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Ist der Plan für die Eisenbahnbrücke überholt?

LINZ. Verkehrslandesrat will mit Untersuchung Zukunftschancen der Mühlkreisbahn klären.

94 Kommentare Erhard Gstöttner 30. März 2016 - 00:05 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Ruflinger (25875) · 31.03.2016 04:00 Uhr

Ganz verschämt werden in Urfahr bei der Brücke die Gleise mit Schüttwerk abgedeckt - in Linz auch?

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von 359andreas (79) · 31.03.2016 00:09 Uhr

Soweit ich mich erinnern kann würde es bei der von der ÖVP angestrebten Zweibrückenösung die Diskussion um die Spurbreit und welche Bahn wohin fährt nicht geben. Die Spö hatte es furchtbar eilig eine Brücke abzureissen ohne einen Plan und ein Konzept zu haben wie es denn dann weitergeht. Wie sich heute herausstellt hatten sie nix weiter als ein Model und dafür noch, wie bei der Spö so üblich einen Haufen Geld ausgegeben. Als man dann bemerkt hat wie tief der Karren im Dreck steckt hat man sich schnell aus der Affäre gezogen und das Verkehrsresort verschachert. Keiner ausser der Fpö wollte den schwarzen Peter.
Ich frage mich heute wo Hörzing und Konsort sind und warum sie sich nicht äußern. Typisch Spöler. Immer wenn ich einen von denen seh denke ich an nasse Fetzen. Natürlich meine ich das alles Satirisch.

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von 359andreas (79) · 31.03.2016 00:08 Uhr

Soweit ich mich erinnern kann würde es bei der von der ÖVP angestrebten Zweibrückenösung die Diskussion um die Spurbreit und welche Bahn wohin fährt nicht geben. Die Spö hatte es furchtbar eilig eine Brücke abzureissen ohne einen Plan und ein Konzept zu haben wie es denn dann weitergeht. Wie sich heute herausstellt hatten sie nix weiter als ein Model und dafür noch, wie bei der Spö so üblich einen Haufen Geld ausgegeben. Als man dann bemerkt hat wie tief der Karren im Dreck steckt hat man sich schnell aus der Affäre gezogen und das Verkehrsresort verschachert. Keiner ausser der Fpö wollte den schwarzen Peter.
Ich frage mich heute wo Hörzing und Konsort sind und warum sie sich nicht äußern. Typisch Spöler. Immer wenn ich einen von denen seh denke ich an nasse Fetzen.

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von famos (250) · 30.03.2016 20:24 Uhr

Fangt jetzt das ganze Theater wieder von vorne an?

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von azways (443) · 30.03.2016 19:16 Uhr

aha....
jetzt müssen die FPÖ-nahen Gutachter auch ihre Tantiemen abholen dürfen.

Also neue Eisenbahnbrücke aaaaaaadeeeeeeeeeeeeeee......

So werden die mühselig verdienten Steuergelder verprasst.

Bravo: FPÖVP

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von gedankenspieler (210) · 30.03.2016 18:45 Uhr

es werden sauteure musiktheater ohne verzögerung gebaut, es werden sauteure private brucknerunis ohne verzögerung aus dem boden gestampft, es wird nun das landestheater um millionenbeträge saniert. aber wehe, es geht um eine verkehrslösung. sei es die 4. donaubrücke, der westring oder die neue eisenbahnbrücke.
für die kultur, ja da geben wir alles, aber für die staugeplagten pendler und linzer, da ist uns alles wurscht....
pagage!

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von kleinerdrache (5742) · 30.03.2016 17:42 Uhr

Mehr als 20 Jahre "Dornröschenschlaf".
Jetzt: Tägliches Verkehrschaos in Linz.
Kein Plan - kein Geld...
Was will man mehr!?

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von Alcea (6769) · 30.03.2016 17:53 Uhr

kleinerdrache,
das ist doch ausreichend, wenn jetzt wieder von vorne mit der Planung begonnen wird. Diese dauert wieder bis zu nächsten Wahl, dann kommt wieder eine andere Farbe in das Verkehrsressort und dann beginnt das alles wieder.
Wenn Linz nicht ein paar Leitbetriebe hätten, könnte es sich von der Politik gesehen, mit jedem Bauerndörferl messen, aber mit keiner Stadt! Da hat sich nichts geändert. Weder im Land, noch in der Stadt - im Gegenteil!

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von kleinerdrache (5742) · 30.03.2016 18:45 Uhr

Ah geh, die Sandburg und das Teichwerk machen das alles wieder gut.
Jeder Staugeplagte(r) kann ja dort einkehren, um zu relaxen.

Sarkasmus - off.

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von Alcea (6769) · 30.03.2016 18:58 Uhr

kleinerdrache,
weil du schon von Sandburg schreibst. Das darf man doch sicher nicht übersehen, dass neben der Kleinigkeit SWAP 4175 der Stadt Linz ein Jahrhundertwerk gelungen ist, von dem noch Generationen reden werden, wie es einst beim Hochwasser, ein paar Jahre später wieder weggeschwemmt wurde. Planung ist einfach alles.

