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Linz-Befragung nur teuer

LINZ. Neos-Gemeinderat: "Analoger Schildbürgerstreich".

Teuer, ineffektiv, und es rieche nach Selbstbeweihräucherung für Bürgermeister Klaus Luger (SP): Massive Kritik an der fünften Linzer Bürgerbefragung kommt jetzt von Lorenz Potocnik, Neos-Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat. 118.000 Briefe, die an alle Haushalte mit der Bitte versandt wurden, an der Bürgerbefragung online teilzunehmen, seien ein "analoger Schildbürgerstreich erster Klasse", so Potocnik.

Der zeitliche wie finanzielle Aufwand sei zu hoch, zumal ohnedies nur bestimmte Themen abgefragt würden. "Fragen zur Integration fehlen völlig, bei vielen Fragen kann nicht inhaltlich geantwortet werden", sieht Potocnik wenig Sinn in der Bürgerbefragung. Zumal sich bei der letzten derartigen Meinungsabfrage der Linzer im Jahr 2012 gerade einmal 9118 Bürger daran beteiligt hätten.

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Artikel OÖN 06. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
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