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Eine Milliarde Euro lässt sich Asfinag die Linzer Autobahnprojekte kosten

LINZ. Linzer Baufirma Swietelsky erhielt den Zuschlag für Bau der "Bypässe" der Voestbrücke.

61 Kommentare (kri) 07. Dezember 2017 - 05:48 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
freeman86 (132) 09.12.2017 21:44 Uhr

und wo bleibt endlich eine durchgängige beidseitige Lärmschutzwand bei der A7 im Stadtgebiet?! bei den hunderten Millionen sollte das doch möglich sein dass sich die Stadt etwas mehr für die hier lebenden Linzer einsetzt. Im Innviertl ist die auf der A8 ja die ganze 3te Spur wegen Protesten gestrichen worden und Linz setzt sich nicht einmal für Lärmschutz ein.

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FreundlicherHinweis (1660) 09.12.2017 22:34 Uhr

Für die A7 ist nicht die Stadt Linz zuständig, sondern die ASFINAG. Und indem das Projekt ja nicht nur die Bypassbrücken umfasst sondern die Sanierung der Stadtautobahn von Urfahr bis zum Tunnel Niedernhart, kommen Lärmschutz und Sicherheitsausbau (Pannenstreifen) auf diesem Teilstück auch noch. Nach dem Brückenbau.

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Berni-Pelizzari (22) 09.12.2017 14:49 Uhr

Mein Beileid den Staustehern während der Bauzeit, ich fahre mit meiner Vespa in die arbeit, keine Sorge ich winke eh freundlich wemn ich bei euch vorbei fahre.

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KeineSorgenMann (25) 08.12.2017 22:42 Uhr

Bis die Projekte alle abgeschlossen sind,befinden wir uns schon im nächsten automobilen Zeitalter!
Die Lärmbelästigung wird aufgrund der Elektromobilität genauso unbedeutend wie der CO2-Ausstoß.Durch die autonomen KFZ,welche sich wahrscheinlich untereinander austauschen können,werden weit weniger,ich nenne sie mal Chaos-Fahrer,unterwegs sein.Die Staus würden bei gleich hohem Aufkommen,geringer ausfallen.Vielleicht sollten die Herrschaften etwas weiter in die Zukunft blicken bei den geplanten Bauzeiten...

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zwetschke (100) 10.12.2017 07:59 Uhr

Elektromobilität wird sich in der bestehenden Form nicht durchsetzen.
Völlig ineffizient, zu teuer und der co2 Ausstoß ist auch nicht zu vernachlässigen. (Produktion Akkus)

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SRV (7347) 09.12.2017 06:27 Uhr

"Die Lärmbelästigung wird aufgrund der Elektromobilität genauso unbedeutend" - Ab ca. 50 km/h werden die Schallemission bereits überwiegend vom Reifenabfallgeräusch verursacht...

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profahrradwegnoerdlichderB127 (1) 08.12.2017 19:35 Uhr

1 Milliarde Euro für die Infrastruktur? KEIN Geld für Investitionen bei Kindern und Familien?
Finanztechnisch erachte ich den, vom Land OÖ geplanten 2. Fahrradweg nach Puchenau als eine absolute Steuergeldverschwendung und als „ Schildbürgerstreich“.
Die so oft von der Politik propagierte Zweckmäßigkeit , Wirtschaftlichkeit und Wirkungsorientierung sehe ich, angesichts der vom Land OÖ forcierten Bestrebungen einen 2. Fahrradweg südlich der B127 nach Puchenau zu errichten gefährdet.
Ich bin für einen sicheren Fahrradweg nach Linz, da ich selbst täglich mit dem Rad zur Arbeit fahre;- denke aber, dass ein neu ausgebauter 2. Radweg, der momentan bereits um 1,4 Mio. mehr kostet als die ursprünglich von der ASFINAG geplante Variante und lediglich bis zum Fernheizwerk Puchenau führt in keinster Weise bei Infrastrukturproblemen hilfreich ist oder Steuergelder spart.

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FreundlicherHinweis (1660) 09.12.2017 14:33 Uhr

Ist ja kein zweiter. De erste exestiert dann ja aufgrund der Brückenauffahrten teilweise nicht mehr.

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M44live (149) 08.12.2017 17:54 Uhr

und ans Land OÖ -> gleich noch einen Donauübergang nördlich von Ottensheim planen.