Pikanterie am Rande. Vor einigen Jahren wurde von einem Ort neben dem Fluss ein Kinderspielplatz geplant. Das Land Oberösterreich hat abgelehnt, weil dieser eventuell einem Hochwasser des kleinen Baches ausgesetzt werden könnte.

Ich würde dem Land Oberösterreich und der Stadt Linz als Nickname hier zugestehen, sich "Schildbürber" zu nennen.

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 16:54 Uhr


Stadtautobahn ist eine Sache. Aber sieh dir die von Ruflinger asngedachte Linienführung an. Da ist nichts mit Stadtautobahn. Der Busse würde genauso im Stau verrecken, wie jeder andere Autofahrer auch.“ ---

Stau in der Leonfeldner? Selten, eher zähflüssiger V. Und außerdem ein deutliches Zeichen, dass etwas fehlt: eine Busspur.

Von Harbach bis zur Hafenstraße. Habe ich Autobahn bzw Zubringer.

Und wenn der Bus ein Angebot ist (darum Start draußen), steigen die Vernünftigen um und der Stau, wenn schon, bleibt den anderen.

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 17:32 Uhr

VOn Harbach bis zur Hafenstrasse - Autobahn.
Schön. Und jetzt sehen wir uns einmal deine vorgschlagene Strecke von Stadtrand Haslgraben zum Banhof genauer an. Deine 'Autobahn' geht in der Distanz völlig unter.

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 20:38 Uhr

für dich wiederhole ich gerne:

„Stau in der Leonfeldner? Selten, eher zähflüssiger V. Und außerdem ein deutliches Zeichen, dass etwas fehlt: eine Busspur.


Und wenn der Bus ein Angebot ist (darum Start draußen), steigen die Vernünftigen um und der Stau, wenn schon, bleibt den anderen.“ ---

wer ins Krankenhausviertel will, oder zum Europaplatz, dem ist ein fallweiser Stau vorm Bahnhof egal. Das verstehen natürlich die nicht, die nach der Arbeit gleich wieder ihren Untersatz brauchen, weil sie sonst Entzugserscheinungen haben.

Das Wichtigste: Je mehr umsteigen, um so weniger Einzelkarossen auf den Straßen, umso flüssiger der Verkehr für die Klügeren.

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von KARO11 (139) · 30.03.2016 15:54 Uhr

Die beiden Straßenbahngleise als Dreischienengleis
ausführen und sowohl Bahn als auch Tram haben Platz. Da die Mühlkreisbahn ohne Strom fährt, kann für die Tram auch problemlos eine Oberleitung montiert werden.

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von Alcea (6769) · 30.03.2016 15:45 Uhr

Das Space Shuttle, die Spurweite der Bahn und der Pferdearsch
- Was ein Pferdearsch mit dem Space Shuttle zu tun hat. Ganz einfach:
- Die Spurweite von Eisenbahnen ist 4 Fuß 8 1/2 Zoll. Warum?
- Die Furchen auf der Straße hatten diesen Abstand. Die Räder der römischen Streitwägen hatten eine fixe Breite. Wenn die Holzräder aus der Spurrinne gesprungen wären, wären diese zu Bruch gegangen. Diese Breite wurde als Spurbreite für die Eisenbahnschienen genommen.
- Das Space Shuttle mit den beiden Tanks links und rechts, wurde mit der Eisenbahn transportiert und die Tunnels wurden in Abhängigkeit der Spurweite breiter ausgelegt, eben so breit wie zwei Pferdeärsche nebeneinander.
- Wonach soll sich dann die Spurbreite der Mühlkreisbahn und der Eisenbahnbrücke richten? Bitte sofort ein Gutachten in Auftrag geben. Die Ärsche sind unterschiedlich und überall! grinsen
- Meldeknopferl nicht vergessen, denen das wieder nicht passt, da "Ärsche" vorkommt!

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 16:28 Uhr
von Alcea (6769) · 30.03.2016 17:47 Uhr

kallewirsch63, - hab's a bisserl z'bald abschickt!
auweia, ob da alles so stimmt hier im Forum?
Glaube es mir oder glaube es mir nicht!
Finde es lustig, oder finde es nicht!
Mich hat halt die hier so ernst und schier wissenschaftlich geführte Diskussion von all diesen Forumsprofis dazu angeregt, eine kürzlich gelesene Geschichte, in die 1000 Wörter zu pressen und hier zu schreiben.
kallewirsch63, merke dir aber bei vielen Geschichten ist oft ein Quäntchen Wahrheit dabei. Bei manchen entspricht sogar alles der Wahrheit. Bitte anklickenIch habe nichts davon, ob du etwas glaubst oder nicht. Mich täte halt interessieren wenn du genaueres schreiben könntest und nicht einfach: [/i]"Nur stimmt kein einziges Wort davon."[/i]

