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Linz: Forderung nach betrieblicher Kinderbetreuung

LINZ. Betriebliche Kinderbetreuungseinrichtungen für die rund 7000 beschäftigten Personen im Linzer Krankenhausviertel fordert eine trägerübergreifende Betriebsräte-Plattform.

Linz: Forderung nach betrieblicher Kinderbetreuung

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"Wir haben bei einer Mitarbeiterbefragung am Med Campus III. (früher AKh, Anm.) und VI. (frühere Landesfrauen- und Kinderklinik, Anm.) erhoben, dass alleine die Beschäftigten unseres Hauses 90 Krabbelstuben- und 100 Kindergartenplätze bis Ende 2018 benötigen", sagt Sabine Schachner, Sprecherin der Plattform und Betriebsrätin im Kepler Universitätsklinikum. Dazu würden noch die Beschäftigten im UKH, bei den Diakonissen, in der Gebietskrankenkasse und in der Blutzentrale des Roten Kreuzes kommen.
Besonders schwierig sei die Situation für rund 50 Prozent der Beschäftigten, die nach Linz pendeln. Zwar lobt Schachner die Kinderbetreuung in der Landeshauptstadt. In den Umlandgemeinden lasse das Angebot aber zu Wünschen übrig. "Nur ein Viertel der Kinderbetreuungseinrichtungen hat mehr als neun Stunden geöffnet. Das ist mit der Arbeit in einer Gesundheitseinrichtung nicht vereinbar."

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Artikel 06. August 2016 - 08:25 Uhr
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