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FP-Stadtrat will Autofahrer zum Umsteigen bringen

LINZ. Der neue Linzer Stadtrat für Infrastruktur, Markus Hein (FP), will in den nächsten Jahren die "Weichen dahingehend stellen, dass die Akzeptanz in der Bevölkerung für den öffentlichen Verkehr deutlich erhöht wird".

Gefahrenquelle Nibelungenbrücke Bild: VOLKER WEIHBOLD

Dies ist seiner Ansicht nach notwendig, weil laut einer aktuellen Umfrage des IMAS-Institutes mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer das eigene Auto verwenden, um an ihren Arbeitsplatz zu kommen.

Hein will nicht nur Mittel und Wege finden, um Straßenbahn- und Buslinien für die Linzer weiter attraktiver zu machen, wie er gestern wissen ließ. Er ist auch überzeugt davon, dass die Politik dafür sorgen müsse, dass die Pendler aus dem Umland so wenig Zeit wie möglich durch Umstiege auf andere Verkehrsmittel verlieren.

Vorstellbar sei es, die Linzer Lokalbahn und die Mühlkreisbahn enger in das innerstädtische Verkehrsnetz einzubinden. „Auch eine direkte Verkehrsader vom Mühlkreisbahnhof zum Hauptbahnhof ist denkbar“, so Hein.
Dafür wäre auch eine neue Eisenbahnbrücke wichtig, doch deren Neubau könnte noch auf sich warten lassen. Hein hatte vergangene Woche bekräftigt, die Eisenbahnbrücke erst abzureißen, wenn die Sanierung der Voestbrücke abgeschlossen ist, um ein Verkehrschaos in der Stadt zu vermeiden.

Ungeduld mit Nibelungenbrücke

Wie von den OÖN berichtet, will sich Stadtrat Hein auch bald mit der Nibelungenbrücke und möglichen Verbesserungen für Radfahrer und Fußgänger auseinandersetzen. Vizebürgermeister Bernhard Baier sprach gegenüber den OÖN wörtlich von „Ungeduld“ im Zusammenhang mit Maßnahmen auf der Brücke. Bislang hieß es immer, Veränderungen kämen erst 2021, mit dem Neubau des Radweges von Wilhering nach Linz.    (rgr)

 

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Artikel 18. November 2015 - 00:04 Uhr
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