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von kallewirsch63 (2116) · 05.04.2016 14:34 Uhr

https://web.archive.org/web/20150222121110/https://standards.nasa.gov/documents/RomanChariots.pdf

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von kallewirsch63 (2116) · 05.04.2016 14:49 Uhr

In aller Kürze. Die Normalspurweite hat nichts mit römischen Streitwagen zu tun, schon alleine aus dem Grund, weil die Römer keine Streitwagen benutzt haben. Die Römerstrassen wurden hauptsächlich gebaut, um die Legionen (zu Fuss) schnell innerhalb des römischen Reiches verlegen zu können. Naturgemäss wurden sie auch von Händlern benutzt. Ob die Rillen durch Abnutzung oder bewusste eingemeisselt wurden ist eine noch nicht geklärte Streitfrage. Tasächlich passt aber die Spurweite nicht zu der Normalspurweite.
Die ist auf die Spurweite in den englischen Bergwerken zurückzuführen. Als in England die ersten Eisenbahnen gebaut wurden, wurde dieses Mass weiter benutzt, um bestehende Fuhrwerke weiter verwenden zu können. Um die Laufeigenschaften zu verbessern, hat Stephenson zur Spurweite in den Bergwerken noch 1/4 Zoll hinzugefügt. Durch den Aufstieg des britischen Empires wurde diese Spurweite dann in alle Welt 'exportiert'.

....

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von kallewirsch63 (2116) · 05.04.2016 14:54 Uhr

Und die Sache
"Das Space Shuttle mit den beiden Tanks links und rechts, wurde mit der Eisenbahn transportiert und die Tunnels wurden in Abhängigkeit der Spurweite breiter ausgelegt, eben so breit wie zwei Pferdeärsche nebeneinander."

ist auf mehreren Ebenen falsch. Zunächst sind die 'Tanks' links und rechts keine Tanks, sondern Feststofftriebwerke. Das Shuttle selbst wurde, ausser auf dem letzten Teilstück vom VAB zur Startrampe, überhaupt nicht zusammengebaut transportiert. Wenn das Shuttle in Kalifornien landen musste (was nach Möglichkeit vermieden wurde), dann wurde es auf dem Rücken einer umgebauten Boing 747 zurück nach Florida geflogen. Die Feststoffbooster wurden per Eisenbahn transportiert, aber die entsprechenden Gleise existierten schon längst. Dass in den USA heute eine einheitliche Spurweite existiert ist dem amerik. Bürgerkrieg zu verdanken, in dem die vielen vorhandenen unterschiedlichen Spurweiten für die Nordstaaten zum Problem bei den Truppentransporten wurden.

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von Alcea (6769) · 30.03.2016 17:32 Uhr

kallewirsch63,
auweia, ob da alles so stimmt hier im Forum?
Glaube es mir oder glaube es mir nicht!
Finde es lustig, oder finde es nicht!
Mich hat halt die hier so ernst und schier wissenschaftlich geführte Diskussion von all diesen Forumsprofis dazu angeregt, eine kürzlich gelesene Geschichte, in die 1000 Wörter zu pressen und hier zu schreiben.
kallewirsch63, merke dir aber bei vielen Geschichten ist oft ein Quäntchen Wahrheit dabei. Bei manchen entspricht sogar alles der Wahrheit. [url=http://perterini.at/heiteres/pfarsch.htm

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von we5314 (56) · 30.03.2016 15:23 Uhr

KOMPETENZ DSCHUNGEL

Die OEBB lassen die Eisenbahnbrücke verrosten , die STADT kauft den Rosthaufen und baut und entsorgt den Rosthaufen und will eine neue Bauen , hat aber noch keine Baugenehmigung , Das LAND
beginnt jetzt mit der siebenten Planungsvariante .....

Das Ergebnis ist Stau , Flickwerk , und explodierende Kosten für unvollendete Tatsachen !

Es gibt doch nur eine logische Lösung , einige S- Bahn Achsen ,welche alle beim Hauptbahnhof beginnen und enden und im Stadtbereich kurz aufeinanderfolgende Stationen aufweisen , wo man ohne Umsteigen die Arbeitsplätze erreichen kann !

Liebe Verantwortliche , bewegt Euch nach draußen , schaut Euch in Karlsruhe , Düsseldorf , Kopenhagen , Brüssel ,... usw. um ,
dort sieht man , wie das seit Jahren bestens funktioniert !

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von herst (8270) · 30.03.2016 15:07 Uhr

Diese Fragen machen derzeit in Expertenkreisen die Runde.

Und der Forums-expertefüralles weiss auch keinen Rat? Oder gibts den nimma?

