadt.Es bringt nichts, Land und Stadt gegeneinander auszuspielen oder auf die Stadtbewohner zu schimpfen, wie es von der sog. Pendlerallianz herüberkommt.

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von Fortunatus (2892) · 13.11.2017 09:41 Uhr

Elfenwolle,
wer hat sich denn grinsend so gefreut, als er verkünden durfte am Schildbürgerplatz werden über 1000 Parkplätze gestrichen. War das nich der Blaue Stadtrat Hein? Und jetzt soll das Land sich um die Stadt kümmern. Ja, wenn sie versachwaltert wird, dann wird das Land die Agenden der Stadt übernehmen. Aber soweit ist es noch nicht.

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von MitDenk (8856) · 13.11.2017 18:47 Uhr

Noch dürfen also die Landbewohner die Parkplätze der Stadtbewohner zuparken und sich dann am Wochenende aufregen, wenn die Stadtbewohner Wirtschaftsbelebung auf dem Land machen und auch mit dem Auto kommen?

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von Malefiz (4115) · 13.11.2017 18:58 Uhr

Natürlich dürfen die Landbewohner einen Teil der städtischen Parkplätze in Anspruch nehmen. Schließlich wurden sie ja auch zu einem Großteil von eben diesen Landbewohnern (Pendlern) erwirtschaftet. Die Linzer dürfen dann sudern.

Und wenn die Linzer am Wochenende einmal etwas Vernünftiges zu Essen haben wollen, dann fahren sie aufs Land und beleben dort die Wirtschaft und haben einen Parkplatz direkt vor der Wirtshaustür und die Landbewohner können sudern.

So hat jeder durch den anderen einen Vorteil und das Sudern ist da und dort völlig gratis. Passt doch, oder???

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von MitDenk (8856) · 13.11.2017 19:46 Uhr

Ja, passt. Die die sudern wollen, tun es sowieso.
Ich brauch Gott sei Dank nicht sudern. Ich lass das Auto in Linz gerne stehen und fahr öffentlich. Dann brauch ich beim zurückkommen nicht sinnlos wieder einen Parkplatz suchen. Wenn möglich, ist mir auch am Wochenende das öffentliche Verkehrsmittel recht. Das ist leider nicht immer möglich.

Eine andere Überlegung ist aber, ob man nicht langfristig mehr Wertschöpfung erreicht, wenn die vielen Arbeitslosen Jugendlichen in Linz motiviert werden können, zu Leistungsträgern zu werden, und für die Mühlviertler im Mühlviertel neue Arbeitsplatzmöglichkeiten geschaffen werden, so wie in Hagenberg ja tolle Möglichkeiten geschaffen wurden.

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von Harbachoed-Karl (10220) · 13.11.2017 08:40 Uhr

So wird alles zerredet,
damit es nicht gemacht werden muss.
Beispiel Vorschlag von voriger Woche zu Bussen:
NIEMAND will umsteigen, sondern fahrplanmäßig einsteigen und wegkommen von Urfahr ohne Verzögerung durch Stau in Linz.
Wahrscheinlich sind aber die Haltestellen am Urfahraner Brückenkopf schon so ausgelastet, dass neue Verbindungen schwer einzuflechten sind.

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von passivlesender_EX-Poster (6676) · 13.11.2017 10:03 Uhr

Plan B wäre, rigoros Busspuren von zB. Rudolfstraße/Haselgraben/Auhof zum Bahnhof freizumachen. Dann könnte - nebst pünktlicheren Postbussen auch die LinzAG kurzfristig ein Schnellbussystem aufbauen.

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von Malefiz (4115) · 13.11.2017 19:12 Uhr

Busse in der Rudolfstraße? Das wird eine enge Partie.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Straßenbahn die Menschen innerhalb des Stadtgebietes "verteilt". Bis zur Staugrenze. Und außerhalb derer dann entsprechend "Busbahnhöfe" mit eigener Busspur (im Speckgürtel) eingerichtet werden.

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von JosefBroz (263) · 13.11.2017 10:10 Uhr

Werter passivlesender_EX-Poster,
das halte ich für eine sehr gute Idee. Der öffentliche Verkehr muss in Linz prioritär gesetzt werden

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von phare (315) · 13.11.2017 10:15 Uhr
von MitDenk (8856) · 13.11.2017 07:32 Uhr

Diese Lösung mit Knoten Urfahr Ost und Urfahr West machen umso mehr bewusst, wie die Arbeitnehmer aus dem Mühlviertel trichterförmig nach Linz einströmen.
Umsetzbar ist das ohnehin nur, wenn die Schiene in Linz verstärkt wird, denn die Straßenbahnen und viele Öffis sind zur Stoßzeit derzeit schon überlastet. Warum werden nicht auch die Arbeitszeiten flexibler gestaltet, sodass wie in Wien viele erst um 9h Arbeitsbeginn haben könnten? So entkommt man wenigstens den Schülern mit den Schultaschen.

