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Dank den Helfern!

LINZ. Ohne die Helfer wäre der Linz-Marathon am Sonntag kaum durchführbar gewesen Vier Helfer und Einsatzkräfte berichten über ihren ganz persönlichen Marathon.

Dank den Helfern!

Bild: Volker Weihbold

Dank den Helfern!

Iris Kapaun, Leiterin der Kleideraufbewahrung

Die Übersicht bewahren: Das war die oberste Aufgabe von Iris Kapaun. Die 32-Jährige war Chefin jenes 20-köpfigen Teams, das im Brucknerhaus die rund 15.000 Sackerl mit den Habseligkeiten der Läufer aufbewahrte. Eine heikle Aufgabe, die sie bravourös bewältigte: "Bis auf ein Sackerl wurde alles abgeholt." Sie war schon in vielen Bereichen als Helferin beim Marathon im Einsatz: "Aber das ist der coolste Job. Jeder hilft jedem, die Stimmung ist großartig."

Dank den Helfern!

Werner Endtmayr, Chef der Ziellabe beim Lentos

Bananen schneiden, Getränke ausschenken, 6000 Weckerl verteilen: Die 20 Helfer in der Ziellabestation beim Lentos-Museum taten alles, um die erschöpften Läufer aufzupäppeln. Allen voran Werner Endtmayr, Chef der Labestation: "Mein schönster Dank ist es, in die fröhlichen Gesichter der Sportler zu schauen." Drei Tage stand Endtmayr im Dauereinsatz, gestern war dafür Ruhe angesagt. Er legte einen Tag Wellness ein: "Jetzt spüre ich meine Füße wieder."

Dank den Helfern!

Heinz Oberauer, Polizei-Chefinspektor

"Ich hab eine große Freude, mit welchem Einsatz meine Kolleginnen und Kollegen beim Marathon gearbeitet haben", sagt Heinz Oberauer. Als Chefinspektor des Verkehrsreferats des Stadtpolizeikommandos Linz koordinierte er den Einsatz der 250 Ordnungshüter, darunter 30 Polizei-Schüler, beim Linz-Marathon. Die Polizisten waren nicht nur zu Fuß unterwegs, sondern auch in zwei Hubschraubern, auf sieben Motorrädern und drei Fahrrädern.

Dank den Helfern!

Harald Ehrgang, Rotkreuz-Gruppenführer

Als es am Sonntag schwül wurde, wuchsen Befürchtungen, dass viele Läufer Probleme bekommen. "Aber es waren nicht mehr Menschen zu versorgen als im vergangenen Jahr, da sich die Athleten gestern sehr gut dem Wetter anpassten", sagt Harald Ehrgang, Gruppenführer und Presseoffizier des Roten Kreuzes. 200 Mitarbeiter der Rettungsorganisation machten Marathon-Dienst, darunter sechs Trupps auf Segways und Fahrrädern. 

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Artikel (hes, gsto) 17. April 2018 - 00:04 Uhr
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