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von cfrit (895) · 30.03.2016 15:00 Uhr

normalspurige Verbindung Mühlkreisbhf- Brücke- Parkbad- Gruberstraße-Hauptbhf
Einsatz von normalspuriger Straßenbahn ab Schlägl möglich
siehe Badner Bahn in Wien oder U-6

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von Objektiv (657) · 30.03.2016 15:04 Uhr

Eine neue Variante kostet viel Geld. Selbige Beispiele wie die Badnerbahn gibt es in der Schweiz in Schmalspur, noch dazu mit weitaus höherem Komfort.

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von cfrit (895) · 30.03.2016 16:00 Uhr

ab Mühlkreisbahnhof bis Einbindung HBF Normalspur- keine Verknüpfung mit der bestehenden "Schmalspurbahn" und die Gruberstraße ist breit genug für zwei Normalspurgleise

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von Einheizer (2470) · 30.03.2016 14:05 Uhr

Es ist halt alles doch sehr komplziert....

@ Fred Sinowatz
Wie recht er doch schon vor 30 Jahren hatte ....

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von isskogel (9) · 30.03.2016 13:58 Uhr

Soll Profilierung nun wieder alles verzöger? Man soll ein blaues Brückengeländer erlauben, aber endlich mit den Arbeiten beginnen!

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von marchei (3560) · 30.03.2016 14:43 Uhr
von Objektiv (657) · 30.03.2016 13:27 Uhr

Wie am Erfolg der Straßenbahnverlängerung zur Traunerkreuzung zu sehen ist, sind das Um und Auf Umsteigefreie Verbindungen. Das ist bei der Mühlkreisbahn nicht anders. Die Diskussion um die Spurweite ist daher absurd. Wichtig ist beim Vergleich der Varianten die Betrachtung der Fahrgastpotenziale und der Betriebskosten.

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von haspe1 (18387) · 30.03.2016 14:11 Uhr

@Objektiv: Die Diskussion um die Spurweite ist nicht absurd, denn erstens ist eine gewisse Spurweite unbedingt nötig, wenn ein Zug in einem gewissen Mindest-Tempo eine kurvige Strecke sicher durchfahren soll.

Zweitens will einer, der vielleicht nach Aigen-Schlägl fährt, auch ein Fahrrad mitnehmen oder einen Kinderwagen oder aufs Klo gehen, all das geht in einer herkömmlichen Bim nicht oder nur schwer/eingeschränkt.

Die normale Spurweite wurde für Züge nicht aus Jux und Tollerei gewählt. Wenn Du vergleichst, wie komfortabel und grosszügig man in der Lilo fahren kann und wie eng es in der Strassenbahn zugeht, siehst Du, was für eine S-Bahn wohl besser geeignet wäre...

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von Vegeta (156) · 30.03.2016 14:32 Uhr

Die Diskussion um die Spurweite ist sehr wohl absurd.

Fahrrad und Kinderwagenmitnahmemöglichkeit sowie die Möglichkeit des Einbaus von Toiletten haben nichts mit der Spurweite sondern nur mit der Fahrzeugbreite zu tun und diese sind voneinander unabhängig.

Woher du deine Annahme hast dass man eine Mindesspurweite für eine gewisse Geschwindigkeit auf einer kurvigen Strecke hast ist mir auch unverständlich. Die Mariazellerbahn ist da ein schönes Gegenbeispiel.

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von haspe1 (18387) · 30.03.2016 16:46 Uhr

@Vegeta: Spurweite und Fahrzeugbreite sind voneinander NICHT unabhängig, wenn das ganze statisch stabil sein soll und beim Fahren nicht wanken bzw. umkippen soll.

Mach´ selbst das Experiment mit einem Lego-Zug, dessen Spurweite schmal ist und dem Du einen breiten Aufbau aufsetzt. Er wird natürlich weniger stabil sein, als einer mit breiterer Spur.

Die Spurweite von Eisenbahnen wurde nicht umsonst so gewählt, wie sie ist. Frag halt Eisenbahn-Fachleute, wenn Du mir nicht glaubst.

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von Vegeta (156) · 31.03.2016 00:34 Uhr

Irgendwann erreicht man die Grenze der Stabilität - das ist unumstritten.

Allerdings glaube ich nicht dass bei einer Spurweite von 900 mm eine Fahrzeugbreite von 2,65 Meter ein Problem darstellen.

Schließlich sind auf der Mariazellerbahn bei einer Spurweite von 760 mm 2,65 Meter breite Fahrzeuge auch auf der Bergstrecke unterwegs.

Das müsste bei einer Spurweite von 900 mm also noch viel leichter möglich sein.

Die Fahrzeuge der Mariazellerbahn haben Toiletten und ausreichend Platz für Fahrradmitnahme. Also ist das auch bei Schmalspurfahrzeugen auf Bergstrecken möglich.