Zudem fragt man sich, warum das Mühlviertel immer noch so strukturschwach ist und so wenig Arbeitsplätze bieten kann. In Linz lungern viele Jugendliche arbeitslos herum....
Vom Süden her gibt es Wels, Marchtrenk..., Steyr, St.Valentin u.a. Wurde der Straßenausbau im Mühlviertel lediglich für die Pendler nach Linz gefördert?

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von Malefiz (4115) · 13.11.2017 19:01 Uhr

Wäre das Straßennetz im Mühlviertel besser, dann würden sich auch mehr Betriebe ansiedeln.
Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass es Leuten Spaß macht, zweimal täglich eine oder zwei Stunden zur Arbeit oder wieder nach Hause zu fahren?

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von Ferdinand1937 (133) · 13.11.2017 09:00 Uhr

Die Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes muss gesichert sein. Betriebe in Freistadt, Unterweitersdorf, Steyregg, Gallneukirchen sind für das untere Mühlviertel gute Alternativen. Hagenberg ist ein erfolgreiches Beispiel, dass außerhalb des Zentralraumes attraktive Projekte gibt.

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von mitreden (18659) · 13.11.2017 09:07 Uhr

Dort gibts aber grad einmal ein paar hundert - wenn überhaupt - Arbeitsplätze.
Denken scheint euch Pendlerbeschimpfern abhanden gekommen zu sein.

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von PR1234 (437) · 13.11.2017 10:35 Uhr

aha, ein paar hundert arbeitsplätze pro ort sind ihnen zu wenig? wieviele hättens denn gern?

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von mitreden (18659) · 13.11.2017 16:02 Uhr
von PR1234 (437) · 13.11.2017 17:14 Uhr

herumpöbeln können sie prächtig, gratuliere!

bereitet ihnen das auf irgendeine art befriedigung?

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von Doris999 (10) · 13.11.2017 07:16 Uhr

Grundsätzlich positiv zu bewerten, dass sich die Politik ernsthaft Gedanken macht. Bleiben die Pendler-Schnellbusse allerdings außerhalb des Zentrums sind die Pendler wiederum gezwungen für die Benützung der Kernzone Linz (Linz AG) extra zu zahlen. Also sollte auch die "Kostenfrage" für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel dringend diskutiert werden.

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von MitDenk (8856) · 13.11.2017 07:22 Uhr
von Doris999 (10) · 13.11.2017 09:58 Uhr

Ich denke, wenn ich mit dem Pendlerbus bis zum Hauptbahnhof fahre muss man keine "Kernzone - Linz AG" kaufen grinsen

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von MitDenk (8856) · 13.11.2017 18:34 Uhr

Man zahlt aber Linz mit. Ich kann nur sagen, dass bei einfachen Fahrten erst ab Stadtgrenze zu zahlen ist, wenn man z. B. eine Monatskarte für die Linz Linien besitzt. Vielleicht ist es bei Monatskarten anders geregelt. Auf einfache Regelungen und Tarifbestimmungen für alle öffentlichen Verkehrsmitteln werden wir wohl noch lange warten müssen. Momentan wird alles komplizierter, statt vereinfacht.

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von famos (333) · 13.11.2017 07:30 Uhr

@mitdenk
Stimmt nicht, wenn ich mit dem Bus (Verbund) nach Linz fahren, zahl ich für die Kernzone nicht extra!

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von barzahler (4688) · 13.11.2017 12:23 Uhr
von passivlesender_EX-Poster (6676) · 13.11.2017 10:00 Uhr

Wien hat sich des Problems mit Kernzonenaufpreisen angenommen, leider aber nicht kundenfreundlich: Jetzt zahlen alle mehr, auch diejenigen, die mit dem Bus durchfahren.

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von phare (315) · 13.11.2017 06:23 Uhr

Autos gehören zunehmend aus den Innenstädten hinausgedrängt! Es geht sowieso nicht anders. Dem Menschen ist die Wahrheit zumutbar!

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von Harbachoed-Karl (10220) · 13.11.2017 08:44 Uhr
von kleinEmil (3991) · 13.11.2017 08:01 Uhr

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