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Linz will mit 40 Hektar Flächen Betriebe anziehen

LINZ. Als Wirtschaftsstandort mit derzeit 210.000 Arbeitsplätzen bei 204.000 Einwohnern muss die Stadt Linz auch vorsorgen, wenn sie in Zukunft weiterhin Unternehmen anziehen oder behalten will (Stichwort Betriebserweiterungen).

Das ist dem Linzer Bürgermeister Klaus Luger (SP) bewusst. Deshalb will er schon im Mai-Gemeinderat einen Antrag einbringen, um ein 11,5 Hektar großes Areal westlich des Südparks in Pichling zu einem Betriebsbaugebiet umwidmen zu lassen. Derzeit ist es für Wohnbau vorgesehen, was aber angesichts der Ausbaupläne in Ebelsberg nicht mehr zwingend notwendig wäre.

Mit vier weiteren Betriebsbaugebieten in der Neuen Welt, der Neuen Heimat und in Kleinmünchen, großteils noch im Besitz der ÖBB sowie Privater, könnten für die kommenden Jahre weitere 28 Hektar für Betriebe zur Verfügung gestellt werden. Mit insgesamt 40 Hektar an Flächen sei man für die Zukunft gerüstet, so Luger.

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Artikel OÖN 21. April 2017 - 00:04 Uhr
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