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 17:37 Uhr

Brauchst du gar nicht. Grundkentnisse in Mechanik reichen bereits. Ein Körper bleibt genau dann stehen, wenn der Vektor der wirksamen Gewichtskraft (nichts anderes als die Vektorsumme der Gewichtskraft und eventuellen Seitenkräften) durch die Grundfläche geht. In dem Moment, in dem er diese Grenze überschreitet kippt er. Beim dynamischen Gleichgewicht ist es noch ein bisschen komplizierter, man hat aber das gleiche Problem wie bei der Lösung der 'Verkippung der Grundfläche' durch überhohen der Kurven. In dem Moment, in dem der Zug aus welchem Grund auch immer in einer Kurve angehalten werden muss, darf er nicht vom Gleis kippen. D.h. man kann natürlich Kurven überhöhen und so eine höhere Geschwindigkeit möglich machen, aber alles hat seine Grenzen.

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von prinz_von_linz (4718) · 30.03.2016 11:26 Uhr

Konzepte, Studien, Gutachten und Expertenmeinungen -
alles gut und schön, aber was nutzt es, wenn aus Prinzip der ressortführenden Partei zum Schluss wieder die Mehrheit verweigert wird? -> daran scheitert es traurigerweise doch, nicht an den Konzepten, nicht an der Überschuldung, nicht an den Bürgern.

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von millquart (858) · 30.03.2016 11:21 Uhr

Wiederum ein Musterprojekt der "Oberplaner" der Stadt Linz: schön langsam anfangen und dann schnell nachlassen!

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von bernardo90 (121) · 30.03.2016 11:21 Uhr

Noch dümmer geht es echt nicht mehr...
Mehr fällt mir dazu leider nicht ein!

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von tsn (284) · 30.03.2016 19:21 Uhr
von pepone (38311) · 30.03.2016 11:18 Uhr

von KlausBrandhuber (652) · 30.03.2016 10:26 Uhr

Was den Eisenbahnverkehr angeht, haben die Schweizer sehr wohl die Nase vorn.

da gebe ich dir recht ..
aber trotzdem haben die SBB ein Finanzdefizit ...
also funktioniert etwas nicht mehr wie vorher .. zwinkern

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von Superheld (12244) · 30.03.2016 11:17 Uhr

Hat die Stadt Linz also wirklich völlig überhastet und ohne weiträumiger Verkehrsstudie die Entscheidungen getroffen?

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von Objektiv (657) · 30.03.2016 12:25 Uhr

Beim Land ist man nach dem politischen Wechsel uneinig und will wieder von vorne beginnen.

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von prinz_von_linz (4718) · 30.03.2016 11:22 Uhr
von prinz_von_linz (4718) · 30.03.2016 11:16 Uhr

Wenns Geld wurscht wär, würde ich die MKB mit dem Westring unteririsch bis zum Bahnhof führen, über die Eisenbahnbrücke käme die zweite Straßenbahnachse.

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von capsaicin (3603) · 30.03.2016 11:10 Uhr

jeder augenblick im leben ist überholt, da wir alle auf ALLES nur reagieren können was gerade passiert ist !

conclusio: z.b. nichts ist überholter/älter --> als a zeidung von gestern...

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 11:04 Uhr

Um das biher 'verplante' Geld bzw. den Kosten für die Studien hätte man wahrscheinlich schon 3 Brücken bauen können.

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von Alcea (6769) · 30.03.2016 10:48 Uhr

Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht weg, dass wir, das Volk von denen da oben für dumm angeschaut werden. Oder ist es ein Schildbürgerstreich.
Die alte Brücke wird bereits abgetragen und man hat noch keinen Ersatz für eine neue, ja noch nicht einmal einen gültigen Plan. Wenn die Planungsphase dann abgeschlossen ist, sind wieder Neuwahlen fällig und das Theater beginnt wieder von vorne.
Irgendwie bekomme ich das Gefühl nicht weg, dass wir, das Volk schön langsam beginnen sollten die da oben für dumm anzuschauen, die machen nur Schildbürgerstreiche mit uns Bürger!

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von cfrit (895) · 30.03.2016 10:20 Uhr

Anbindung an den HBF- da ist den Herren wohl entgangen, dass das nächstmögliche Gleis auf Höhe Zamenhofstraße liegt- eine nette Runde über die Industriezeile (da wären Stationen super)
was spricht gegen einen Vollbahnanschluss über die Gruberstraße?

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von Gugelbua (14180) · 30.03.2016 10:17 Uhr

warum wird die Donau nicht untertunnelt? so tief ist sie ja auch wieder nicht zwinkern

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von Superheld (12244) · 30.03.2016 11:13 Uhr

Weil die Ein- und Ausfahrt aufgrund der nötigen Tiefe ziemlich aufwendig wäre. Relativ zur verhältnismäßig schmalen Donau wäre das sehr aufwendig.

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von Floh1982 (970) · 30.03.2016 10:14 Uhr

Wenn man auf die Fahrspuren für den motorisierten Individualverkehr verzichtet, hätte ein Gleis für die Mühlkreisbahn neben den Straßenbahngleisen ohne weiteres noch Platz. Stellt sich nur die Frage, ob die Brücke statisch darauf ausgelegt ist.