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benzinverweigerer (4455) 08.12.2017 19:19 Uhr

Die Pfeiler dafür stehen in der Au noch herum... die Brücke ist fertig geplant, der Bau war begonnen und wurde dann durch die Betreiber der Fähre torpediert, so die Überlieferung der Dorfältesten.

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FreundlicherHinweis (1660) 09.12.2017 14:34 Uhr

Nach der Überlieferung, die mir bekannt ist, warens die Stiftsherren zu Wilhering.

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benzinverweigerer (4455) 08.12.2017 17:45 Uhr

13 Jahre Bauzeit für kleine Erweiterungsarbeiten und eine Brücke die 7 Jahre nur halb befahrbar sein wird.
Sind jetzt alle deppert geworden!?
Die Nibelungenbrücke wurde in 2 Jahren gebaut!
Mitsamt halb Linz Umbau!
Wieso dauern so kleine Sache heute so elendig lange?

Das kann doch nicht Möglich sein.

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FreundlicherHinweis (1660) 09.12.2017 14:37 Uhr

Was wollen Sie uns damit sagen? Dass es unterm Adi super war, weil da was weitergegangen ist? So mit niemanden fragen, drüberfahren, enteignen und Bauwerke von Arbeitssklaven errichten lassen, die dabei krepieren?

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M44live (149) 08.12.2017 18:03 Uhr

das Problem könnte sein, dass die Brücke weiterhin befahrbar sein muss - das verlängert die Bauzeit enorm.
(wobei die Bauzeit der neuen Eisenbahnbrücke ist ebenfalls vieeeel zu lang)

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benzinverweigerer (4455) 08.12.2017 19:20 Uhr

Wie gesagt, die Nibelungenbrücke dauerte 1938 2 Jahre lang... samt quasi neubau von ganz Linz.
Heute brauchens für ein recht überschaubares Projekt 13 Jahre + 9 Jahre UVP... irgendwas läuft völlig aus dem Ruder.

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mike12_2008 (221) 09.12.2017 02:55 Uhr

Die Infrastrukturpolitik eines brutalen
Schlächterregimes mit jener eines demokratischen Rechtsstaates zu vergleichen, ist weltfremd,

Das ist der Gipfel aller Perversionen.

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ersterkarli (1895) 08.12.2017 16:35 Uhr

Pendler! ich werde während der Bauphasen gedanklich bei euch sein. Seid stark!

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fanatiker (4673) 08.12.2017 11:05 Uhr

Die Linzer Verkehrsplaner sind nicht nur lokal, sondern europaweit sicher die allerbesten!
Sie werden es mit 100 % iger Sicherheit sogar schaffen, den Stau von Urfahr auf den Bindermichl zu verlagern,
und uns damit weiterhin (zumindest jeden Werktag) einen Stau bescheren, um den uns sogar richtige Großstädte "bewundern".

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 11:41 Uhr

Dder Verkehr teilt sich zwei mal auf. Einmal bei der Brückenauffahrt und ein zweites mal beim Bahnhof. Folglich kommen am Bindermichl nur diejenigen an, die nicht nach Urfahr und nicht in die Innenstadt wollen. Das sind von den Mühlviertler Pendlern, und für diese wird das Ding in erster Linie gebaut, die wenigsten.

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 12:07 Uhr

Egänzung: Am Bindermichl teilt sich das dann noch mal auf. Da fahren dann die, die ins Hafen- und Industrieviertel wollen, durch den Niedernharter Tunnel. Somit bleiben nur diejenigen im Bindermichl Tunnel übrig, die auf die Autobahn wollen. Wieviele Mühlviertler arbeiten in Linz-Land oder Wels? LKW-Mautflüchtlinge haben auch keine Chance, da durchgehend Autobahn.

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rowado (159) 08.12.2017 08:36 Uhr

Nicht die fehlenden oder zu schmalen Brücken verursachen den Stau, das ist wohl allen klar. Wenn man sich die BypassBrücken ansieht, dann wird sich daran nicht viel ändern, nur das der Stau nicht auf der Brücke sondern erst Bein einfädeln nach der Brücke verursacht wird.

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 09:22 Uhr

Noch nicht gecheckt, dass es dann kein Einfädeln mehr gibt, weil die Fahrbahnen getrennt sind? Steht übrigens auch im Artikel?

