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Dauerbrenner Verkehr: Linz redet mit Pendlern

LINZ. Erste Gesprächsrunde war konstruktiv.

6 Kommentare (rgr) 03. Oktober 2017 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Strachelos (4629) 31.10.2017 16:10 Uhr

Die Eisenbahnbrücke wurde nur deshalb so schnell abgerissen, weil sie sonst bald wieder unter Denkmalschutz gestanden hätte.

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zakamenem (299) 31.10.2017 14:56 Uhr

Zu spät ! Jetzt redet man mit den Pendlern. Aber zum Abriss der Eisenbahnbrücke fragte man nur die Linzer - auch solche die z.B. im Süden von Linz wohnen und die Eisenbahnbrücke nie oder nur selten benützten. Die Pendler wurden nicht gefragt. Als Belohnung sperrte man aus fadenscheinigen Gründen auch noch den Urfahrmarkt. Schade, daß es in Linz Politiker (Stadt+Land) gibt, die für etwas bezahlt werden was sie nicht verdient haben. 20 bis 30 Jahre Geschwafel über Brückenbau, zweite Straßenbahnachse, Straßenbahnverlängerung Pichling, diverse Park and Ride-Plätze.

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Puccini (7264) 31.10.2017 16:03 Uhr

Die Eisenbahnbrücke gehörte Linz.
Also hat Linz ganz demokratisch alle "Besitzer" abstimmen lassen, sogar die Urfahraner. Der Rest vom Mühlviertel gehört nicht zu Linz!

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nala2 (25) 04.10.2017 17:14 Uhr

bei hrn.ex landeshauptmann pühringer war das nie ein thema.wieso will man immer alles verändern.man redet sich leicht,aber die umsetzung ist schwer.alles beim alten lassen wäre noch leichter.

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altheli (104) 03.10.2017 21:48 Uhr

Mein Brötchengeber hat den OÖ Hauptsitz von Linz nach Wels verlegt.
Früher benötigte ich an Innendiensttagen oftmals vom/nach dem Linzer Büro bis nach Enns 45 bis 90 Minuten mit dem PKW...
Von / nach Wels -dank günstiger Lage- 25 Minuten...
Auf Grund meiner Tätigkeit ist die Verwendung des PKW's ein muss.

KEINE GESTOHLENE Zeit mehr... herrlich!!!

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passivlesender_EX-Poster (7011) 03.10.2017 09:49 Uhr

Gut so, wenn der Hammer nicht dabei ist, geht es mal nicht auf Konfrontation.

In Oheim sind ja so schön handgekrakelte Plakate "Pendler | wählen | Hammer" ... von mir gedanklich mit "nicht" ergänzt.

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