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von leser (1116) · 30.03.2016 10:02 Uhr

Alle drücken sich um eine Entscheidung herum. Weil sie absolut keine sachliche politische Kompetenz haben.
Dem Publikum geht dieser Eiertanz schon lange auf die Nerven. Nicht das Wie ist entscheidend - die Menschen wollen, dass endlich "was" gebaut wird.
Die Politiker könnten allerdings noch ein paar Spatenstiche auf dem Hauptplatz veranstalten.
Aber nicht weinen, wenn sie dann von Himmelblau abgelöst werden...

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von Gugelbua (14180) · 30.03.2016 10:02 Uhr

das kann doch wohl nicht wahr sein, es geht schon wieder los.... daß es teurer wird bis hin zum Doppelten weiß doch jeder !
welche Mauschelein gibts dieses mal bei den Schildbürgern von Linz traurig

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von haspe1 (18387) · 30.03.2016 09:43 Uhr

Ich habe hier schon vor Wochen gepostet, dass es völlig verblödet ist, eine neue Brücke zu bauen und nicht auf die Mühlkreisbahn Rücksicht zu nehmen, bzw. diese einfach sterben zu lassen, weil nicht mal mehr der Service-Verkehr über die neue Brücke fahren kann.

In Urfahr werden, habe ich gehört, schon die Geleise abgerissen.

Die Regio-Tram ist auch eine Farce, mit einer schmalen Strassenbahn über Land fahren, ist purer Schwachsinn.

Es gehört die Mühlkreisbahn ordentlich ausgebaut und an den HBHF vernünftig angebunden (wie auch immer).

Seit die Lilo zum HBHF fährt, fahren mit ihr sehr viele Fahrgäste.

Die Verkehrspolitiker planen schon Jahrzehnte und haben noch immer kein vernünftiges Konzept für Linz, die Brücke und die Mühlkreisbahn. Sie sind offenbar alle vollkommen verrückt...

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von Alcea (6769) · 30.03.2016 09:42 Uhr

Das war doch zu erwarten!
Trug der alte Plan noch eine rote Handschrift, muss dieser jetzt auf blau umgefärbt werden. Ein paar kleinigkeiten werden anders und schon ist alles blau, von der Auftragsvergabe, über die Asphaltierung bis zur Eröffnung der Brücke. Eh schon wissen!

Nachdem sich die geplante Brücke vom Mühlviertel (Westring) bis zur Autobahn, die Trasse in der Nähe des Bahnhofes in die Autobahn einmündet wäre eventuell diese besser als Eisenbahnbrücke anzudenken. Ich bin aber kein Stadtplaner!

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von pepone (38311) · 30.03.2016 09:26 Uhr

habt ihr erwartet dass ENDLICH mal was richtig ablauft in der Politik ? grinsen grinsen

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von franz-der-mader (1) · 30.03.2016 09:25 Uhr

Der selbstherrliche LR Steinkellner hat wohl nichts von seinen Vorgängern gelernt. Eine Studie durch die nächste zu ersetzen, war schon das "Erfolgskonzept" der oberösterreichischen Verkehrspolitik in den letzten 30 Jahre.

Ich (als einer der drei regelmäßigen Mühlkreisbahnnutzer) und die anderen zwei wissen, dass die Kosten-Nutzen-Rechnung bei einer Durchbindung an den Hauptbahnhof niemals aufgehen kann.

LR Steinkellner ist die Angela Merkl der oberösterreichischen Verkehrspolitik. Lieber Herr Landesrat, hinsetzen Nicht Genügend!

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von Superheld (12244) · 30.03.2016 09:27 Uhr
von Alcea (6769) · 30.03.2016 13:21 Uhr

Superheld,
interessant von dir, einen Sinn in etwas zu sehen, obwohl die Studie noch nichteinmal in Auftrag gegeben wurde. Ob dieses Sinn oder Unsinn ist, kann jeder selber entscheiden, eine bereits abgeschlossene Planung, nur weil sie von einer anderen Partei veranlasst wurde neu aufzurollen und die Angelegenheit dadurch weiter zu verzögern.
Nach der nächsten Wahl kommt wieder ein Verkehrslandesrat mit einer anderen Farbe, und wird wieder eine Studie in Auftrag geben.

Superheld, hierzu meine Frage? Schreibst du dann auch wieder:
"Die Studie ergibt einen Sinn"?

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 09:46 Uhr
von tradiwaberl (3378) · 30.03.2016 09:25 Uhr

Und ??
Welches Ergebnis hat man zu der Studie gleich dazubestellt ??

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von observer (11118) · 30.03.2016 09:03 Uhr

Wenn da eine Studie der anderen folgt und womöglich lange dauert, dann geschieht auch lange nichts. Diese Überlegungen und Studien hätten schon lange vorher durchgeführt werden müssen. Die Angelegenheit ist aber dringend und duldet keine unmässige Verzögerung. Deshalb ist der Zeitfakor im Auge zu behalten. Und warum man zu so einer Studie ein Schweizer Unternehmen heranziehen muss, das entzieht sich meiner Kenntnis - oder haben die so erstklassige Referenzen und andere Stellen in Österreich nicht ? Hoffentlich muss man da nícht nachher fragen, was deren Leistung war.