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clevermobil (90) 08.12.2017 11:00 Uhr

Ein freundlicher Hinweis, vor und nach der Brücke bleibt die Anzahl der Fahrspuren gleich. Auch das Linzer Straßennetz wird nicht mehr Autos aufnehmen können.

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 11:37 Uhr

Das weiß ich auch. Aber wenn die, die vom Linzer Ufer aufs Urfahraner Ufer oder umgekehr wechseln und nicht auf der Autobahn weiterfahren wollen, fahren sie eben nur über den jeweiigen Bypass. Und die, die durchfahren, nur auf der Hauptbrücke. Ergo: kein Einfädeln.

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gumba (1087) 07.12.2017 22:05 Uhr

swietelsky....aja da war doch was mit dem andreas-hofer-park...tja dumm gelaufen.

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 09:09 Uhr

Was dumm gelaufen? Die kriegen ja ihre Tiefgarage eh. Ist nur ein paar Meter woanders. Nebenbei bleibt damit eine der größten Baufirmen Österreichs am Standort Linz. Win-Win für alle.

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Istehwurst (2771) 07.12.2017 18:21 Uhr

Diese Baustelle wird Linz in eine neue Stau Dimension katapultieren und einen jahrelangen Kollaps erzeugen... ich wünsche allen welche die Donau überqueren müssen viel Geduld und Gleitzeit !

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 09:12 Uhr

Erst darüber krakeelen, dass keine Brückem gebaut werden und dann motzen, wenn sie gebaut werden. Sudern um des Suderns Willen. Typisch.

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Istehwurst (2771) 08.12.2017 12:33 Uhr
FreundlicherHinweis (1660) 09.12.2017 14:43 Uhr

Im Wirtshaus sehens auch nichts. Und dann landet Ihr Schnitzel doch am Tisch. Muss man halt hinter die Kulissen schauen, wenn man sich dafür interessiert, wie was zustandekommt. Die Sendung mit der Maus lebt seit Jahrzehnten von dem Prinzip. Die richtet sich allerdings an Kleinkinder und die sind ja noch neugierig.

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Vegeta (229) 08.12.2017 20:30 Uhr

Da der Baubeginn für die Brücken für 2018 geplant ist kannst du natürlich noch nichts sehen. Wenn Ende nächstes Jahr immer noch nichts passiert ist bin ich bei dir aber detzeit halte ich die Aufregung noch für verfrüht (außer vielleicht bei der 4. Donaubrücke)

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xolarantum (1022) 07.12.2017 17:17 Uhr

zwei große irrdümmer:

nicht die asfinag, sondern der steuerzahler lässt sich die autobahnprojekte etwas kosten,
aber selber schuld: wäre die melkkuh der nation alternativer/überlegter unterwegs, könnte er sein böserl mehr entlosten !

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Smoker (159) 07.12.2017 16:34 Uhr

Und am Ende kommt man darauf das man die Eisenbahnbrücke gar nicht mehr braucht da die Autobahnbrücke nun groß genug ist .

Bin gespannt ob ich recht haben werde...
Hoffe ned.

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FreundlicherHinweis (1660) 07.12.2017 17:28 Uhr
Istehwurst (2771) 07.12.2017 18:23 Uhr

Meinen sie den öffentlichen Verkehr welcher genauso im Stau steht ? Da sitze ich lieber im Auto bevor ich in einem verstunkenen Bus stehe......

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 09:16 Uhr

Weil ja Straßenbahn und Mühlkreisbahn im Stau stehen. Autofetischisten haben halt einen Horizont, der nur bis zur Windschutzscheibe reicht.

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Istehwurst (2771) 08.12.2017 12:32 Uhr

In der Straßenbahn ist kein Platz mehr......zu den Stoßzeiten wohl gemerkt! Wenn nur ein paar % der Pendler umsteigen kollabiert das ganze Öffi System.... auch sie als strammer FPÖler sollten das endlich kapieren....bei der Organisaton & Planung von Hein, Steinkellner und Co wird sich auch nichts zum Besseren ändern.....die Lage ist katastrophal 😡

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Vegeta (229) 08.12.2017 20:25 Uhr

Eben weil die Straßenbahn am Limit ist brauchen wir ja die neue Schienenachse.