Wenn technisch möglich, wäre die beste und zukunftsträchtige Lösung wahrscheinlich überhaupt eine grosszügige Untertunnelung der Donau und das Wegbringen des Verkehrs von der Donaulände. Aber so eine grosse Lösung würde immense Geldmittel verschlingen, was wohl wieder nicht leistbar wäre.

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von KlausBrandhuber (895) · 30.03.2016 10:26 Uhr

Was den Eisenbahnverkehr angeht, haben die Schweizer sehr wohl die Nase vorn.

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 16:39 Uhr

Klaus, wahrscheinlich auch nur, weil sich Bürgerinitiativen der Sache angenommen haben (nix Direkte Demokratie)

Zuvor warens schlechter dran als die Österreicher)

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von mitreden (17103) · 30.03.2016 08:39 Uhr

politversager auf der ganzen linie.
jeder sonderschüler hat mehr hirn als unsere schmalspurmöchtegerne....

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von benzinverweigerer (4110) · 30.03.2016 08:38 Uhr

Wie wäre es mit einer Tram-Trasse auf der Autospur... sollte sich leicht machen lassen...

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 11:02 Uhr

Nein, bitte nicht. Solche halbherzigen Lösungen sollten nur dann erfolgen, wenn es gar nicht anders geht. Die Tram soll fahren können, ohne auf die Autos achten zu müssen und die Autos sollen fahren können, ohne auf die Bim achten zu müssen. Man könnte die Bim-Gleise bzw. die Bahngleise wie in Ebelsberg ineinander verschachteln. Gerade bei der Bahn fahren ja nicht soooo viele Züge, dass das den Bim-Verkehr gross beeinträchtigen würde. Aber nicht schon wieder so ein Husarenstück, bei dem man mit dem Auto mit einem Reifen auf Schienen fährt.

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 11:12 Uhr

... und dann kommt natürlich noch dazu, dass die Bim auch dann freie Fahrt haben soll, wenn die Autos im Stau stehen.

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von Duc (92) · 30.03.2016 08:10 Uhr

Donaubrücke seit 50 Jahre wird geplant und Steuergeld verbrannt wo ist die Brücke.........

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von UwHI0912 (91) · 30.03.2016 08:04 Uhr

Die Muehlkreisbahn gehoert zum Hbf geführt (oder warum muss ein Rohrbacher 2mal umsteigen wenn er nach Wien will) - fehlt komplett in der Planung 4.Donaubruecke.
Die alte Eisenbahnbruecke koennte restauriert als Fussgaengerbruecke (ortsunabhaengig) wiederverwendet werden.
Die neue Brücke koennt zusaetzlich ueber die bestehende Eisenbahntrasse (linzseitig) in die Autobahn mitverbunden werden

Dieser Vorschlag ging vor 3 Jahren an die Stadt, kommentiert: die Brücke gehoert der Oebb.

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von vorsicht (731) · 30.03.2016 08:03 Uhr

so wie die Deutschen mittlerweile zu deppert sind einen Flughafen zu bauen, so befürchte ich dass das bei unseren Schwachonis schon bei einer kleinen Brücke zutrifft.
Wie politisch blöd muss man sein, eine Brücke bis zum letzten techn. möglichen Tag zu betreiben, ohne am nächsten Tag über die zwischenzeitlich neu errichtete Brücke zu fahren? - Das verstehe ich unter Stadtplanung meine Herren

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von Peter2012 (899) · 30.03.2016 07:59 Uhr

Sehr POSITIV !!!

Warum sollte man die Mühlkreisbahn sterben lassen?
Eine neue Brücke bietet alle Chancen für das Obere Mühlviertel und somit der Mühlkreisbahn einer Anbindung an den Linzer Hauptbahnhof.

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von mitdabei (801) · 30.03.2016 07:20 Uhr

So plant (bereits seit Jahren) unsere parteipolitisch abhängige Bürokratie...

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von Superheld (12244) · 30.03.2016 07:20 Uhr
von fotoeder (163) · 30.03.2016 07:19 Uhr

Das erinnert mich an einen Witz:
Eine Frau ist zum dritten mal geschieden. Da fragen beim 25 jährigen Freundinnen beim Klassentreffen wie das gekommen ist.
Der erste Mann war Architekt, der hat immer nur geplant...
der zweite mann war Politiker, der hat immer nur versprochen...
und der dritte Mann war Maurer, der hat immer gesagt " das mache ich morgen "
so ist das gekommen.

Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind natürlich zufällig und keinesfalls beabsichtigt zwinkern

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 07:23 Uhr
von Superheld (12244) · 30.03.2016 09:27 Uhr
von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 07:18 Uhr

Schnellbusse bewähren sich doch. Warum gibt es keinen vom Jäger im Tal, Harbach, Freistätterstraße, Parkbad, Gruberstraße, Goethestr., Bahnhof?

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von arnonimm (470) · 30.03.2016 08:01 Uhr

Schnellbusse gibt's im Fernverkehr. Im Nahverkehr und Stadtverkehr ist der Bus so gut/schlecht wie das Auto. Er steht mitten im Stau und ist gleich langsam. Da hilft nur eine Bahn.
Warum ein schwarzer Baulandesrst und roter Verkehrsstadtrat sich 6 Jahre nicht einigten kann ich nur vermuten. Aber es ist bezeichnend.

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 09:40 Uhr

In den Siebzigern fuhr ich in Berlin mit Bussen auf der Stadtautobahn (mit), zB zum Funkturm; sauschnell.

Auch mittels normaler Busse konntest die Uhr minutengenau stellen, bei uns damals nichteinmal den Kalender.

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 11:09 Uhr

Funkturm Berlin - das wundert mich nicht. Das Messgelände mit dem Funkturm liegt in Berlin ja auch direkt an der Autobahn. Du vergleichst da jetzt Äpfel mit Birnen.

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 16:42 Uhr

Kallewirsch, ich hätte auch zwei oder drei Stationen vorher aussteigen können. War kein Punkt zu Punkt Verkehr.

Die Birnen sind halt doch die Linzer…

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von Superheld (12244) · 30.03.2016 09:29 Uhr

Nein, die Erfahrungen zeigen was völlig anderes. Schnellbusse, die beispielsweise über die Stadtaustobahn fahren, gibt es in Linz seit mehr als 30 Jahren!

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 11:06 Uhr

Stadtautobahn ist eine Sache. Aber sieh dir die von Ruflinger asngedachte Linienführung an. Da ist nichts mit Stadtautobahn. Der Busse würde genauso im Stau verrecken, wie jeder andere Autofahrer auch.

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von Abraxas (1001) · 30.03.2016 11:21 Uhr

wo soll die sein? Unterirdisch? oder auf Stelzen? oder soll man einfach ein paar Häuserzüge schleifen? oder die verbleibenden Grünstreifen asphaltieren? zwinkern

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 17:12 Uhr

Tu nicht Lästern, es gibt in Linz und um Linz herum genug erfolgreiches Anschauungsobjekte.

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von kallewirsch63 (2116) · 30.03.2016 17:24 Uhr

Gibt es. Die Busverbindung vom Bahnhof nach Steyr beispielsweise.
Aber was willst du mit einem 'Schnellbus' in der Linzer Innenstadt (bzw. am Rand davon)? Da fährt doch keiner, bzw. der "Schnellbus" ist auch nicht schneller als die jetzigen Busse.
Und da bin ich noch gar nicht auf die Frage eingegangen, inwiefern eine Schnellbuslinie vom Jäger im Tal zum Bahnhof jetzt die Rohrbacher entlastet?
Fazit: Ich glaub dir ja, dass du dir so eine Verbindung wünscht. Am besten mit einer Haltestelle vor deinem Haus und genau einem Stop, nämlich dort wo du hinwillst. Nur löst das keine bzw. kaum Probleme. Als jemand, der auch frühmorgens in der Leonfeldner im Stau steht: die meisten kommen nicht aus Linz, sondern der zähflüssige Verkehr kommt schon den Haselgraben runter.

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von Ruflinger (25875) · 31.03.2016 04:07 Uhr

„Und da bin ich noch gar nicht auf die Frage eingegangen, inwiefern eine Schnellbuslinie vom Jäger im Tal zum Bahnhof jetzt die Rohrbacher entlastet?“ --- entschuldige, das ist schlicht und einfach trottelhaft. Soll ich Beispiele für jedes Einfallstor bringen?

Das Wesen des Schnellbusses ist, dass er an den meisten normalen Haltestellen vorbeifährt und DADURCH schneller ist. Spürbar schneller.

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von Ruflinger (25875) · 30.03.2016 07:21 Uhr
von Aubergineur (364) · 30.03.2016 06:56 Uhr

Das kommt heraus wenn Ewiggestrige Pläne für die Zukunft haben sollen. Schwarzblaun im Land gegen Rot in der Stadt, der Wahnsinn.

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von goldfinger1707 (981) · 30.03.2016 07:38 Uhr
von goldfinger1707 (981) · 30.03.2016 07:39 Uhr
von azubi43 (145) · 30.03.2016 06:33 Uhr

Das darf doch nicht Wahr sein.

Jetzt fängt das GANZE WIEDER an.

Muss wirklich JEDER Politiker, seinen stinkigen Haufen bei jeden größeren Projekt, hinterlassen.

Kann nicht einfach die Brücke gebaut werden!!!

Vorschlag - 6-gleisig - so kann Straßenbahn und Eisenbahn die Brücke benützen.

PS.: Diese INFO ist kostenlos!!

Ein staugeplagter verärgerter Wähler

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