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FreundlicherHinweis (1660) 08.12.2017 15:11 Uhr
Smoker (159) 08.12.2017 22:04 Uhr

Wenn ich mit den Öffis fahre bin ich nach 1 Woche meinen Job los. Jeden Tag eine Stunde zu spät und abends auch noch eher fahren. Die Öffis fahren so super das ich mich frag ins nicht doch nur Schulbusse sind.

Und ich bräuchte mit den Öffis knapp 2 Stunden. Da Sitz ich lieber 30 min im Auto....

Und wenn jetzt noch die 12 Stunden Tage kommen Schlaf ich direkt in der Firma.
Vielleicht gibt's dann bald Schlafcontainer wie ich Japan 🤣

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leser (1246) 07.12.2017 13:48 Uhr

Uns Oberösterreichern wird es gut tun, dass die Grünen und sonstige Verhinderer Pause haben.
Wenn der Verkehr allenorts wieder locker dahinfließt, dann werden die stehend stinkenden Kolonnen der Vergangenheit angehören. grinsen

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kual (598) 08.12.2017 07:09 Uhr

Sie leiden aber schon an Realitätsverlust , oder glauben Sie immer noch den Nikolaus !

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jago (36606) 07.12.2017 12:58 Uhr

> LINZ. Linzer Baufirma Swietelsky erhielt den Zuschlag für Bau der "Bypässe"
> der Voestbrücke.


"...für DEN Bau..." Im Text, nicht im Titel!

Haben die OÖN einen Garohneredakteur in Vertrag genommen? grinsen

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Gugelbua (15760) 07.12.2017 10:55 Uhr

was wird uns hier für ein Unsinn suggeriert? es bezahlt alles der Steuerzahler!

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Klettermaxe (737) 07.12.2017 09:42 Uhr

Braucht man dann eine neue Eisenbahnbrücke nur noch für die Straßenbahn, die noch gar nicht konzeptionell eingeplant ist?

Ich glaube, dass man auf die Eisenbahnbrücke nch dieser Erweiterung und dem Westring in Summe verzichten kann.

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Vegeta (229) 07.12.2017 13:15 Uhr

Wenn man auf eine Brücke verzichten will dann sollte man das meiner Meinung nach bei jener für den Westring machen.

Ich finde die neue Eisenbahnbrücke ist wichtiger als die vierte Donaubrücke.

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Klettermaxe (737) 07.12.2017 15:17 Uhr

Wenn man nicht im Westen von Linz wohnt oder in Alt-Urfahr, kann ich das nachvollziehen.

Fakt ist, dass der Westring fertig geplant ist und so gut wie sicher umgesetzt wird.

Für die Eisenbahnbrücke sind noch viele Hausaufgaben ausständig, von der Verkehrsplanung (Straenbahn?) bis hin zur vollständigen Finanzierung.

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FreundlicherHinweis (1660) 07.12.2017 15:43 Uhr

So ein Schwachsinn! Die Eisenbahnbrücke steht genauso vor dem Baubeginn wie die Bypass-Brücken. Der einzige Unterschied ist, dass das Auswahlverfahren für die Baufirmen bei der Voestbrücke schon abgeschlossen ist - deswegen ja der Artikel - und bei der Eisenbahnbrücke das noch ein paar Monate dauert. Wovon Sie reden ist die 2. Schienenachse. Die halten aber allein Ihre Helden von Schwarz-Blau auf, weil Steinkellner die Mühlkreisbahn darauf einbinden will, aber außer Studien noch nix dafür auf die Reihe gebracht hat.

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Istehwurst (2771) 08.12.2017 12:35 Uhr
FreundlicherHinweis (1660) 07.12.2017 10:02 Uhr

Sind Sie ein Vertreter der Autolobby? Die Eisenbahnbrücke ist für Radfahrer, Fußgänger und den öffentlichen Verkehr (Bus, Straßenbahn, Mühlkreisbahn) enorm wichtig. Und natürlich ist das alles konzeptionell geplant. Warum bei der 2. Schienenachse derzeit nix weitergeht, liegt alleine an Ihren heißgeliebten Vertreter von Schwarz-Blau auf Landesebene, die zwar die Einbindung der Mühlkreisbahn verbal wollen, aber keine Beschlüsse dafür zusammenbringen.

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passivlesender_EX-Poster (6940) 07.12.2017 14:09 Uhr

Die Autofahrer sollen bittschön die paar Meter Umweg über die dann überbreite Voestbrücke nehmen.
Das hätte schon was, wenn man beim Donauqueren nicht ständig die Abgase dieser Benzin- und Dieselkarossen einschnaufen müsste!

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Kodiak (48) 07.12.2017 12:50 Uhr

<ironie> Also ich als Rad/Öffifahrer brauch nur die neue Eisenbahnbrücke und ev. die Nibelungen. Bypass an der Voestbrücke oder Westumfahrung könnte man stattdessen locker einsparen. Das wäre sehr viel sinnvoller aus Gründen, die Elmo weiter unten beschreibt. </ironie>

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Johann_Braunsperger (28) 07.12.2017 09:36 Uhr

1Milliarde für die Infrastruktur der Automobilität, welche die Autoflut nicht verhindert, sondern nur verlagert.
4. Linzer Donaubrücke vorerst ohne Anschlüsse und die Verstopfung der Rudolfstraße wird auf die vignettenpfllichtige Brücke verlagert.
Ab 2030 ist die Verbindung zum Stauknoten Spallerhof fertig und die Verstopfung der Brücke wird in den Tunnel verlagert.
Der noch sinnlosere Spatzenbergtunnel ist eh schon gestrichen. Wie wäre es mit einem restart.
Streicht dieses sinnlose Projekt und gebt die Milliarde einem modernen ÖPNV. Euer Gesicht könnt ihr dabei nicht verlieren, im Gegenteil ihr könntet es wieder gewinnen!

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Elmo (21) 07.12.2017 09:33 Uhr

Neue Brücken sind generell zu begrüßen. Mit diesen Projekten macht man aber nur das Nadelöhr Linz etwas effektiver. Das wird kurzfristig etwas bringen, löst aber das Nadelöhr-Problem nicht und wird langfristig wieder zu Staus führen bzw. diese nur verlagern. Man wird nicht darum herumkommen, Umfahrungen des Großraums Linz im Westen und im Osten zu bauen, die den Verkehr, der gar nicht nach Linz will, davon fernzuhalten. Das kann nur mit Einbindung von Leonding, Pasching, Traun und Steyregg erfolgen, weil Verkehrslösungen für die Stadt Linz alleine sinnlos sind, wenn man mit freiem Auge gar nicht mehr erkennen kann, wo Linz aufhört und die Nachbargemeinden anfangen.

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leser (1246) 07.12.2017 13:54 Uhr

Dass eine Ostumfahrung als nächste in Angriff zu nehmen ist - inklusive Regiotram ins Mühlviertel -, wird den Verkehrsplanern nicht entgangen sein.

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Elmo (21) 07.12.2017 14:58 Uhr

Das hoffe ich einmal. Allerdings ist die Westumfahrung auch noch in Angriff zu nehmen. 25km zwischen Linz und Aschach keine Brücke und keine Möglichkeit den Großraum Linz westlich zu umfahren ist eben auch nicht zukunftstauglich, wenn man sich die Wachstumsraten bei den Einwohner der dortigen Gemeinden (Walding, Ottensheim etc.) anschaut. Da hilft das Projekt "Westring" eben gar nichts bzw. geht am Problem vorbei (für ziemlich viel Geld).

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Libertine (327) 07.12.2017 09:05 Uhr

Provisorium nach Beendigung der Bauarbeiten gleich belassen, bis der Westring gebaut ist. Jede zusätzliche Fahrspur täte gut. Meine Meinung obwohl ich nur mehr "Öffi" fahre.

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yuri0378 (6) 07.12.2017 08:54 Uhr

Na serwas, 670 Mio für ein Projekt, dass zu Baubeginn bereits konzeptionell veraltet ist...

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kual (598) 08.12.2017 07:19 Uhr

der Bürger hat kein Recht gegen irgendetwas zu sein , aber der korrupteste Schwiegersohn der Nation darf eine Richterin ablehnen nur weil sie ihm nicht gefällt ! schaut so ihr Rechtsbewusstsein aus , oder der stärkere frisst den kleinen !

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yuri0378 (6) 07.12.2017 09:12 Uhr

A so ein bledsinn. Das Projekt war schon zum Planungszeitpunkt a schaß. Eine Umfahrung soll eine Stadt umfahren und ned durchschneiden.

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